• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Magazin Keynote für iOS erhält Apple-Watch-Support, weitere Updates für iWork, Remote & Xcode

Martin Wendel

Redakteur & Moderator
AT Administration
AT Moderation
AT Redaktion
Registriert
06.04.08
Beiträge
45.644
Apple hat zahlreiche Updates für seine iWork-Programme veröffentlicht, auch die iTunes- und Apple-TV-Fernbedienung Remote wurde aktualisiert. Am meisten sticht unter den Aktualisierungen jedoch das Update für die iOS-Version der Präsentationssoftware Keynote hervor. Diese enthält nun die Apple-Watch-App „Keynote Remote“, mit der sich Präsentationen von der Uhr aus steuern lassen. Microsoft hat seine PowerPoint-App ebenfalls bereits mit Apple-Watch-Support ausgestattet. Wie bei den übrigen iWork-Programmen für iOS und OS X und der Remote-App wurden außerdem Fehler behoben und die Stabilität verbessert.[prbreak][/prbreak]

Für Xcode wurde ebenfalls ein kleineres Update veröffentlicht, das die Entwicklungsumgebung auf die Software-Version 6.3.1 hebt. Mit dem Update wird die Stabilität verbessert und kritische Bugs in Playgrounds, Debugging und im Interface-Builder behoben. Alle Updates können kostenfrei über den App Store bzw. den Mac App Store heruntergeladen werden.

Bildschirmfoto 2015-04-22 um 10.13.29.png
Via App Store
 
Auch wenn ich sonst keine Armbanduhr trage, für die Steuerung von Präsentationen würde ich eine anlegen. Dann muss ich mich nicht mehr am Presenter "festhalten" und hab beide Hände frei… cooler Anwendungsfall.
 
  • Like
Reaktionen: MacbookPro@Olli
Auch wenn ich sonst keine Armbanduhr trage, für die Steuerung von Präsentationen würde ich eine anlegen. Dann muss ich mich nicht mehr am Presenter "festhalten" und hab beide Hände frei… cooler Anwendungsfall.

Bei mir gerade anders - ich hab gerne was in der Hand beim Präsentieren, egal ob nun iPhone oder Presenter
 
  • Like
Reaktionen: MacMac512
Ich fände das ganz gängig. Ob nun mit iPhone oder watch is doch scheiss egal... und wiedersagt - beide Hände frei! Und die Tatsache das der Redner mit der Zeit geht ist ne feine Sache. Wenn der da steht und steuert mit den iphone4 - denkst du dann auch: "Ui, der ist aber ganz schön in der Zeit hängengeblieben"?! ;)
 
Solange der Vortrag inhaltlich und rhetorisch gut ist und interessant präsentiert wird ist es mir egal, mit welcher Technik der Vortragende das macht.
Die interessantesten Vorträge, die ich bisher erleben durfte, waren sogar gänzlich ohne Folien o.ä.
Technik sollte nie im Vordergrund stehen.
 
Solange der Vortrag inhaltlich und rhetorisch gut ist und interessant präsentiert wird ist es mir egal, mit welcher Technik der Vortragende das macht.
Die interessantesten Vorträge, die ich bisher erleben durfte, waren sogar gänzlich ohne Folien o.ä.
Technik sollte nie im Vordergrund stehen.
Das ist natürlich das Hauptargument!!!! Klar!!! Ein Redner ohne irgendwelche Hilfsmittel der dich fesselt ist eh das geilste! Geb ich dir vollkommen recht
 
Gut, dass Apple auf älteren Macs (z. B. iMac late 2006) seine iWork Produkte akribisch kompatibel hält. Da kommt das steuern über eine iWatch genau richtig und ist essentiell wichtig, eine gute Präsentation halten zu können. Weiter so Apple! ;)
 
  • Like
Reaktionen: MacMac512
Das ist natürlich das Hauptargument!!!! Klar!!! Ein Redner ohne irgendwelche Hilfsmittel der dich fesselt ist eh das geilste! Geb ich dir vollkommen recht

Nein, ist es nicht. Wenn dieser "geile Redner" dann nämlich zu aktuellen Präsentationstechniken greift, dann wird sein Vortrag ja dadurch nicht schlechter sondern tendenziell natürlich noch besser. Menschen haben nunmal mehr Sinne als nur das Gehör und dementsprechend kann/sollte man sie auch nutzen. Bei manchen Sachen ist es einfach besser sie zu sehen.

Der Punkt ist nur der, dass aus einem schlechten Redner nicht plötzlich ein guter wird, nur weil er es schafft PowerPoint zu nutzen.

Wie gut sich da die Watch schlägt müsste ich ausprobieren. Bei einem Präsenter hat man den Vorteil, dass das Auditorium die Steuerungsbefehle nicht wahrnimmt und so die Präsentation mehr aus einem Guss wirkt (die Perfekte Präsentation über zeitgesteuerten Folienswitch bekommen wohl die wenigsten hin). Da kommt es dann darauf an wie störend die notwendige Handbewegung im Präsentationsfluss ist.
 
