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"Scott [Forstall] hat das bekommen, was er verdient hat." Mit diesen harschen Worten hat sich der ehemalige Apple-Mitarbeiter Tony Fadell, der 2001 angeheuert wurde und sich für den iPod verantwortlich zeichnete, in einem Interview mit der BBC zum Rausschmiss von Scott Forstall, bis vor wenigen Wochen Senior Vice President of iOS Software, geäußert. Auf weitere Nachfragen zu diesem Thema lässt er sich zwar keine näheren Details entlocken, was er von Scott Forstall hält, ist in dem Video trotzdem recht eindeutig zu erahnen.[PRBREAK][/PRBREAK]
Auf die Frage, wie es nun für Apple ohne Scott Forstall weitergehe, meinte Tony Fadell, dass sich das Unternehmen in einer großartigen Position befinde. "Wenn man sich so manche Berichte durchliest, die Leute in Cupertino haben gejubelt." Apple habe erstaunliche Mitarbeiter und man könne nun das Erbe, das Steve Jobs hinterlassen habe, weiterführen. Tony Fadell erzählt außerdem ein wenig von der Vergangenheit und der Zeit, als er bei Apple anfing zu arbeiten. Damals habe es sich noch um eine strauchelnden Computerhersteller gehandelt, der mit 500 Millionen US-Dollar verschuldet gewesen sei. "Steve [Jobs] hat es [Apple] aus der Krise geführt und zu dem Weltklasse-Unternehmen von heute gemacht." Die Entwicklung des iPod sei damals, aufgrund der hohen Kosten und des geringen Ertrags, ein sehr gewagter Schritt gewesen.
Am 29. Oktober 2012 wurde bekannt gegeben, dass Scott Forstall von seinem Posten zurücktreten wird und, bis er Apple 2013 endgültig verlässt, als Berater von Tim Cook fungieren wird. Die Hintergründe dafür sind nicht vollkommen klar, jedoch dürften diese wohl eine Kombination aus teilweise vermasselten iOS-Diensten (Maps und Siri) und - aufgrund seiner aggressiven Persönlichkeit - internen Konflikten mit anderen Mitarbeitern sein. So soll er mit wichtigen Managern wie Bob Mansfield oder Jony Ive nicht gemeinsam in einem Raum sitzen können, auch soll er die treibende Kraft hinter dem Weggang von Tony Fadell im Jahr 2005 gewesen sein.
Bild via Nest
Auf die Frage, wie es nun für Apple ohne Scott Forstall weitergehe, meinte Tony Fadell, dass sich das Unternehmen in einer großartigen Position befinde. "Wenn man sich so manche Berichte durchliest, die Leute in Cupertino haben gejubelt." Apple habe erstaunliche Mitarbeiter und man könne nun das Erbe, das Steve Jobs hinterlassen habe, weiterführen. Tony Fadell erzählt außerdem ein wenig von der Vergangenheit und der Zeit, als er bei Apple anfing zu arbeiten. Damals habe es sich noch um eine strauchelnden Computerhersteller gehandelt, der mit 500 Millionen US-Dollar verschuldet gewesen sei. "Steve [Jobs] hat es [Apple] aus der Krise geführt und zu dem Weltklasse-Unternehmen von heute gemacht." Die Entwicklung des iPod sei damals, aufgrund der hohen Kosten und des geringen Ertrags, ein sehr gewagter Schritt gewesen.Am 29. Oktober 2012 wurde bekannt gegeben, dass Scott Forstall von seinem Posten zurücktreten wird und, bis er Apple 2013 endgültig verlässt, als Berater von Tim Cook fungieren wird. Die Hintergründe dafür sind nicht vollkommen klar, jedoch dürften diese wohl eine Kombination aus teilweise vermasselten iOS-Diensten (Maps und Siri) und - aufgrund seiner aggressiven Persönlichkeit - internen Konflikten mit anderen Mitarbeitern sein. So soll er mit wichtigen Managern wie Bob Mansfield oder Jony Ive nicht gemeinsam in einem Raum sitzen können, auch soll er die treibende Kraft hinter dem Weggang von Tony Fadell im Jahr 2005 gewesen sein.
Bild via Nest
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Der Fisch stinkt ja bekanntlich immer vom Kopf an. Wenn dann noch soziale Probleme innerhalb der Truppe dazukommen an denen jemand maßgeblich beteiligt ist und ein Unruhepol im Unternehmensklima ist,..dann ist der nicht tragbar