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"Es ist immer härter, jemanden zu spielen, den man verehrt." Ashton Kutcher verriet gestern, wie fordernd es gewesen sei, den Apple-Gründer Steve Jobs darzustellen. Man versuche immer, die Macken der jeweiligen Person zu vertuschen. "Außerdem kannten und liebten ihn viele meiner Freunde", erzählte er vor dem Museum of Modern Art in New York, wo gestern Abend das Biopic JOBS Premiere feierte.[PRBREAK][/PRBREAK]

Im Vorfeld gab es gemischte Gefühle bei der Netzgemeinde zu beobachten. Während die einen die ersten Trailer des Filmes durchaus begrüßten, konnten sich andere nicht mit Kutcher in der Hauptrolle abfinden. Zu sehr fühle man sich an Walden Schmidt aus der TV-Serie Two and a half Men erinnert, in der der 35jährige ebenfalls die Schlüsselfigur darstellt. Dennoch wurde häufig auf die starke Ähnlichkeit mit dem jungen Steve Jobs verwiesen.
Kutcher äußerte sich gestern dazu, vor allem die Stolz machen zu wollen, die den 2011 verstorbenen Gründervater des kalifornischen Unternehmens bewunderten. Der Film zeigt über 30 Jahre seines Lebens – darunter werden auch die vielen Schattenmomente nicht vertuscht. "Seine Aufgabe war es nicht, nett zu sein – sondern die Menschen um ihn herum besser zu machen", so Kutcher, der zu Jobs ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, "es war wie bei einem Football-Trainer: manchmal musste er hart sein, aber am Ende gewannen sie die Meisterschaft." Einige zuvor angesprochene Macken waren laut Kutcher auch die Größten Gaben von Steven Paul Jobs. "Wenn er die korrekt einsetzte, konnten unglaubliche Resultate dabei herauskommen."

Der Film ist ab dem 16. August in der USA zu sehen. Regie führte der noch recht unbekannte Joshua Michael Stern. Ob und wann der Film auch deutsche Leinwände ziert, ist nicht bekannt.
Via USA TODAY, Handelsblatt

Im Vorfeld gab es gemischte Gefühle bei der Netzgemeinde zu beobachten. Während die einen die ersten Trailer des Filmes durchaus begrüßten, konnten sich andere nicht mit Kutcher in der Hauptrolle abfinden. Zu sehr fühle man sich an Walden Schmidt aus der TV-Serie Two and a half Men erinnert, in der der 35jährige ebenfalls die Schlüsselfigur darstellt. Dennoch wurde häufig auf die starke Ähnlichkeit mit dem jungen Steve Jobs verwiesen.
Kutcher äußerte sich gestern dazu, vor allem die Stolz machen zu wollen, die den 2011 verstorbenen Gründervater des kalifornischen Unternehmens bewunderten. Der Film zeigt über 30 Jahre seines Lebens – darunter werden auch die vielen Schattenmomente nicht vertuscht. "Seine Aufgabe war es nicht, nett zu sein – sondern die Menschen um ihn herum besser zu machen", so Kutcher, der zu Jobs ein freundschaftliches Verhältnis pflegte, "es war wie bei einem Football-Trainer: manchmal musste er hart sein, aber am Ende gewannen sie die Meisterschaft." Einige zuvor angesprochene Macken waren laut Kutcher auch die Größten Gaben von Steven Paul Jobs. "Wenn er die korrekt einsetzte, konnten unglaubliche Resultate dabei herauskommen."

Der Film ist ab dem 16. August in der USA zu sehen. Regie führte der noch recht unbekannte Joshua Michael Stern. Ob und wann der Film auch deutsche Leinwände ziert, ist nicht bekannt.
Via USA TODAY, Handelsblatt
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