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KI-Gesundheitscoach – Nächster Schritt für Wearables oder Datenschutz-Desaster?

Apfeltalk Redaktion

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Wearables haben über die Jahre Gesundheitsdaten gesammelt, und jetzt sollen KI-Coachs diese Daten verständlicher machen. Trotz der vielversprechenden Ansätze von Unternehmen wie Google, Apple und Samsung bleibt der praktische Nutzen dieser Technologien bislang begrenzt, während gleichzeitig Bedenken hinsichtlich des Datenschutzes bestehen. Der Einsatz von KI in der Gesundheitsversorgung könnte sowohl Versorgungslücken schließen als auch zu einer missbräuchlichen Nutzung sensibler Daten führen, was eine sorgfältige Regulierung erfordert.

Ein zentrales Problem bleibt der Datenschutz, da viele Plattformen persönliche Gesundheitsdaten speichern und oft komplexe Nutzungsbedingungen verlangen. Während KI-Coachs potenziell dazu beitragen können, das Verständnis für eigene Gesundheitsdaten zu fördern und Arztgespräche zu optimieren, bleibt die Herausforderung, Verhaltensänderungen zu initiieren und gleichzeitig die Privatsphäre der Nutzer zu wahren. Um die Diskussion über den Einsatz von KI im Gesundheitsbereich und den damit verbundenen Risiken voranzutreiben, fragt euch: Welche Erfahrungen habt ihr mit Wearables und KI-Coachs gemacht?

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Ich will sämtliche KI überall ausschalten können, wo ich es möchte. Ich brauche keinen Coach und wenn ich das Gefühl habe einen zu brauchen, dann kümmere ich mich selbst um einen.
Sollte es nicht abzuschalten sein werde ich mir überlegen inwieweit ich das mitmachen werde, habe noch ein paar schöne Uhren im Schrank oder trage einfach keiner mehr, denn wegen der Uhrzeit schaue ich in der Regel gar nicht auf meine Ultra.
 
Das alles ist ja sehr US-getrieben. Wenn man sich anschaut, wie wenig "the average american" über gesundheit, seinen körper etc. weiß und das de facto nicht existente Gesundheitssystem, finde ich da diese Gesundheitscoaches etc. einen gar nicht so schlechten Ansatz.
Im Vergleich dazu sind wir in D (und teil EU) deutlich gesundheits- und datenschutzaffiner, sodass ich hier -noch- wenig Potential in der Breite sehe.
Das wird sich in den kommenden Jahren durch zunehmende Versorgungslücken im Gesundheitssystem und drastische Kostensteigerungen aber mehr ändern, als wir uns das heute vorstellen können.
Irgendwann wird es auch bei uns GKVs geben, die von ihren Versicherten ein Gesundheitstracking à la AW erwarten.
 
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Reaktionen: Mure77
Das könnte sein. Wir trommeln halt weiterhin auf 94 Krankenkassen rum und sparen hier nichts ein. Wie viele braucht man um effizient zu sein?

Ich denke keine 94, wenn man sich überlegt, wie viele Döner hierfür drin wären.
 
In meiner täglichen Arbeit (Krankenpflege, Palliative Care) verzweifele ich oft an solchen "KI-Coaches" und "Suchmaschinen-Diagnosen".
Meist im privaten Bereich werden da Zusammenhänge hergestellt, die keinerlei Basis haben. Klar, weil Laien erstmal an Suchergebnissen hängen und das auch glauben.

Erklärt man dann die wirklichen Zusammenhänge, lassen viele schnell die Finger von weiteren Suchen.
 
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Reaktionen: Andreas Vogel
Ich denke das muss der nächste Schritt sein. Es heißt nicht umsonst Krankenkasse und nicht Gesundheitskasse.

Eine Datenerhebung mittels Watch/Wearables, die intelligent aufbereitet meinem Arzt im jährlichen Checkup zur Verfügung stehen wäre aus meiner Sicht sinnvoll.

