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Linux-Server, Mac-Clients, SMB und Dateiberechtigungen

wahnsinn

Jonagold
Registriert
23.12.06
Beiträge
21
Hallo zusammen,

wir haben hier einen Linux-Fileserver und inzwischen größtenteils Mac-Clients. Historisch bedingt ist auf dem Fileserver Samba installiert und wir verbinden uns alle schön via smb://blablubb. Beim normalen Arbeiten läuft da alles prima, alle Dateien können geschrieben und gelesen werden.

Wenn man allerdings genauer hin schaut, gaugelt der Samba die Dateiberechtigung 700 (Besitzer: alles, Gruppe und andere: nichts) vor, obwohl auf dem Fileserver andere Berechtigungen eingestellt sind. Das ist vor allem beim Übertragen von Dateien via FTP ärgerlich, da dann auf dem Webserver auch alles erstmal 700 ist und erst wieder manuell geändert werden muss. Oder umgekehrt gesagt, wenn etwas vom FTP gesichert wird, gehen die Dateiberechtigungen verloren, da Samba das auch auf dem Fileserver mit einer fest konfigurierten Maske abspeichert.

Welche Alternativen gibt es, komfortabel von Mac OS X auf einen Linux-Server zuzugreifen, bei der auch die Dateiberechtigungen erhalten bleiben?
 
Moin,

netatalk - stellt auf dem Linuxserver das AFP zur Verfügung. Alternativ auch NFS.

Ansonsten würde ich mal die Anmeldeprozeduren überprüfen und ggf. umstellen. An sich sollte die Rechtevergabe nicht das Problem sein.

Gruß Stefan
 
Also von SMB würde ich bei Mac Clients die Finger weg lassen! Es ist langsamer als netatalk und macht nicht alle Zeichen mit. Außerdem können bei SMB Resource Forks kaputt gehen, zum Beispiel bei Quark Dateien.