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LinkedIn – Das Netzwerk verkommt zur toxischen Freakshow

Apfeltalk Redaktion

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Die Kritik an LinkedIn nimmt zu, da die Plattform zunehmend als Bühne für Selbstdarsteller, toxische Positivität und problematische politische Narrative wahrgenommen wird. Was einst ein seriöses Business-Netzwerk war, hat sich in eine bizarre Welt verwandelt, in der die Authentizität und echte berufliche Leistung in den Hintergrund gedrängt werden. Nutzer werden aufgefordert, ihre persönlichen Erlebnisse zu nutzen, um sich als „Thought Leader“ zu inszenieren, während die Plattform sich auch in Bezug auf politische Meinungen einem rechten Spektrum zuwendet.

  • LinkedIn hat sich von einem seriösen Business-Netzwerk zu einer Plattform für Selbstdarstellung und toxische Positivität gewandelt.
  • Nutzer müssen oft persönliche Erlebnisse inszenieren, um als erfolgreich wahrgenommen zu werden.
  • Die Plattform fördert eine politische Rechtsverschiebung, während legitime Kritik oft zensiert wird.
  • LinkedIn verwendet die Daten seiner Nutzer für das Training von Künstlicher Intelligenz, ohne angemessene Transparenz oder Zustimmung.
  • Nutzer sollten die Plattform wieder für ihre ursprünglichen Zwecke nutzen und sich nicht von der Inszenierung ablenken lassen.

Wie denkt ihr über die Veränderungen auf LinkedIn? Findet ihr, dass die Plattform ihren ursprünglichen Sinn verloren hat? Diskutiert mit uns über eure Erfahrungen und Meinungen!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Reaktionen: u0679
ist das nicht jedes (a)soziale Media?
JEIN. LI tritt immernoch als Businessnetzwerk auf und gibt dadurch dem Thema einen anderen Drall.
Dass im letzten Jahr die Differenzierung zu den klassischen (a)sozialen Medien mehr und mehr verschwommen ist, ist ja genau mein Thema. Denn ein seriöses Businessnetzwerk an sich ist (/wäre) ja nötig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ganz so schlimm sehe ich es bei LinkedIn noch nicht... Im Vergleich zu FB ist LinkedIn noch einigermassen eine Wohltat. Bei FB sehe ich inzwischen zu 98% nur mehr Werbung, bzw. Beiträge von Profilen, denen ich nicht mal folge. Beiträge von echten Freunden sehe ich da nahezu gar nicht mehr..
 
In meinem beruflichen Umfeld driftet LinkedIn gefühlt auch eher zu einem Netzwerk von Selbstdarstellern als zu einem Business Netzwerk zum Kontakte pflegen. Was da teilweise in den "Activities" gepostet wird, hat höchstens Stammtisch Charakter und hat meines Erachtens nichts auf einer Plattform für den ursprünglichen Zweck verloren.
 
Sehe ich genauso wie @Andreas Vogel und @kelevra. Als Xing sich spektakulär selbst zerlegt hat, sind meine Kollegen und ich alle zu LI rübergewechselt. Es ist auch immer noch "solide" aber die zunehmenden Posts von Selbstdarstellern, Schwurblern, Messe-Hengsten und sonstigen Gesocks, oft noch gepuscht von den (meist immer gleichen) circle-jerk Upvotern, beginnt etwas zu nerven. So richtig konstruktiv netzwerken kann man dort auch nicht (mehr) in den Maßen, wie es die Werbung suggeriert. Immerhin ist das Premium-Abo (die erste Stufe damit man mehr Nachrichten etc. schreiben kann) noch relativ fair bepreist. Kürzlich habe ich probeweise mal mein Abo kündigen wollen, und zack wurden mir direkt 30% Nachlass angeboten, die ich gerne angenommen habe und somit noch 1 Jahr bleibe und schaue wie die Reise weitergeht.

Facebook hingegen kann man nahezu gänzlich vergessen. Außer vielleicht noch die eigene Dorf-Gruppe, aber ansonsten ist da der Zug auch für mich abgefahren. Schaue vielleicht noch 1-2x/Woche rein.
 
Seit irgendwelche Fussballvereine und Profisportler oder gar Influencer auf LinkedIn irgendwelche Pseudo Business Beiträge posten kann ich das nicht mehr ernst nehmen.

Dazwischen diese Clickbait Posts ohne relevanten Inhalt. Ein paar wenige gute Beiträge gibt es.
 
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Reaktionen: Mure77
Mir geht das auch schon eine ganze Weile auf die Nerven wie sich LinkedIn entwickelt. Es ist as einzige soziale Netzwerk das ich nutze weil ich weder Produkte von Meta noch Produkte von Elon Musk nutze(n möchte).

Es gibt ein paar Offender, mit denen ich verlinkt bleibe, aber ihnen nicht mehr folge. Das war ein guter erster Schritt.
Löst leider nicht das Problem mit den Clickbait Posts.

Ich habe heute die Mail bekommen dass W Social wohl bald an den Start geht, hatte mich da auf die Warteliste gesetzt. Da wird bestimmt alles besser... :p
 
Unterm Strich wird sich früher oder später auf jeder Plattform irgendwo der gleiche Durchschnitt der Nutzenden wiederfinden.
 
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Reaktionen: cerberus1979
Mein Eindruck ist, dass das weder mit aktiver noch passiver Intelligenz was zu tun hat, sondern mit dem wo sich LI selbst hinschieben will.
Nein, mit Intelligenz hat das sicherlich nichts zu tun. Man betrachte einfach mal, wie hochgebildete Personen auch einfach mal Bullshit von sich geben im Internet.

Ja, ja, ich weiß, Intelligenz und Bildung sind nicht das gleiche, das Eine geht aber auch nur bedingt ohne das Andere.

Meine Kernaussage soll nur sein, dass weder Bildungsgrad noch Intelligenz alleine ausschlaggebend sind, wie sinnvoll Beiträge im Internet gestaltet werden.
 
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Reaktionen: Andreas Vogel