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Lego-Entwurf des iMac G3: Wie viele Stimmen fehlen zum Traum-Set?

Apfeltalk Redaktion

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Ein leidenschaftlicher Fan hat den ikonischen iMac G3 als detailliertes Lego-Modell entworfen, das aus 700 Steinen in der charakteristischen „Bondi Blue“-Farbe besteht. Neben dem Gehäuse sind auch das Keyboard und die berühmte „Hockey-Puck“-Maus nachgebaut, was das Set von anderen Lego-Projekten abhebt. Das Modell wurde auf der Lego Ideas-Plattform hochgeladen und benötigt innerhalb von 139 Tagen mindestens 10.000 Stimmen, um eine Chance auf offizielle Umsetzung zu haben.

Obwohl das Projekt bereits 4.400 Stimmen gesammelt hat, könnten die Rechte an dem iMac G3-Design und die fehlende Genehmigung von Apple die Produktion erschweren. Der Designer möchte mit diesem nostalgischen Set Erinnerungen wecken und hat bereits viel Anerkennung in der Lego- und Apple-Community erhalten. Was haltet ihr von der Idee eines Lego-iMac G3? Diskutiert mit uns und unterstützt das Projekt!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich fand ihn super, eine Kollegin hatte sich das Teil damals gekauft. Ich durfte ihn mit ihr zusammen einrichten.

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Die Geschmäcker sind bekanntlich sehr unterschiedlich, was ja auch gut ist. Ich bin da halt mehr auf der Seite einer schlichten und unauffälligen Designsprache und nutze schon seit über 20 Jahren nur noch Notebooks und Tablet-PCs. Zwischendrin war's ja auch mal ein iMac 27, den ich optisch wirklich sehr gelungen fand. Davor hatte ich nur mal in den Achtzigern einen Apple IIc zuhause stehen.

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Seit ca. Mitte der Neunziger nutze ich dann aber quasi nur noch Windows-Rechner, bis auf die obige iMac-Ausnahme, die aber nur ein Jahr währte.
 
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Wenn man den Kritikern von Lego Glauben schenkt dann ist es wohl sicher dass die auf Lego Ideas hochgeladenen Entwürfe eher kastriert und schlecht umgesetzt werden. Das heißt es steht zu befürchten dass es mit dem obigen Foto nicht viel gemein haben könnte. Und der Preis den Lego dafür aufrufen wird bringt manche wahrscheinlich dazu sich einen richtigen Computer zu kaufen.
 
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Es steht dem Designer noch immer frei, seinen Entwurf bei Rebrickable oder Bricklink als Download anzubieten.
Ja, man kann kritisieren dass Lego die Entwürfe verändert. Dann muss man aber auch berücksichtigen, dass ganz oft diese schönen Designs nur am Computer entstehen. Baut man sie dann im RL ist es oft mehr als schwierig.

Ich weiß wovon ich rede, ich habe schon einige Bauten bei Rebrickable und Bricklink gekauft. Das war oftmals schwer bis unmöglich zu bauen.

Was die Preise angeht: ja Lego ist hochpreisig, keine Frage. Man bekommt damit aber einhergehend einen sehr guten Support und eine "Geling-Garantie". Das wird bei allem Lob der China-Sets oft vergessen. Wenn da ein Teil fehlt haste halt Pech. Wenn die Anleitung Kacke ist auch. Und nach einem Jahr gibt es das Set dann oft nicht mehr. Alles schon selber erlebt.

Als DPD (Versanddienstleister von Lego) wiedermal ein Paket bei mir irgendwo abgegeben hat - und es dann auch noch geklaut wurde - hat Lego ohne Bürokratisches Getue einfach ein neues geschickt.

CaDA auf der anderen Seite zum Beispiel hat mir mal das falsche Set geschickt. Ich musste sehr umständlich "beweisen", dass es so ist und dann wollten sie nochmal Geld von mir. Ende vom Lied: ich habe das falsche Set behalten. Klar, das mag ein Einzelfall sein, es zeigt aber eine Haltung. Den Chinesen ist das Bauen und das Hobby sch... egal. Den geht es nur um die Kohle (ok, Lego vermutlich auch :-) )

Ja, es gibt berechtigte Kritik an Lego (hauptsächlich aus Frankfurt, wobei das eher dem Lebensunterhalt der Person dient), aber es hat auch Vorteile, dort - bzw. bei einem Dritthändler - zu kaufen.
 
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Habe mir das Teil mal genauer auf LEGO/Ideas angesehen. Ist vermutlich in der Bricklink-App Stud.io erstellt und gerendert worden. Da gibt es unterschiedliche Bau-Modi. Entweder: mit real verfügbaren Teilen bauen - oder: alle Teile in allen Farben verwenden. Letzeres dürfte der MOCER (MOC = My Own Creation) auch getan haben.
Viele der Trans.-Blue Teile dürften "in echt" gar nicht verfügbar sein. (kann man auf Brickset.com, Rebrickable.com oder Bricklink.com leicht überprüfen, einfach die Teilesuche verwenden). Somit hat das MOC recht schlechte Karten für eine Veröffentlichung. LEGO müsste die Molds(Gussform) in dieser Farbe extra anfertigen.

