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kalter system abschuss schädlich?

Dieses Thema im Forum "Mobil-Macs" wurde erstellt von groove-i.d, 13.10.07.

  1. groove-i.d

    groove-i.d Grünapfel

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    ahoi kollegen!
    mich interessiert, ob es der hardware des pbs auf dauer schadet, wenn man den rechner und das system öfter mal kalt sbschießt (die "an"-taste lange gedrückt)?
     
  2. eki

    eki Johannes Böttner

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    Ja das würde mich auch mal interessieren.
    Hatte bisher nur 1Aufhänger in ganzen 5Monaten(Bei meiner Dose Wars andersrum...5Aufhänger an einem Tag :D)
    Naja mir tats echt weh solange den an Knopf zu drücken um meinen kleinen gezwungenermaßen
    Herunterzufahren :(
     
  3. radical_x

    radical_x Fießers Erstling

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    wie würdest du dich fühlen, wen du im winter kurz nach dem aufwachen die bettdecke weggezogen bekommst und jmd alle fenster und türen im haus aufmacht?
     
    GunBound gefällt das.
  4. groove-i.d

    groove-i.d Grünapfel

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    das habe ich dazu auch schon assoziiert, aber nun ist der rechner ja eine maschine und deshalb wüßte ich schon gern zuverlässig, wie schiete das für´s gerät ist.
     
  5. ruelpsnase

    ruelpsnase Tokyo Rose

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    Der Rechner ist dahingehend kältefest ;) Dergleichen Diskussionen gab's auch schon für Dosen-Rechner. Fazit bei Win XP: der Hardware ist's schnurz und sofern man nicht gerade beim Speichern einer 120MB-Bilddatei (oder einer kleinen, ebenso großen Word-Datei) den Strom abwürgt und damit nur die Hälfte gespeichert wird, schadet es dem Betriebssystem und dem Dateisystem auch nicht. Bei FAT32-Dateisystemen wäre ich vorsichtiger, wenn dort der Bereich der FAT geschreddert wird, darf man ein Datenrettungstool engagieren.
    Dem Äpfelchen dürfte es dank HFS+ mit dem "journalierenden" Dateisystem eigentlich noch weniger ausmachen. Ich mach' mir da keinen Kopf drum. Wenn's schnell gehen soll, wird 5 Sekunden der runde Knopf gedrückt und aus is'. Wortwörtlich.
     
  6. radical_x

    radical_x Fießers Erstling

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    naja, dann überlegen wir mal logisch:

    computer sind technik. auch macs. und schon allein deshalb würd ich die finger davon lassen. kalkuliertes risiko. technik is numal anfällig. ob mac oder nich. ich versteh den sinn dahinter nich, warum über den I/O knopf einen mac ausschalten?!?!?! das dind fährt doch so schnell hoch dass man dann z.b. auch gleich wieder über den logon screen runterfahren kann..
     
  7. AgentSmith

    AgentSmith Hochzeitsapfel

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    ruelpsnase beschreibts ziemlich treffend. Wenn, dann schadet es der Software. Aber auch nur unter Umständen. Ich vermeide es allerdings trotzdem.. fühlt sich einfach besser an ;)
     
  8. ruelpsnase

    ruelpsnase Tokyo Rose

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    Also wenn ich hier anfange, logisch zu denken, dann hätte ich mir keinen sündhaft teuren Apfelrechner gekauft ;)
    Außerdem müsste ich mich ebenfalls fragen, warum ich den Knopp nicht benutzen soll, wenn der Hersteller ihn extra dafür - gut sichtbar und erreichbar - angebracht hat. Und wenn ich meine Hardware "schonen" will, dann würde ich mich nicht fragen, ob ich den Knopp zum Ausschalten benutzen soll, sondern ob ich den Apfel jemals einschalten sollte. Was nicht läuft, kann ja nicht kaputt gehen ;)
    Noch haben die Macs nicht den Gefühlsprozessor von Data eingebaut bekommen, können also auch nicht rumzicken, wenn man ihnen per Aus-Knopf das Wort entzieht (nein, ich komm' jetzt nicht mit Sprüchen gegen die weibliche Hälfte der Bevölkerung ;) ). Also ICH habe das nötige Vertrauen in die Maschine, um rigoros den Knopf zu betätigen. Jawoll! Free-the-Ausknopp! ;)
     
  9. radical_x

    radical_x Fießers Erstling

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    ich hab das nötige vertrauen auch, sonst hätte ich bei Windows bleiben können, aber .... neee, sowas macht man net. und falls dann doch mal was von diesem sündhaft teuren schmuckstück abraucht, kann ich sagen dass es nicht an "unsachgemäßer handhabe" liegt :D aber ich denk das ist ein thema über das sich ewig diskutieren lässt.

