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iTunes und Mediathek auf externem Datenträger *grrr*

padrak

deaktivierter Benutzer
Registriert
08.10.08
Beiträge
1.088
So langsam nerven mich die Probleme mit einer Mediathek aber richtig.

Sind OSX und iTunes zu dumm, um mit einem simplen externen RAID-Verbund klar zukommen oder liegt es doch an mir?

Meine Mediathek liegt auf einem über USB 3.0 (am iMac) verbundenen RAID-Verbund. Das Laufwerk wird bei einem Neustart automatisch gemountet, iTunes starte ich danach manuell.

Wieso schafft es iTunes dann doch alle paar Wochen zu meinen, dass es den Speicherort meiner Mediathek besser kennt als ich und ändert ihn ohne Rückfrage einfach auf den Standardpfad der internen HDD? Was zur Folge hat, dass ich dann jedes Mal, wenn ich den Mist mitbekomme, die Mediathek neu organisieren muss, damit der "Müll" von der internen auf den externen Plattenverbund kopiert werden kann.

Der Plattenverbund kennt wohl einen Ruhezustand, aber läuft immer an, wenn ich auf eine Datei zugreifen möchte. Daran wird es also eher nicht liegen, fände ich auch richtig schwach.

Kann man dieses Verhalten iTunes irgendwie abgewöhnen? Es kann doch nicht sein, dass die Software grundlos - vor allem ohne jegliche Rückmeldung - einfach den Speicherort ändern darf.
 
Ich denke nicht, daß das grundlos geschieht, da wird wohl tatsächlich mal, wenn auch vielleicht gaaanz kurz, keine Verbindung vorhanden sein bzw. zu langsam aufgebaut. Vielleicht startet das RAID langsamer als normale Platten? Sonst hört man von solchen Problemen nämlich nur bei drahtlosen Verbindungen.
Wenn du nicht gerade Platzprobleme auf der internen Platte hast, ist das doch eher ein weniger heftiges Problem, nur ärgerlich, denn iTunes zu benutzen geht ja problemlos weiterhin.
Vielleicht kann ja jemand ein Script entwickeln, das regelmäßig im Hintergrund prüft, welcher Pfad in iTunes eingestellt ist oder ob auf der internen Platte im iTunes-Verzeichnis Dateien liegen, und das dann korrigiert? Gäb sicher genügend NAS-Benutzer, die dafür dankbar wären. Der Pfad steht doch wahrscheinlich in der Prefernecedatei, die sich nicht so häufig ändert und überwachen liesse.
 
Zieh doch deinen externen iTunesordner in den Autostartordner, dann wird er auf jeden Fall beim Start geladen und iTunes findet ihn dann auch.
 
Nützt nichts, wenn zwischendrin beim Versuch des Programmes etwas zu speichern, das RAID nicht sofort gefunden wird. Auch dann schaltet iTunes auf seinen Basispfad zurück.
 
Es passiert scheinbar nur nach Neustarts des iMac, allerdings habe ich das Laufwerk im Automount und starte iTunes erst danach. Warum sollte iTunes das Laufwerk also nicht finden können? Mich regt aber viel mehr auf, dass iTunes selbstständig und ohne Nachfrage in MEINEN Konfigurationseinstellungen herumpfuschen darf. Wofür gibt es diese "Wahl"möglichkeit dann überhaupt, wenn sie de facto gar keine ist? Ein Beispiel, wo ich Apple's Automatismen zum kotzen finde. Wenn ich am System schon etwas ändern, dann sollten es auch eine Änderung sein und nicht nur ein Gefühl dessen. Man das noch nicht einmal als Bug melden, es ist offensichtlich so gewollt. Auch wenn ich es eindeutig für einen Systemfehler halte.