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Eigentlich wollte Laurene Powell-Jobs nichts über den Tod ihres im Oktober 2011 verstorbenen Ehemann, dem Apple-Mitbegründer Steve Jobs, sagen. Vielmehr wollte sie über ihr Engagement für neue Einwanderungsgesetze in den USA sprechen, so hatte sie es vor dem Interview mit Brian Williams vom US-amerikanischen TV-Sender NBC vereinbart. Dennoch äußerte sie sich dabei kurz zum Erbe ihres Mannes.[PRBREAK][/PRBREAK]
Genauer gesagt habe Steve Jobs der Welt gleich zwei Erben hinterlassen: Einerseits "die private Hinterlassenschaft für sie und ihre Kinder als Ehemann und Vater, wir vermissen ihn jeden Tag", sagte Powell-Jobs im späteren Gespräch. Andererseits aber auch das öffentliche Erbe in Form seiner Produkte, die er geschaffen und so sehr geliebt habe. Steve Jobs sei es gelungen, perfekte Geräte zu erschaffen. "Eine schöne Erinnerung", wie Powell-Jobs weiter kommentierte.
Von Williams gefragt, wie sie es sich anfühle, Menschen mit den für iPod und iPhone typischen weißen Kopfhörern die Straße überqueren zu sehen, sagte Powell-Jobs: "Das ist cool" und ergänzte: "Dinge zu tun, die Dein Herz erfreuen, Dir wichtig sind und mit ihnen die Welt zu verändern sind ein schöner Lebensinhalt." Sie hoffe, dass auch ihre gemeinsamen drei Kinder etwas von dieser Art von Leidenschaft mitnehmen, sagte sie weiter.
Gemeinsam mit anderen Persönlichkeiten, darunter auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, wirbt die Witwe des langjährigen Apple-Chefs für eine neue Einwanderungspolitik in den USA. Mit einem Dokumentarfilm setzt sie sich für den sogenannten Dream Act ein, der Einwanderern unter bestimmten Bedingungen einen unbefristeten Aufenthalt im Land erlauben soll.

Via Rocket Center NBC, Spiegel Online
Genauer gesagt habe Steve Jobs der Welt gleich zwei Erben hinterlassen: Einerseits "die private Hinterlassenschaft für sie und ihre Kinder als Ehemann und Vater, wir vermissen ihn jeden Tag", sagte Powell-Jobs im späteren Gespräch. Andererseits aber auch das öffentliche Erbe in Form seiner Produkte, die er geschaffen und so sehr geliebt habe. Steve Jobs sei es gelungen, perfekte Geräte zu erschaffen. "Eine schöne Erinnerung", wie Powell-Jobs weiter kommentierte.
Von Williams gefragt, wie sie es sich anfühle, Menschen mit den für iPod und iPhone typischen weißen Kopfhörern die Straße überqueren zu sehen, sagte Powell-Jobs: "Das ist cool" und ergänzte: "Dinge zu tun, die Dein Herz erfreuen, Dir wichtig sind und mit ihnen die Welt zu verändern sind ein schöner Lebensinhalt." Sie hoffe, dass auch ihre gemeinsamen drei Kinder etwas von dieser Art von Leidenschaft mitnehmen, sagte sie weiter.
Gemeinsam mit anderen Persönlichkeiten, darunter auch Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, wirbt die Witwe des langjährigen Apple-Chefs für eine neue Einwanderungspolitik in den USA. Mit einem Dokumentarfilm setzt sie sich für den sogenannten Dream Act ein, der Einwanderern unter bestimmten Bedingungen einen unbefristeten Aufenthalt im Land erlauben soll.

Via Rocket Center NBC, Spiegel Online
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Komischerweise fordern immer die Verkehrssünder, dass die Bußgelder gesenkt werden...