    fakt ist: wenn was von dr hardware wegqualmt, qualmt es weg, an was es letztendlich lag, spielt dann auch keine rolle mehr, putt is putt, aber man kann vorher versuchen es nicht unbedingt darauf anzulegen...

    greetz
     
  10. groove-i.d

    groove-i.d Grünapfel

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    mir geht es auch nur um ungewollte freezes. nur dann mache ich vom kalten abschuß gebrauch. und dazu brauchte ich eben eine möglichst beruhigende info.
    ist nämlich so:
    ich habe ein pb der baureihe erwischt, bei welcher die ramslots fehlerhaft sind und nicht mit 2gb-riegeln klar kommen, weil da die spannung oder so anders ist. von zeit zu zeit hängt sich der vogel dann auf. meist, wenn ich nicht viel mache oder gar nur der bildschirmschoner läuft.
    wenn die kiste dann freezt, knall ich den rechner ab. was anderes bleibt mir da nicht übrig.
     
  11. AgentSmith

    AgentSmith Hochzeitsapfel

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    Klar, bei nem Freeze ist das, was an einem Kaltstart schädigend sein kann, ja bereits eingetreten. Absolut plötzlicher Stillstand des Systems. :)
     
  12. Hobbes_

    Hobbes_ Gast

    Nebst den sehr spekulativen Beiträgen wäre ich auch mal interessiert, wie das ganze auf der technischen Seite aussieht (siehe auch erstes Posting mit der Grundfrage).

    Es ist leider - trotz allen Gerüchten der Mac-Fan-Ecke - so, dass der Mac dennoch gelegentlich einfach stehen bleibt. Und zwar gemäss meiner Erfahrung mit einem ebenso sauber installierten Windodws XP eher sogar häufiger und zwar sogar bei so banalen Dingen wie DVD schauen und so... Mac OS X ist sehr stabil - jedoch nicht 100%.

    Es ist klar, dass durch ein nicht-ordnungsgemässes herunterfahren einige Datenverluste (insbesondere auch Einstellungen) in Kauf genommen werden müssen. Dennoch wäre es interessant mal von fundierter Quelle zu erfahren, wie gross der potentielle Schaden (Verlust und auch potentiell bzgl Hardware) wirklich ist.

    Und ja: Es ist mir auch klar, dass ich in dieser Situation gar keine andere Möglichkeit habe, als den Neustart auf diese Weise zu erzwingen. Deshalb ist die Frage durchaus auch theoretisch...
     
  13. dusty1000

    dusty1000 Weißer Trierer Weinapfel

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    prinzipiell sind die Rechner heutzutage so ausgelegt, dass ein hartes Abschalten ihnen möglichst nicht anhaben kann. Fehler sind auf der Hardwareseite kaum zu erwarten Auf Softwareseite kann dagegen keiner für nix garantieren. Je nachdem, wie Software programmiert ist kann es zu Datenverlusten kommen.
     
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  14. helge

    helge Dithmarscher Paradiesapfel

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    Um Fehler softwareseitig auszuschließen, wurden Journale in diverse Dateisysteme eingeführt: HPFS+, NTFS und ext3 bieten diese. Damit ist recht zuverlässig gewährleistet, dass das Dateisystem nach einem Hardreset keine Fehler aufweist. Diese Fehler entstehen eigentlich nur, wenn beim Zeitpunkt des Reset eine Datei zum Schreiben geöffnet war (Lesen zieht keine Fehler mit sich).
    Auf FAT-formatieren Datenträgern schleichen sich beim Hard-Reset fast immer Fehler ein, weil es z.B. unter Windows immer die Auslagerungsdatei ist, die auf jeden Fall zum Schreiben geöffnet ist.

    Hardwareseitig können eigentlich keine Fehler auftreten, technisch gesehen ist ein hartes ausschalten nichts anderes als ein weiches Runterfahren des Rechners. Strom weg und gut. Selbst wenn es sowas wie Spannungsspitzen gibt, die beim Ausschalten vorkommen, dann sind es beim Hard- sowie Soft-Ausschalten die gleichen und werden mit entsprechenden Bauelementen abgefangen.

    Eine Festplatte könnte Schaden nehmen, wenn man kurz nach einem Hard-Ausschalten der Meinung ist, dass sie schon ausgelaufen und stehengeblieben ist und man das Gerät jetzt schon bewegen könne (z.B. ein Laptop). Früher gab es auch noch Festplatten, die nicht automatisch in Parkposition gegangen sind, diese Zeiten sind jedoch vorbei.
     
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  15. groove-i.d

    groove-i.d Grünapfel

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    na, da sind ja einige beruhigende aussagen dabei. ich selber besitze einfach zu wenig technisches verständnis, um mir diese aussagen begründet zurecht legen zu können.
    danke Euch!
     

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