Aber das soll die Arbeit des Schöpfers auf keinen Fall schmälern. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie aufwendig und zeitintensiv das ist. Noch intensiver wird es, wenn man auch eine Bauanleitung erstellen will.
 
Habe mir das Teil mal genauer auf LEGO/Ideas angesehen. Ist vermutlich in der Bricklink-App Stud.io erstellt und gerendert worden. Da gibt es unterschiedliche Bau-Modi. Entweder: mit real verfügbaren Teilen bauen - oder: alle Teile in allen Farben verwenden. Letzeres dürfte der MOCER (MOC = My Own Creation) auch getan haben.
Viele der Trans.-Blue Teile dürften "in echt" gar nicht verfügbar sein. (kann man auf Brickset.com, Rebrickable.com oder Bricklink.com leicht überprüfen, einfach die Teilesuche verwenden). Somit hat das MOC recht schlechte Karten für eine Veröffentlichung. LEGO müsste die Molds(Gussform) in dieser Farbe extra anfertigen.

Aber das soll die Arbeit des Schöpfers auf keinen Fall schmälern. Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie aufwendig und zeitintensiv das ist. Noch intensiver wird es, wenn man auch eine Bauanleitung erstellen will.
Ja, das war mein erster Gedanke. Unter dem Text steht sogar, dass es nur rein digital entworfen wurde. Der Designer hat sehr viele Teile genutzt, die es ggf. in den Farben nicht gibt. Das Lego nur für ein Ideas-Set Teile in neuen Farben herstellt, halte ich auch für angeschlossen.

Solche Ambitionierten Projekte sind super anzusehen und es macht auch Spaß durch die ganzen tollen Entwürfe zu scrollen. Am Ende landen die meisten dann als Kaufanleitung bei Rebrickable. Ich habe da schon Einges gekauft. Und manches davon auch gebaut. 😅
 
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@Michael Reimann Zum Glück habe ich noch keine schlechten Erfahrungen mit alternativen Herstellern gemacht. Ich bestelle in der Regel bei barweer und hatte noch nie Probleme. Kann aber passieren und es stimmt, dass Lego immer noch den wahrscheinlich besten Service bietet.

Das war es dann aber m. E. auch schon. Ja, der Held verdient damit sicher sein Geld, aber bei hundert Videos habe ich vielleicht ein- oder zweimal gedacht, dass er übertreibt. Ansonsten sind seine Kritikpunkte, die auch immer mehr reine „Pro-Lego-Kanäle“ teilen, immer gerechtfertigt.
Die Steine-Qualität wird inzwischen auch von anderen erreicht beziehungsweise sogar übertroffen, Aufkleber bei hochpreisigen Sets sind lächerlich, fehlende Beleuchtung muss man erst gar nicht erwähnen. Dazu kommt noch der aus allen Ecken blickende Sparzwang, der den allermeisten Sets das letzte bisschen Liebe zum Detail nimmt.

Soll natürlich jeder kaufen, was er mag. Apple ist auch nicht immer top, trotz der Preise. Ansonsten empfehle ich persönlich für Technik Cada und für schöne, beleuchtete modulare Gebäude Lumibricks (aka Funwhole). Und wer total eskalieren möchte kann sich bei BlueBrixx die Burg Blaustein oder die Astronomen-Reihe gönnen.
 
Du hast Recht, jeder soll (und kann zum Glück) kaufen was er will. Der Held diffamiert Lego-Kunden inzwischen als dumm. Das hat den Kanal für mich endgültig aus der Liste der zu sehenden Kanäle gekippt. Das Problem ist eben seine "Kuschel Community" die Leute fluten dann die kleinen Lego-Kanäle und vergiften die Stimmung.

Ja, der Held hat auch oft berechtigte Kritikpunkte. Wenn man zwischen die Zeilen liest/sieht, dann merkt man aber genau worum es dabei geht. Alleine die Preise die er sich da manchmal ausdenkt. Die werden so NIE erreicht. Das kann man gut bei Brickmerge in der Preishistorie nachsehen. Aber gut, das ist sein Geschäftsmodell und offenbar sehr erfolgreich. Beschimpfen lassen muss ich mich dann aber von seinen Fans nicht. :-)

Und ja, ich baue viel Technik-Modelle von Cada. Habe fast alle großen Supercars von denen gebaut. Das ist eine Herausforderung jedes Mal. Das finde ich persönlich gut. Der blaue "Lambo" war allerdings wirklich mehr als eine Herausforderung.

Von Funwhole habe ich auch einige gebaut. Das sind schöne Sets.

Dennoch baue ich auch immer mal wieder Lego. Denn die haben auch sehr gute Sets. Die kommen halt in Frankfurt weniger auf den Bautisch.

Mit den Sets aus der Astronomen-Reihe habe ich auch geliebäugelt. Leider habe ich keinen Platz dafür :(
 
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Der Held diffamiert Lego-Kunden inzwischen als dumm
Das sehe ich genauso. Und es geht mir mittlerweile auf den Wecker. Seine frühere, nur auf die Sets bezogene Kritik war unterhaltsam und informativ. Aber das Bashing sollte er sich schenken.
Trotzdem ist die Konkurrenz davongeeilt. Wer Technik will ist woanders besser bedient. Und auch ich habe letztens etwas von Lego gekauft, als Geschenk für den Schwager der Herr der Ringe - Fan ist: Balrog als Buchstütze. Fand ich eine gute Idee und dann kommt es mir auf 10€ mehr oder weniger auch nicht an. Und als dumm lasse ich mich dann auch nicht dahin stellen.
Aber, wenn ich mir das Set aufgebaut so anschaue, 80€ dafür ist dann schon ein eigentlich nicht gerechtfertigter Preis.
Oder nehmen wir den Liebherr Bagger der damals 450€ kosten sollte. Den gibt es von einer anderen Firma für nicht mal die Hälfte. Und nein, es ist keine dreiste Raubkopie wie behauptet wird. Anstatt wie beim Lego - Modell alle Funktionen direkt vor Ort mit einem Motor angetrieben werden (man baut allein drei Motoren in den Schaufelarm) wird es beim Konkurrenzmodell mittels Getrieben und Achsen geregelt. Im Bau wesentlich anspruchsvoller. Da sehe ich für den von Lego aufgerufenen Preis keine Rechtfertigung. Und wenn man dann sieht dass dafür neu und OVP 650€ aufgerufen werden sind Zweifel an der geneigten Gemeinde nicht unhöflich.
Ich wollte mit meinem Statement eigentlich nicht Lego bashen sondern nur meine Befürchtung äußern das Lego zur Realisierung der Idee nicht die beste Wahl sein könnte.
 
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Wo lasst ihr eigentlich die ganzen zusammengebauten Staubfänger? Stellt ihr die alle in Vitrinen? Oder baut ihr sie irgendwann wieder auseinander und verkauft sie bzw. stellt sie in den Keller?

Ich persönlich kann Klemmbausteinen verhältnismäßig wenig abgewinnen. Das Zusammenbauen ist ja ganz nett, aber der Detaillierungsgrad ist mir einfach zu gering.

Als ich klein war, kam das gesamte Lego in eine Kiste und wir haben uns daraus immer wieder was Neues gebaut. Aber diese heutigen Bausätze fördern doch null die Kreativität. Aber gut, das ist eine andere Geschichte.
 
Meine Lieblingssets stehen aufgebaut in Billy-Regalen, mit Glastür, damit sie nicht verstauben. Hin und wieder wird eines abgebaut und Platz für ein neues gemacht. Das nächste Muss-Set ist der Nintendo Game-Boy. Ich steh voll auf diese tech. Geräte. Die Schreibmaschine, das Radio, die Polaroid, alles da.
Aber ich baue nicht nur gerne LEGO, ich verwalte es auch echt gerne. Dazu habe ich eine Numbers-Tabelle, die seit rund 15 Jahren wächst und wächst. Aktuell knapp 2 GB groß. (Mit dem iMac M4 kein Problem, mit dem alten 5K 2015 war das schon mühselig)
Ich weiß genau, welche Teile ich in welcher Stückzahl habe.
Aktuell sind 35222 Teile aufgebaut, 86109 Teile sind fein sortiert nach Form und Farbe in 52 Sortierkoffern und 9 Magazinen. So wie in einer gut geführten Werkstatt. Suche ich einen Teil oder baue ein altes Set wieder auf, so finde ich schnell wonach ich suche. Einfach alles in eine Kiste zu kippen würde mir das Herz brechen. Zur Zeit ist es so, daß einer meiner Söhne zum Studieren in die Stadt zieht. Das heißt, ein Zimmer wird frei und ..... juhuu, ein eigenes LEGO Zimmer. Falls die bessere Hälfte nix dagegen hat. 🙁
So, genug geoutet. Das erklärt auch mein Avatar-Bild. 😁
 
Wo lasst ihr eigentlich die ganzen zusammengebauten Staubfänger? Stellt ihr die alle in Vitrinen? Oder baut ihr sie irgendwann wieder auseinander und verkauft sie bzw. stellt sie in den Keller?

Ich persönlich kann Klemmbausteinen verhältnismäßig wenig abgewinnen. Das Zusammenbauen ist ja ganz nett, aber der Detaillierungsgrad ist mir einfach zu gering.

Als ich klein war, kam das gesamte Lego in eine Kiste und wir haben uns daraus immer wieder was Neues gebaut. Aber diese heutigen Bausätze fördern doch null die Kreativität. Aber gut, das ist eine andere Geschichte.
Das Schöne an Klemmbausteinen ist, dass man die Sets wieder zerlegen kann. Aber mir geht es da wie Künstlern. Meine Häuser und Autos bleiben aufgebaut. Allerdings ist das Platzproblem ein reales. Daher kaufe ich nur noch wirklich wenige Sachen.
 
Bei mir ähnlich. Wenn ich etwas an LEGO kritisiere, so ist das die Größe der Sets, speziell die 18+. Sind schon tolle Sachen dabei, aber zu groß und somit auch teuer.