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Der strauchelnde Smartphone-Hersteller BlackBerry wird seinen Messenger am Wochenende für weitere Betriebssysteme öffnen. Bis jetzt war der Dienst lediglich für die hauseigenen Smartphones verfügbar. Am 22. September erscheint die App im App Store, einen Tag zuvor bereits für Android in Google Play. Ähnlich wie bei anderen Messenger-Apps gibt es normale Chats und Gruppen-Chats mit bis zu 30 Personen, es können Dateien wie Bilder und Sprachnachrichten versendet werden und es lassen sich Profilbilder und Statusnachrichten einrichten.[PRBREAK][/PRBREAK]
In diesem Jahr hat das kanadische Unternehmen mit BlackBerry 10 ein neues Betriebssystem vorgestellt, das sich bisher jedoch nicht durchsetzen konnte. Die Geräte verkaufen sich nur schleppend, die Marktanteile sinken weiter. Als Konsequenz will BlackBerry laut einem Bericht des The Wall Street Journal 40 Prozent der Jobs abbauen. Erst im letzten Jahr wurden rund 5.000 Stellen abgebaut, um das Unternehmen über Wasser zu halten. Ende März waren bei BlackBerry 12.700 Mitarbeiter beschäftigt.
Via TUAW, derStandard.at/Web
In diesem Jahr hat das kanadische Unternehmen mit BlackBerry 10 ein neues Betriebssystem vorgestellt, das sich bisher jedoch nicht durchsetzen konnte. Die Geräte verkaufen sich nur schleppend, die Marktanteile sinken weiter. Als Konsequenz will BlackBerry laut einem Bericht des The Wall Street Journal 40 Prozent der Jobs abbauen. Erst im letzten Jahr wurden rund 5.000 Stellen abgebaut, um das Unternehmen über Wasser zu halten. Ende März waren bei BlackBerry 12.700 Mitarbeiter beschäftigt.
Via TUAW, derStandard.at/Web
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