Ganz nett, aber ich würde es nicht nutzen. Die normalen Remotes kann man blind und einhändig bedienen - ich sehe keinen Mehrwert darin, den Blickkontakt mit dem Publikum zu unterbrechen, dann entweder eine Kunstpause einzulegen oder mit meinem Handgelenk zu sprechen und dann das Gedrücke irgendwelcher Buttons in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit zu stellen.
 
Habe gerade Keynote gelesen und dachte an Numbers, da musste ich erst mal überlegen, wie man eine Tabelle auf der Watch füllen soll. Aber dann hat es doch noch Klick gemacht... :D
 
Bei mir gerade anders - ich hab gerne was in der Hand beim Präsentieren, egal ob nun iPhone oder Presenter

ich hätte gern beide Hände frei beim Erzählen, bzw. hab die Hände gern frei um mal eben eine Skizze auf Flipchart zu erstellen. Das mach ich gern und häufig um mit den Zuschauern etwas "aufzubauen"
 
Ich will ja nicht überheblich klingen, aber Beitrag #11 [emoji12]
 
Wo ist der Unterschied zwischen einem Tap auf die Watch und einem Klick auf der Fernbedienung in der Hand?

Das eine "belegt" einen Arm, das andere zwei.

Die benötigte Bewegung ist bei der Watch deutlich größer; ggf. muss man sogar "zielen", um sie richtig zu treffen.

Den Daumen auf dem Knopf des Presenters zu haben ist deutlich weniger auffällig und erfordert deutlich weniger "Geruder" mit den Armen.

Zusätzlich sind Presenter i.d.R. auch mit einem Laserpointer ausgestattet. Den hat die Watch nicht. D.h. ich brauche den ggf. noch zusätzlich. Dann wird die Bedienung der Watch richtig fummelig, weil ich den Tap ausführen muss, während ich den Pointer in der Hand habe.
 
Das eine "belegt" einen Arm, das andere zwei.

Die benötigte Bewegung ist bei der Watch deutlich größer; ggf. muss man sogar "zielen", um sie richtig zu treffen.

Den Daumen auf dem Knopf des Presenters zu haben ist deutlich weniger auffällig und erfordert deutlich weniger "Geruder" mit den Armen.

Zusätzlich sind Presenter i.d.R. auch mit einem Laserpointer ausgestattet. Den hat die Watch nicht. D.h. ich brauche den ggf. noch zusätzlich. Dann wird die Bedienung der Watch richtig fummelig, weil ich den Tap ausführen muss, während ich den Pointer in der Hand habe.

Das mit dem Laserpointer sehe ich ja ein, aber das mit dem Geruder mit den Armen ist IMO (sorry) Käse. Ein unauffälliger Tap aufs Handgelenk ist, genau: unauffällig.

Wie gesagt, IMO.
 
  • Like
Reaktionen: paul.mbp
Ein unauffälliger Tap aufs Handgelenk ist, genau: unauffällig.

Wie gesagt, IMO.

Unauffällig ist eben relativ.

Im Verhältnis zur Verwendung eines Presenters, bei der ich häufig nicht mal wahrnehmen kann, dass überhaupt ein Knopf gedrückt wurde (abgesehen vom Folienwechsel natürlich, der nahe legt, dass jemand aktiv eingegriffen hat), werte ich eine Handbewegung, die man auch noch in der zwanzigsten Sitzreihe ohne Probleme optisch wahrnehmen kann, als durchaus auffälliger.

Ob damit bereits die Grenze von unauffällig zu auffällig überschritten wird, muss jeder selbst bewerten.

Zumal Anzugträger bei der Watch auch noch darauf achten müssen, dass ihnen Hemd- oder Jacketärmel nicht in die Quere kommen (je nach dem wie fest die Uhr an welcher Position am Handgelenk sitzt). Wenn ich erst den linken Arm noch durchstrecken muss, um die Uhr von der Bekleidung zu befreien, um dann beide Arme nach vorne zu führen und auf die Uhr zu tippen, wird es noch auffälliger (in meinen Worten "noch mehr Geruder").

Reicht das Arm strecken nicht, habe ich nicht nur einen schlecht sitzenden Anzug gewählt, sondern auch noch ein in der Kombination ungeeignetes Präsentationshilfsmittel.

mMn ist der Presenter das deutlich bessere Hilfsmittel, um Folien weiter zu drücken oder mit dem Pointer etwas anzuzeigen. Dafür kann er einem nicht verraten, wie lange die Präsentation schon läuft oder auf welcher Folie man sich gerade befindet.

Wiederrum muss jeder selbst wissen, was einem während der Präsentation wichtiger ist. Wobei es für die Zeit ("Dumb"-Watch + Gedächtnis) und Foliennummer (Gedächtnis oder unauffällig in die Folie einbinden oder generell einen eigenen Monitor verwenden) Workarounds gibt.

Für die einhändige Watch-Bedienung nur bedingt. Man könnte sie vom Handgelenk nehmen und lose in der Hand halten wie einen... Presenter und nur hin und wieder mal drauf schauen, wenn man die Infos benötigt. Damit verliert man aber auch den Vorteil beide Hände frei zu haben zum Gestikulieren oder Beschreiben eines Flipcharts.
 
Zuletzt bearbeitet: