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iWatch: Biometrische Multifunktionsuhr ab Ende 2014?

Daniel Hüfner

Martini
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Analog zu einem möglichen Apple-Fernseher werden Apple immer wieder auch eigene Pläne für eine tragfähige Smartwatch nachgesagt. Zuletzt hatte der US-Nachrichtensender Bloomberg vermeldet, der US-Konzern habe rund 100 Mitarbeiter für die Entwicklung eines auf "iWatch" getauften Geräts installiert und wolle die Uhr noch im Laufe des Jahres präsentieren. Genauere Angaben zur Funktion der iWatch sind bislang allerdings kaum bekannt. In dieser Woche streut der sich oft als treffsicher erweisende Analyst Ming-Chi Kuo nun neue Gerüchte. Seinem aktuellen Erkenntnissen zufolge sei mit einem Start der iWatch erst gegen Ende 2014 zu rechnen – eine klassische Uhr könne man dann jedoch nicht erwarten.[PRBREAK][/PRBREAK]

apple-intel-smartwatch-650x0.jpgDemnach sollten sich Investoren und Fans nicht von der einfachen Vorstellung einer "Uhr" in die Irre führen lassen, erklärt Kuo. Bei dem Gerät solle es sich nicht etwa nur um eine Ergänzung zu anderen iOS-Geräten handeln. Vielmehr soll der US-Konzern auch auf biometrische Funktionen setzen, die beispielsweise Raum für eine sichere und verbesserte Nutzeridentifizierung ließen, heißt es. Zudem könnte eine solche Uhr auch für das persönliche Gesundheitsmanagement von Nutzen sein. Entsprechende Pläne zeigten sich bereits an veröffentlichten Patenten, die der Milliarden-Konzern zugesprochen bekam. Im Gegensatz zum Konkurrenten Google, der mit Google Glass auf eine Revolution tragfähiger Computer hofft, würde Apple so mit einer multifunktionsfähigen Uhr eigene Akzente setzen.

Erste Details zur technischen Ausstattung der iWatch nennt Kuo ebenfalls: So werde das Gerät mit einem etwa 1,5 bis 2" großen Bildschirm daherkommen. Statt auf die inzwischen etablierte OLED-Technik setze Apple jedoch weiter auf die "GF2 touchscreen technology", die bisher in den Produkten iPad mini und iPod nano zum Einsatz kommt.

Mit einer Aufnahme der Produktion sei frühestens in der zweiten Jahreshälfte des kommenden Jahres zu rechnen, so Kuo. (via)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Leiterbahnen auf die Haut tätowieren und je nach Anwendungsfall die nötigen Komponenten mit Mastix aufkleben: Was mit Glitzer für die Oper, wasserfest für den Mountainbiker oder einfach einen leuchtenden Apfel.
 
Das Mockup finde ich klasse. Damit würde ich eventuell auch zum Uhrenträger werden :)
 
Leiterbahnen auf die Haut tätowieren und je nach Anwendungsfall die nötigen Komponenten mit Mastix aufkleben: Was mit Glitzer für die Oper, wasserfest für den Mountainbiker oder einfach einen leuchtenden Apfel.
Das kann nur einer Frau einfallen. :-)
Ich setze eher auf Saphirglas und ein solides Keramikgehäuse
 
Ich setze eher auf Saphirglas und ein solides Keramikgehäuse
Und das kann ja nun jedem Uhrenhersteller einfallen.

Das Ding soll von Apple kommen, da schnallt man sich doch keinen Klotz ans Handgelenk.

Wenn schon zum um den Arm legen: Eine Miniplattform, die die Inhalte in 3D in Form einer kleinen Infosäule wiedergibt. Kann man per Wischbewegung drehen.
 
Sollte die immer wieder hier propagierte iWatch so wie beschrieben erscheinen- sage ich mal den nächsten Flop vor raus.
Männer tragen lieber Chronos mit richtigen Zeigern und Frauen wollen lieber Schuhe & Handtaschen ( mit iPhönchen) drin.
 
Vielleicht wirds ja ne Taschenuhr, die genau in die kleine Extratasche von einer Jeans paßt?

Aber eigentlich favorisiere ich nach wie vor diesen Entwurf von mir. Ich nehem eine in schwarz und die Swarowsky-Spezial-Edition passen zum Stonehenge-Schmuckset. :innocent:
 
Ich verstehe diesen (sehr künstlichen) Hype um "Smartwatches" überhaupt nicht.... was hat man denn davon? Wenn ich mir so ein Ding in meiner täglichen Nutzung vorstelle, wüßte ich nicht was für mich der Zusatznutzen wäre. Zumal ich es sehr unbequem finde auf einer Uhr etwas längere Zeit zu "lesen". Das Smartphone ist allzeit schnell bei der Hand, das ich dazu noch nach meinem Gusto halten/hinlegen kann. Und so ein Mini Display (die Größe eines Uhren-Displays ist nunmal sehr begrenzt) wäre für mich ein weiterer Negativpunkt; ich finde ja schon die Größe der iPhones nicht mehr zeitgemäß (ja.. ist eben meine Meinung), da frage ich mich wie eine Smartwatch meinen Alltag erleichtern könnte.

Klar, die Dinger sollen keien Smartphones ersetzen, aber was ist denn das große Killerfeature?
 
"Klar, die Dinger sollen keine Smartphones ersetzen, aber was ist denn das große Killerfeature?"

Ganz einfach: es ist ein weiteres
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Spielzeug der Apple-Gemeinde. Der Nutzen ergibt sich erst, wenn man "es" hat.
 
Genau, wer wußte schon, daß er ein iPad braucht, bevor er eines hatte?
 
Damit stände Fingerabdrücken nun auch auf der Uhr nichts mehr im Wege. ;-)
 
Damit stände Fingerabdrücken nun auch auf der Uhr nichts mehr im Wege. ;-)
Mein Gott, Fingerabdrücke sind ja sowas von Old School.
Ich rechne mit einem integrierten Irisscan.
Und für den sicherheitsbewußten User gibt es eine just-in-time DNA-Analyse und ein Schnell-EEG zur Identifizierung. Erst aufs Display schauen, dann kurz an die Schläfe halten.
Oder gleich einen Bioport am Handgelenk.
 
Oder wie in der Neuverfilmung von Total Recall ein Implantat und dann mit Geste telefonieren: http://blog.echo-online.de/echtzeit/klicken/telefon-geste-wird-zum-echten-anruf-handschuh/
Ich denke aber eher wie Onemorething: Eine Uhr am Handgelenk sieht nur mit Zeigern gut aus.
Eine Armbanduhr hat, nachdem wir überall um uns herum Zeitanzeiger haben (Kirchturm, Werbeschilder, Auto, Computer), eigentlich nur noch eine designtechnische Bedeutung. Erst wenn dies durch eine allgemein benötigte Funktionalität abgelöst wird, ändert sich diese Wahrnehmung - Und da ist eine Smartwatch wohl noch nicht "funktional" genug.