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Die italienische Wettbewerbsbehörde hat Apple mit einer Strafe von 115 Millionen US-Dollar belegt, weil das Unternehmen angeblich seine Marktstellung im App Store missbraucht und ungleiche Datenschutzregeln gegenüber Drittanbieter-Apps anwendet. Der Vorwurf bezieht sich auf die App-Tracking-Transparenz (ATT), die Apple seit iOS 14.5 einführt, dabei jedoch eigene Dienste von denselben strengen Anforderungen ausnimmt. Apple plant, gegen die Entscheidung der AGCM Rechtsmittel einzulegen und bestreitet die Vorwürfe, dass die ATT-Regeln unrechtmäßig sind.
Zusätzlich zu den rechtlichen Schritten in Italien läuft eine ähnliche kartellrechtliche Untersuchung in Polen, die im November 2025 begann. Die AGCM hat Apple aufgefordert, wettbewerbsverzerrende Verhaltensweisen sofort einzustellen und innerhalb von 90 Tagen darzulegen, wie sie die Auflagen umsetzen wollen. Die Entwicklungen in Italien und Polen könnten Auswirkungen auf die Datenschutzoptionen im App Store haben, was für Nutzer:innen von Interesse sein dürfte.
Was haltet ihr von den aktuellen Entwicklungen rund um die App-Tracking-Transparenz? Glaubt ihr, dass Apple seine Praktiken ändern wird? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.