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iTunes 99% Prozessorauslastung beim Runterladen von Podcasts

Dieses Thema im Forum "iTunes (Mac only!)" wurde erstellt von Pav, 14.08.05.

  1. Pav

    Pav Gast

    Hallo Leute,

    ich hab iTunes 4.9 auf Windows XP Home SP2 laufen, und das eben angesprochene Problem. Jede Aktualisierung der Podcast-Liste liefert reproduzierbar über 90%, teilweise 100% Prozessorauslastung, iTunes wird gleichzeitig unglaublich lahm (als wär's das nicht ohnehin schon...) und schmiert teilweise ab.

    Achja, und bevor die Frage nach dem System kommt: Pentium 4 2,4 GHz, 768 Mb RAM.

    Kennt ihr dieses Problem und habt evtl. eine Lösung parat?

    Danke im voraus!
     
  2. .holger

    .holger Geflammter Kardinal

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    ganz einfach: PC verkaufen, Mac kaufen.
     
  3. Pav

    Pav Gast

    Gratulation, du hast die Geschichte von missionarischen Mac-Hohlköpfen eben bestätigt.
     
  4. Dante

    Dante Johannes Böttner

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    OK, lassen wir mal das Mac-Win-Geplänkel, damit wird auch keinem geholfen o_O



    Was ich dir nur sagen kann ist, dass eine erhöhte Auslastung während der Aktualisierung auch auf dem Mac normal ist. Vielleicht nicht gerade durchgängig 100%, aber doch deutlich erhöht.

    Lösung dafür hab ich nicht, weiß nicht, wie es bei dir eingestellt ist, aber eventuell könntest du die Überprüfung einfach manuell ausführen, wenn du dazu wirklich die Möglichkeit hast ;)
     
  5. Wenn mehrere Podcasts bei mir geladen werden dann sind es für ein paar Sekunden bis zu 90% spätestens nach 10 Sekunden geht die CPU Auslastung aber unter 10% und bleibt großteils auch dort bzw. schwankt bis zu 20% hinauf aber nicht weiter.

    Vielleicht mal probieren die Podcasts einzeln zu holen, keine Ahnung wie die Windows Version so Performancemässig drauf ist aber abstürzen sollte sie ja nicht unbedingt.
     
  6. .holger

    .holger Geflammter Kardinal

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    genialer Kommentar. dabei hab ich doch recht. iTunes ist ein Mac-Programm, das Win-Lauffähig gemacht wurde. Es ist also für Mac OS optimiert. Ich wunder mich ja auch nciht warum Windowssoftware auf Macs nicht so flüssig läuft wie auf Dosen.
    Vielleciht solltest Du dich einfach mal nach einem reinen Windows Programm für Podcast umsehen http://www.softpedia.com/get/IPOD-TOOLS/Podcast/
     
  7. pacharo

    pacharo Gelbe Schleswiger Reinette

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    ...Piano, zum einen bist Du hier in einem Mac-Forum gelandet, zum anderen hast Du die Steilvorlage geliefert ;)
    Frage: Was ist an einer (kurzfristigen) 100%gen Prozessorleistung auszusetzen?
     
  8. quarx

    quarx Hadelner Sommerprinz

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    Genau. Da wird ein einziges Mal die Rechenleistung wirklich gebraucht, und schon ist's nicht recht. ;)
     
  9. pi26

    pi26 Adams Parmäne

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    Hallo,

    grundsätzlich hat immer das Betriebssystem die Kontrolle wieviel Prozent der Prozessorleistung an einzelne Applikationen/Threads abgegeben wird. Offensichtlich agiert Windows diesbezüglich reichlich ungeschickt. Das merke ich immer wieder mit diversen Applikationen - zuletzt gestern als ich das System auf Viren untersucht habe, war an eine Nebentätigkeit einfach überhaupt nicht zu denken. Der anschliessende Start des Webbrowsers hat nämlich mehr als 5 Minuten gedauert, dann hat das Ding zäh reagiert wie eine Schuhsohle, das Beenden des Browsers hat dann wieder Minuten gedauert, als dann wieder nur noch Virenscanner lief hat sogar das Verschieben des Virenscanner-Fensters das alte Fenster am Bildschirm hinterlassen etc.
    Da sind tatsächlich Welten in der Qualität des Multitasking zwischen OSX und Windows, sofern man die Windowsvorstellung überhaupt als solches bezeichnen möchte...

    mfg pi26
     
    #9 pi26, 15.08.05
    Zuletzt bearbeitet: 15.08.05
  10. Dante

    Dante Johannes Böttner

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    Ähm, wenn einige hier etwas schlecht im Lesen sind... Sowohl Soul Monkey als auch ich haben auch einen Mac, und bei uns beiden kommt das auch vor. Es liegt also an keiner miserablen Win-Umsetzung oder sonst etwas, sondern am scheinbar geheiligten (da von Apple) iTunes.

    Also noch mal @.holger
    PLATTFORMUNABHÄNGIG



    Man muss nicht jedes Mal in einen Glaubensstreit geraten, und eine Hilfe waren die hiesigen Aussagen sicher nicht - da muss man sich auch nicht wundern, wenn schlechte Meinungen gefestigt werden *einenrolleyessmileyvermisst*
     
  11. pi26

    pi26 Adams Parmäne

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    Ich hab doch wohl eher Fakten geliefert.
    Schaust du dir einfach mal in einem CPU-Monitor das Verhalten beim Neustart eines Programmes unter XP und OSX an, dann wird auch dir was klar. Beim Mac geht vielleicht die CPU-Last auch hoch, doch die Kiste und andere Apps bleiben vernünftig bedienbar.

    Das vom Glaubenstreit bis zur "religiösen Verblendung" sind sowieso die Argumente aus der untersten Schublade...

    mfg pi26
     
  12. Dante

    Dante Johannes Böttner

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    Aber Programmstarts haben nichts mit der Prozessorlast beim Laden von Podcasts zu tun, und es ging hier nur darum ;)

    Und als unterste Schublade empfinde ich dann eher Arroganz, nicht einsehen wollen und nur das zu lesen, was man lesen will (nicht auf dich bezogen...). Ung gerade iTunes ist halt mehr als nur "irgendein Programm" für Apple, dass mal eben für Windows portiert wurde.


    Und wenn man eigentlich nichts zu sagen hat und das einzige, was einem einfällt, ein arrogantes
    ist, dann sollte man meiner Meinung nach lieber nichts sagen;)
     
  13. pi26

    pi26 Adams Parmäne

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    beim Laden von Podcasts werden aber dem Anschein nach eine Menge Threads (Einzelprogramme) gestartet, um die Informationen der Podcasts einzulesen. Was auch Sinn macht, weil nicht jeder Podcast sich gleich schnell melden wird und andernfalls bei gewöhnlicher Schleifenabarbeitung jeweils bis zu einem programmdefinierten Timeout gewartet werden müsste. Auf die Schwächen des XP-Multitasking in diesem Zusammenhang habe ich ja schon hingewiesen.

    Es sollte einfach klar sein, dass ein modernes OS es einfach nicht zulassen darf, dass iTunes, ein Virenscanner oder sonst irgendeine Applikation sich beliebig Rechenpower grapschen kann. Also sehe ich die Hauptschuld hier nicht bei iTunes und diese meine Aussage basiert nicht auf einem Blick in die "Kristallkugel"...

    mfg pi26 :)
     
  14. Pav

    Pav Gast

    >grundsätzlich hat immer das Betriebssystem die Kontrolle wieviel Prozent der >Prozessorleistung an einzelne Applikationen/Threads abgegeben wird.

    Zum Glück kontrolliert das nicht iTunes ;))

    >Offensichtlich agiert Windows diesbezüglich reichlich ungeschickt.

    Offensichtlich ist die Windows-Version von iTunes schlecht programmiert, mir ist bisher kein Windows-Programm untergekommen, welches fürs simple Runterladen aus dem Netz 99% des Prozessors benötigt.
     
  15. Pav

    Pav Gast

    Okay, du Betriebssystem-Kenner, ich lasse eben von iPodder, der crossplattform-podcatcher-Software alle aktuellen Interviews aus dem DLR-Interviewpodcast runterladen, nur so zum Test. Das Ding zieht mit meiner Verbindung zwei Dateien auf einmal, verbraucht unter 20 MB Hauptspeicher und beansprucht den Prozessor mit höchstens 10%, meistens pendelt es zwischen 3% und 5%. iPodder erfüllt exakt die selbe Aufgabe wie iTunes, und wohl kaum mit irgendwelchen anderen besonders effizienten Programmiert-Zaubertricks, weil die Aufgabe so verdammt trivial ist.

    Ich weiß, es ist vielleicht schwer für dich, damit zu leben, aber mit iTunes stimmt in dieser Hinsicht einfach irgendwas nicht. Hör doch einfach auf, Apple ständig schönzureden, wenn du die Firma so magst, kann a bissrl Kritik auch nützlich sein. Du kannst dich schließlich auch nicht auf den Standpunkt stellen, Apple sei unfehlbar.
     
    #15 Pav, 16.08.05
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 16.08.05
  16. pacharo

    pacharo Gelbe Schleswiger Reinette

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    ...na dann ist doch alles gut... und tschüß :)
     
  17. pi26

    pi26 Adams Parmäne

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    damit möchtest du zum Ausdruck bringen, dass ich noch weniger von Betriebssystemen verstehe als du?

    für dich sicherlich

    1. Dummdreiste Unterstellung mit der Absicht dich als analytisch und mich als religiös..
    2. Kann zusätzlich zu Windows-OS-Schwächen sein, vielleicht aber auch noch dein Rechner schuld

    Unterstell mir einfach nicht etwas schönzureden und etwas so zu mögen sowie mich auf einen blöden Standpunkt zu stellen. Ich bevorzuge nämlich über mein solides technisches Hintergrundwissen ganz einfach das weit bessere Betriebssystem.
    Möglichweise brauchst du so etwas natürlich nicht - wie auch immer ich rate dir so analytisch wie ich zu sein und aufzuhören ein schlechtes System gutzureden. Wenn du Microsoft so magst...

    mfg pi26
     

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