Ein KI Coach könnte bspw. auch einen Bluttest empfehlen und entsprechende Werte vorschlagen, die ich mit beauftragen sollte um Nährstoffe temporär gezielt zuzuführen, die Ernährung anzupassen o.ä.

Aber das müsste schon deutlich über die Fähigkeit einer besseren Google Suche hinausgehen und im Optimalfall auch von richtigen Ärzten gecheckt werden. Und damit natürlich massiv Geld kosten.

Aber langfristig sicher auch massiv die Krankenkassen entlasten weil die Menschen weniger in den Krankheitsstatus fallen.
 
Wir müssen die Krankenkassen erstmal effizient aufstellen. Bis dahin braucht mir keiner mit irgendwelchen Zusatzkosten etc. kommen.

Auch sollte nur jeder, der hier wohnt und lebt, in den Genuss der Leistungen unserer Kassen kommen.

Es gibt zu viele schwarze Löcher. Wir zahlen hier jährlich fünfstellige Beiträge in die Krankenkasse ein und sollen noch mehr zahlen und hier wird was gekürzt und da wird was gekürzt. Ne, ne, erstmal muss aufgeräumt werden.
 
Auch sollte nur jeder, der hier wohnt und lebt, in den Genuss der Leistungen unserer Kassen kommen.
Die GKVs leisten doch weitestgehend nur für Arztbesuche im Inland... 🤷‍♂️
Es gibt zu viele schwarze Löcher. Wir zahlen hier jährlich fünfstellige Beiträge in die Krankenkasse ein und sollen noch mehr zahlen und hier wird was gekürzt und da wird was gekürzt. Ne, ne, erstmal muss aufgeräumt werden.
Dir ist schon klar, dass medizinischer Fortschritt extrem teuer ist und zusätzlich Schwestern im KH, KHer generell und Physios und Hebammen usw. immer teurer werden...?
Für mich ist so ein undifferenziertes "die müssen erstmal aufräumen" vviieell zu unterkomplex!

Ich denke das muss der nächste Schritt sein. Es heißt nicht umsonst Krankenkasse und nicht Gesundheitskasse.
Genau DAS MUSS die Zukunft der GKVs sein. Gesundheit, also aktives leben zu fördern, rauchen mit Zusatzbeiträgen zu bestrafen und alles für die Gesunderhaltung der Versicherten zu tun.
-> Spart Milliarden!
 
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Wir brauchen keine 94 Krankenkassen, das können wir schon mal festhalten.
Bzgl. der Behandlungen im Inland, kenne sehr viele die hier nur gemeldet sind, nach Deutschland reisen um dann hier die Ärzte abzuklappern um dann wieder in ihre Wahlheimat zu reisen.

Sogenannte Briefkastenversicherungen.
 
Bzgl. der Behandlungen im Inland, kenne sehr viele die hier nur gemeldet sind, nach Deutschland reisen um dann hier die Ärzte abzuklappern um dann wieder in ihre Wahlheimat zu reisen.
Sogenannte Briefkastenversicherungen.
realistisch werden das SEHR wenige sein, denn allein die Reisekosten sind jenseits den kleinen Grenzverkehrs teurer als die Arztrechnungen...

Falls hinter deiner Aussage das rechte framing steckt, dass Flüchtlinge uns -auch- im Krankenversicherungsbereich abzocken, lass es sein, denn a) geht es da um verschwindend wenige Einzelfälle und b) gilt das auch für deutsche Rentner in Thailand etc
 
Nein steckt es nicht. Dafür kennen wir uns jetzt eigentlich lange genug, dass man wissen sollte, dass ich solche Gedanken nicht hege.

Auch Rentner im Ausland sollte man bzgl der Leistungen im Ausland überdenken. Keiner zwingt sie wegzugehen. Nur geht deren Geld nicht in unseren Wirtschaftskreislauf, aber das ist ein anderes Thema. Das geht zu sehr ins OT.