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Kennt einer den genauen Unterschied zw. Typo3/TypoLight?

Dieses Thema im Forum "CMS" wurde erstellt von DJSlice, 13.10.08.

  1. DJSlice

    DJSlice Stechapfel

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    Beiträge:
    157
    Irgendwie bin ich jetzt total von der Rolle, jetzt hab ich mich dafür entschieden von Joomla zu Typo3 zu wechseln und jetzt höre ich von TypoLight und bin total von der rolle!

    Kann mir mal einer erklären wo da jetzt schon wieder der Unterschied ist?

    Ich möchte doch nur ein CMS das ordentlich funzt und einen halbwegs normale Stammfunktionalität hat. Das ewige Suchen und ausprobieren von Modulen & Komponenten bei Joomla möchte ich nicht schon wieder haben.

    Bin auf eure Beiträge gespannt!o_O
     
  2. Slashwalker

    Slashwalker Winterbanana

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    2.190
    TYPO3 und TYPO Light sind zwei völlig verschiedene Systeme die, bis auf einen ähnlichen Namen, nichts gemeinsam haben (ja gut, sie arbeiten beide mit PHP/MySQL). TYPO3 ist naja...

    Für TYPO3 musst du dir halt erstmal einen ganzen Batzen TypoScript, eine Pseudo Script Sprache, anlesen.Module gibt es für TYPO3 wie Sand am Meer. Man kann schon einigermassen damit arbeiten, aber das gelbe vom Ei ist es nicht.

    Ich persönlich finde Redaxo nicht schlecht. Ist nicht so überladen wie TYPO3. Aber DAS perfekte System gibbed eh nicht.
     
  3. Sir Q

    Sir Q Rheinischer Winterrambour

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    921
    Typo3 (derzeit in Version 4) ist ein veraltetes PHP-Basiertes Redaktionssystem dessen weit verbreiteten Namen sich die Entwickler des deutlich schlankeren TypoLight entlehnt haben.
    Die Entwickler um Kaspar Skarhoj (dem Typo3-Erfinder) haben aber eingesehen, dass sie da ein totes Pferd reiten, und haben Typo3 insofern zu Grabe getragen, als dass derzeit die „Comunity” ein PHP-Framework namens Flow3 entwickelt, dass sich im Grunde am Rails-Framework für Ruby orientiert. In Flow3 wird dann eine Referenz-Implementierung realisiert: Typo3 Version5 (Codename: Phoenix) …
    Eine Idee an dem kompleten Neu-Schreiben ist nämlich die Erknetnis, dass es nicht DAS perfekte Redaktionssystem gibt. Also haben sich Kaspar und Konsorten drann gemacht ein Entwickler-Framework zu entwerfen, dass ideal zum Programmieren von Content-Management-Systemen geeignet sein soll. Wem also dann Typo3 (Version 5) nicht gefällt, kann sich von Typo3 (Version 5) inspirieren lassen und mit Flow3 sein eigenes CMS bauen oder auf der Grundlage von Flow3 kundenorientierte „mini-CMS'” erstellen - was im Gegensatz zu dem enormen Ressourchenhunger von Typo3 schon mal ein Schritt in die richtige Richtung währe.
     
  4. DJSlice

    DJSlice Stechapfel

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    157
    Also wenn ich das jetzt mal richtig verstanden habe ist TypoLight etwas wie Joomla und Typo3vers4 muss auf die nächste Version warten dann kann mann etwas damit anfangen. Und was sollte ich jetzt verwenden wenn ich kleine wie große Projekte realisieren möchte?

    Schön langsam hab ich überhaupt keinen Plan mehr!
     
  5. Bajuware

    Bajuware Oberösterreichischer Brünerling

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    Globale Empfehlungen geben wäre unprofessionell. Vor allem für "kleine" sowie "große" Projekte, da stellt sich erstmal die Frage was benötigt wird und das kann man einfach nicht verallgemeinern, folglich gibts auch keine Patentlösung. Setz ein womit du dich auskennst, wenn du dich mit keinem der Systeme auskennst dann solltest du erstmal ein paar ausprobieren, bevor du dich in eins einarbeitest.

    Gute Grundlagen bieten viele Systeme, allerdings oder gerade bei größeren Projekten, kommt man meist nicht sehr weit, wenn man sich mit dem eingesetzten System nicht wirklich gut auskennt.

    Konzept > Bedarfsanalyse > Auswahl des CMS
     

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