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Lebensdauer eines Mac Mini

Dieses Thema im Forum "Desktop-Macs" wurde erstellt von macimesser1986, 14.06.08.

  1. Servus

    Ich plane mir den Mac Mini als kostengünstiges "Gehirn" in mein kleines "eHome" einzubauen. Bevor ich dass allerdings tue wollte ich mich erkundigen, auf welche Lebensdauer ihr bisher im 24h Dauerbetrieb (wenn auch nicht immer unter Voll-Last) gekommen seid? Am besten wären Auskünfte von Nutzern die bereits einen Defekt unter Dauerbetrieb erleben mussten.
     
  2. Murcielago

    Murcielago Westfälischer Gülderling

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    Als Mediacenter eignet sich der Mini in der Tat sehr gut.
    Je nach Datendurchfluss wird früher oder später die Festplatte den Geist aufgeben, ich rechne mit 3 Jahren.

    Die Lebensdauer insgesamt ist schlecht vorhersagbar, er kann nach 2,4 Jahren schon komplett kaputt sein, er kann aber auch 8 Jahre funktionieren...
     
  3. Gubbie

    Gubbie Damasonrenette

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    er kann nach einer stunde (oder weniger) durchschmoren.
     
  4. stk

    stk Grünapfel

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    Moin,

    mein Rekord Mac mini läuft bei einem Kunden als Arbeitsgruppen-Server, hat zwei externe HDs für Daten und Backup, sprich: die interne HD ist reines Bootvolume mit Programmen und brummt seit Mitte 2005, also jetzt 3 Jahre nonstop 7/24, i.d.R. nur durch Neustarts wg. Updates unterbrochen.

    Gruß Stefan
     
  5. keen

    keen Boskop

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    Was braucht der denn an Strom im Idle- und Volllastbetrieb?
     
  6. Muellermilch

    Muellermilch Süsser Pfaffenapfel

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    Vollastbetrieb: 20 - 35 Watt - Stromkosten/pro Jahr = 49,93 euro (mit Mittelwert = 30Watt kalkuliert)

    Standard-Betrieb: 22 Watt ( Spitzenwerte <30Watt ) - Stromkosten/Jahr/22Watt/D/=36,62 euro/ Ströme gemessen: von 90 mA - 110 mA; je nach Anwendung.

    Standby: 2,2 Watt - Stromkosten: 3,66 euro (Basis/1kWh=0,19euro)
    hardware: macmini1,83C2D/3GB-ram/hitachi7200-2,5"

    ps: die G4-Reihe soll noch weniger Strom aufnehmen? Habe mal was von Werten zwischen 12 und 16 Watt gelesen?
     
    #6 Muellermilch, 14.06.08
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.08
    keen gefällt das.
  7. keen

    keen Boskop

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    Ah, interessant, haste die Daten selbst gemessen?
     
  8. Muellermilch

    Muellermilch Süsser Pfaffenapfel

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    selber gemessen und gerechnet;
    mit energyCheck3000, kalibriertem Stromzähler + fluke/crestfaktor3. +-3 - 5% je nach Meßart.
    Der Stromzähler gibt fast selbige Werte her.
    Die Stromrechnung ist jedenfall sychron mit dem gemessenem und tatsächlichem Verbrauch.:)



    ps: hat jemand ein osx-Visualisierungs-Konzept zur Heizungsfernsteuerung auf Lager/Kaminkehrer-prooved? Einbindung in die Gebäudeautomation + Multimedia/Kommunikation/Energy-Rückgewinnung/Optimierung/Remoting/Lastmanagement werden die Zukunft sein?
     
  9. Ehrlichgesagt soll es nicht nur ein "Mediacenter" sein :) Das natürlich auch. Aber noch zahlreiche andere Funktionen, alles was irgendwie Sinn gemacht hat auf einen "Zentralrechner" zu legen oder was ich schon immer an Gadgets haben wollte :) Bis hin zur "Überwachungsanlage" für meine 4 Wände ;)
    Das Gerät möchte ich im Keller einbauen. Da darf's gerne wie der Signalverstärker vom Kabelfernsehen, der Heizungscomputer oder der Stromzähler über Jahre unbemerkt seinen Dienst verrichten :oops:) Da das ganze doch ein ziemlicher Aufwand ist hat mich eben interessiert wie sehr ich darauf achten muss schnellen Zugang zu haben wegen Defekten (ich weiß, kann auch die nächste Sekunde abrauchen aber dies ist ja mit allen elektrischen Geräten so..ich meinte eher den "Normalfall" bzw. die Mehrzahl der Geräte und deren Lebensdauer, wozu mein Exemplar hoffentlich auch zählt). Die Stromkosten.. naja alle Welt jammert über den Strom, bedenkt man aber die Bequemlichkeit die er einem bringt ist er dann wieder beinahe preiswert. Ich zumindest wende gern im Jahr die 40-50 Euro auf für mein Future-Home :oops:)
     
  10. Muellermilch

    Muellermilch Süsser Pfaffenapfel

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    Überwachungscameras, remoten per vcn/logmein/osx-remote, in die Gebäudeautomation aus der Ferne eingreifen, wird immer mehr kommen? Von daher eine gute Idee! so generell, gerade mit osx.
    es gibt schon eib, 100 andere Busarten, lon, sps, Glasfaserleitungen usw. Eine osx-Variante wäre dennoch interessant als Komplettkonzept.

    wenn Du auf Dauerbetrieb hoffen möchtest? solltest Du zumindest genug Frischluft/Umluft/Kühlung einkalkulieren? In die Elektroinstallation einbauen - als Homeautomations-hardware/Schnittstellen-base? hmmm? Evtl. einen eigenen Schrank/server/Kommnikationstechnik einplanen?

    Bevor die Hardware abraucht? wird sicher erst mal die hdd aufrauchen? HDD-Ersatz ist aktuell günstig - in zwei, drei Jahren noch günstiger?
    Sicherheit: evtl. ein Zweitgerät im parallel-Betrieb einbinden oder ein Zweitgerät in Reserve halten. Datensicherung kann per superduper/ccc/timemachine zweitlich parametriert werden.
    Per remote wäre sogar eine Aktivierung des zweiten minis möglich? zb. bei Frostschutzbetrieb der Heizungsanlage = Fernsteuerung. Sicher noch günstiger, als wenn das komplette Rohrsystem im Winter platzt? Prophilaktisch gesehen?

    Beispiel: wenn Du per remote die Heizungsanlage so parametrieren kannst, daß in bestimmten Zeiten eine Absenkung der Temperaturen erfolgen soll, hast Du schon die 40-50euro gespart und nicht unnötig Gas/Öl/Feststoffe durch den Kamin verblasen?
    Es kommt auch darauf an welche Heizkombi Du verwendest? Ein Holzvergaser zu remoten, wird nicht viel bringen? evlt. eine Pellets/Holzvergaseranlagenkombination schon eher; allein schon vom Frostschutz her + Komfort.
    na dann, viel Erfolg für die homeautomation per mini?
     

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