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John Warnock mag "jOBS", kannte Steve 30 Jahre

Niklas Marxen

Thurgauer Weinapfel
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ashton-kutcher-steve-jobs.jpgDieser Tage feierte der Independentfilm "jOBS" auf dem Sundance Film Festival in Utah Premiere. Kritiker sind sich nicht einig. Für die einen ist es ein durchaus unterhaltsames Spektakel, für die anderen ein weit von der Realität entfernter, oberflächlicher Streifen. Insbesondere Menschen, die Jobs kannten, sagen ihre Meinungen. Woz hat nur eine Szene gesehen und meinte bereits, er werde völlig falsch dargestellt. John Warnock, Mitgründer von Adobe wiederum, stand über 30 Jahre in regelmäßigen Kontakt mit Steve Jobs. Er hält das Werk für einen gelungenen Film.[PRBREAK][/PRBREAK]



Laut Warnock schaffte Kutcher es, den Apple-Gründer so darzustellen, wie Warnock ihn kannte. Ab und zu dachte er, historische Aufnahmen von Jobs zu sehen, in Wahrheit hatte er jedoch Kutchers Portrait vor sich. Weiterhin lobte Warnock die ausgiebige Recherche des Regisseurs und seines Teams. Das ein oder andere wurde ausgelassen, leichte Inkonsistenzen seien vorhanden, das sei jedoch der Geschwindigkeit, dem Fluss des Films geschuldet und sicherlich mit Absicht geschehen. Im Allgemeinen kann Warnock den Film jedem empfehlen, der die Motivation, die Person, die Geschehnisse um Jobs herum verstehen will.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
...ob der gute Warnock wohl am Einspielergebnis beteiligt ist?
 
Ich finde ehrlich gesagt, dass speziell die Art, wie Jobs geredet hat, zumindest in dem kurzen Clip von Kutcher gut nachgeahmt wird. Ich war auch lange zeit Two and a Half Men-Fan und habe lediglich die Pilotfolge mit Kutcher gesehen und es danach bleiben lassen.
Gebt dem Ashton eine Chance, es ist schließlich ein Feature-Film und keine Doku ^^.
 
werde ich jetzt geschlagen? - aber: ich hab nicht die beste Meinung über Woz, ich meine, der gute Herr sieht eine Szene und meint, der ganze Film sei schrott, vielleicht hat man ihm mit dem kleinen, hässlichen Männlein zu sehr den Spiegel vorgehalten? ;o)
@ Sinatti: glaube eher, dass ist vielmehr der Grund warum Woz den Film schlecht macht, weil er eben nicht beteiligt ist..
 
Hast du die Kritik von Woz überhaupt gelesen? In allen seinen Kritikpunkten hat er sich auf konkret diese gezeigte Szene bezogen. Zum ganzen Film hat er sich nur vermutend geäußert.

Für dich zum Nachlesen: http://gizmodo.com/5978777/woz-says-kutchers-steve-jobs-movie-scene-never-happened

Außerdem: Meinst du nicht, dass man auch mit einem 1-Minüter schon sehr genau sagen kann ob das passt oder nicht, wenn man selbst gezeigt wird? Meinst du nicht, dass Woz beurteilen kann, ob diese Situation so überhaupt hätte stattfinden können?
 
Ja der Woz ist eine Fehlbesetzung. Bud Spencer hätte besser gepasst.
 
ist mir vollkommen egal ob der die geschichte orginalgetreu erzählt, hauptsache ich werde unterhalten. ging mir schon mit "social network" so und der hat mich sehr gut unterhalten. fürs orginalgetreue hab ich die biographie gelesen aber von diesem erwarte ich das einfach nicht.
 
Mit Terence Hill. Bud Spencer immer lässig und murrt vor sich hin. Terence Hill quatsch Ihm die Ohren voll. Danach wird der Chef von IBM verhauen und danach gibt es Bohnen.