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Keine Zugriffsrechte auf Dateien unter OSX wenn unter XP erstellt

fotolli

Spätblühender Taffetapfe
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04.01.09
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Hi,

ich habe Dateien unter XP (Excel) bearbeitet und dabei auf einer USB-Platte mit Mac-Filesystem abgespeichert, die an einem Mac hängt. Mein MacBook hat dann mit Chronosync mit dieser Platte synchronisiert. Komischerweise haben alle bearbeiteten Dateien jetzt auf meinem MacBook keine Zugriffsrechte vergeben. Ich muss also jedes Mal mühsam über die Informationen diese wieder zuweisen.

Ist das normal? Habe ich da irgendwo Murks gemacht?

Für Hilfe wäre ich sehr dankbar!

Oliver
 
Hast du in Excel mit VBA gearbeitet? Weil das Office 08 für Mac unterstützt kein VBA und kann diese Dateien somit auch nicht öffnen.
Wie hast du denn die Zugriffsrechte in XP vergeben? Hast du die an alle gegeben?
 
Also gemerkt habe ich das, weil ich die Datei nicht auf einen USB Stick von meinem Mac kopieren konnte. Es geht also gar nicht darum, dass Excel die Datei nicht verarbeiten kann, sondern dass ich sie nicht einmal auf ein anderes Laufwerk kopieren/bewegen kann. Ich musste erst "Informationen" öffnen und dort überhaupt irgendwelche Rechte vergeben.

Zugriffsrechte unter XP habe ich bewusst überhaupt nicht vergeben.

Das ist alles sehr merkwürdig.
 
Leider weiss ich auch nicht was die Ursache für die Rechteveränderungen ist. Das Synkronisationsprogramm wäre aber mal verdächtig.

Offenbar geht es ja darum Excel Dateien extern zu speichern, auf den Mac zu transferieren, aber auch von der externen Platte an Windows User zurück zu geben.

Ich würde im Zweifelsfalle wenn ich nicht raus bekomme was da passiert eine FAT32 Partition auf dem externen Laufwerk anlegen. Mit dem Festplattendienstprogramm geht das sehr gut. OS X kann FAT32 lesen und darauf schreiben. Wenn Du merkst, dass von OS X zurückkommende Dateien bezüglich der Zugriffsrechte verändert sind kannst du die OS X gemoddeten Dateien ja in einem separaten Ordner halten bis klar ist was diese Veränderungen verursacht.
 
Dank, das werde ich probieren. Ich befürchte auch, dass Chronosync da nicht ganz unschuldig ist.