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linux auf powermac 8500/180

Dieses Thema im Forum "Linux auf dem Mac" wurde erstellt von nO.miS, 20.05.07.

  1. nO.miS

    nO.miS Gast

    hallo
    hab mich entschieden auf einen älternen mac, powermac 8500/180, mir linux zu bersorgen...
    hab noch nicht all zu viel erfahrung mit linux machen können, dewegen will ich mich jetz mit dem mac "einarbeiten"...
    dachte erst mal so an eine live cd..., knoppix hab ich schon mal auf nen x86 gemacht... nur der steht bei meinem bruder rum... so muss ich den die live cd mit dem mac brennen oder kann ich auch mit nero unter windwos? was ist alles z beachten um linux von der cd booten zu können??
    systemvolumen?!
    so hoffe ihr könnt mir weiter helfen und nen paar ratschläge geben

    viele grüße
    nO.miS
     
  2. braegel

    braegel Elstar

    Dabei seit:
    04.03.07
    Beiträge:
    72
    Ich hab mal Kubuntu bzw. Ubuntu auf meinem alten G4 400 Mhz gemacht. War ziemlich einfach. Musste allerdings bisschen mit dem kleinen Firmware Knopf am Gehäuse spielen. In der Anleitung zu diesem Knopf stand dran, dass man den auf keinen Fall drücken soll :)

    Also ich würde dir empfehlen Ubuntu drauf zumachen ... Hatt IMHO bisschen Ähnlichkeit vom Feeling wie MacosX. Kannst also soviel Terminal machen, wie Du magst. Ich hatte es allerdings nicht hinbekommen WPA mit meinem Router zu sprechen. Soll aber wohl gehen. Viel Spass! Und berichte mal von Deinen Erfahrungen.
     
  3. tjp

    tjp Baldwins roter Pepping

    Dabei seit:
    07.07.04
    Beiträge:
    3.255
    Die OldWorld PowerMacs kann man nicht so einfach booten wie die NewWorld PowerMacs. Du mußt eine MacOS Partition haben und davon booten. Eine Beschreibung solltest Du unter den Begriff BootX finden.
     
  4. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    10.03.05
    Beiträge:
    17.902
    Das gilt nur zwingend für 68k Rechner, nicht für PowerMacs.
    Die aktuell verfügbaren Live-CDs dürften aber trotzdem nur für NewWorld Geräte geeignet sein - mangels Nachfrage...
     
  5. tjp

    tjp Baldwins roter Pepping

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    07.07.04
    Beiträge:
    3.255
    Es ist der sinnvollste Weg, weil man sonst sich mit vielen Problemen herumärgern muß. Einen Kernel mit XCOFF Bootloader zu laden wird leider immer weniger von den Kernelsourcen unterstützt, mal geht's in einer Version in der anderen halt mal wieder jemand was kaputt gemacht. Ich habe hier noch einige ältere Rechner herumstehen, die man so booten muß u.a. eine alte Motorola PowerStackII (das ist noch ein Prep System).
     

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