• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

iPhones erneut die am häufigsten verwendeten Kameras auf Flickr

@Arcane
Wie so häufig im Leben muss man für sich selber beantworten, welche Kompromisse man eingehen möchte. Die Leichtigkeit des iPhone Camera Environments wiegt mir die Qualität konventioneller Kameras auf.

@Bananenbieger
Hab schon ein paar Aufstecklinsen ausprobiert - überzeugen mich alle nicht. Und das Konzept von Sony schon dreimal nicht. Da ist das Smartphone nur noch Sucher und Steuerung, ganz schräg...
 
Wie gesagt: Ich finde diese Aufsteckdinger auch nicht sinnvoll. Zumal sie vom Smartphone abhängig sind. Ändert sich der Connector oder wird die Kamera-App nicht gepflegt, ist die Kamera nicht mehr nutzbar.
 
Das Sony Konzept verstehe ich auch nicht. Dadurch gehen ja die üblichen Vorteile der Smartphonekamera flöten:
- klein und immer dabei
- sofort betriebsbereit
- ins System integriert

Da ist es dann doch deutlich besser, direkt die entsprechende Systemkamera zu nehmen. Die wird schneller Einsatzbereit sein (keine Verbindungsaufbau zwischen Smartphone und Kameraeinheit nötig), man muss nichts zusammenstecken, von der Form ergonomischer und man hat dedizierte Hardwaretasten.

Ne... in der Praxis hat so ein System irgendwie nur Nachteile, oder?
 
Ja, sehe ich auch so.

Es gibt aber dennoch einen sinnvollen Einsatzbereich für die Dinger: Und zwar außen an Fluggeräten befestigt (Drohne oder richtiges Flugzeug). Wenn ich irgendwo günstig eine QX1 herbekomme, werde ich die mir mal unter den Flügel hängen. Die wird sicher bessere Aufnahmen als meine GoPros machen.
 
Ich bin jetzt nicht der beste Photograph, aber es ist immer wieder lustig, wenn man mit der kleinen, unscheinbaren NEX und del SEL 35mm f1,8 bessere Bilder macht als die Leute mit den fetten DSLRs und billigen Superzooms davor.

Das kenne ich irgendwoher :D Ich habe noch eine 6 Jahre alte Nex5 und wurde damals dafür belächelt, bis die Leute auf Feiern irgendwann mal zugeben mussten, dass die Kamera mit den entsprechenden Objektiven (55mm, 1.8 oder auch das Fisheye) ja gar nicht soooo schlechte Bilder liefert...einziges Manko ist der nicht vorhandene Sucher, weswegen ich letztes Jahr die Kamera gewechselt habe.
 
hm, ich muss gestehen mir ist ein Mehr an Flexibilität wichtiger ist (Superzoom) als die letzten Prozent an Foto-Qualität, die eine Festbrennweite liefert.

Im letzten Urlaub hatte ich das SEL18200LE an meiner Kamera und bin mit den Ergebnissen hoch zufrieden. Auch weil bei vielen Fotos ein Objektivwechsel aus Zeitgründen gar nicht möglich gewesen wäre.

Ein schönes Foto wird nicht schlecht, nur weil es etwas stärker verzeichnet ist oder andere kleine Abbildungsfehler aufweist. Und ein langweiliges Foto wird nicht interessanter, nur weil es aus technischer Sicht perfekt ist.

Bevor ich viel Geld in bessere Objektive stecke, würde ich eher nochmal ein Seminar zur Fotogestaltung machen. Das würde mir persönlich viel mehr bringen.
 
Ein schönes Foto wird nicht schlecht, nur weil es etwas stärker verzeichnet ist oder andere kleine Abbildungsfehler aufweist. Und ein langweiliges Foto wird nicht interessanter, nur weil es aus technischer Sicht perfekt ist.
Genau das ist der Kern der Sache.

Im letzten Urlaub hatte ich das SEL18200LE an meiner Kamera und bin mit den Ergebnissen hoch zufrieden. Auch weil bei vielen Fotos ein Objektivwechsel aus Zeitgründen gar nicht möglich gewesen wäre.
Klar, im Urlaub hat man ja auch meist gute Lichtbedingungen. Da habe ich selber das baugleiche Tamron 18-200mm fast immer mit, wobei man dort auch eine Kompaktknipse nehmen könnte.
Andersherum nehme ich für Abends das SEL 35mm wegen der vielfach besseren Lichtstärke. Auf Städtetrips ist dann aber auch schon mal das 15-50mm statt des 18-200mm drauf - einfach schon wegen der Abmessungen und des Gewichts. Bei Porträts hab ich aber das 50mm drauf.
Für mich ist das "richtige Wahl des Equipments". Die meisten Menschen scheinen aber zu glauben, dass größer gleich besser ist, und schleppen daher dann völlig überdimensionierte Kameras und völlig ungeeignete Objekte mit sich rum.
 
Und ein langweiliges Foto wird nicht interessanter, nur weil es aus technischer Sicht perfekt ist.
Da stimme ich dir zu.
Ein schönes Foto wird nicht schlecht, nur weil es etwas stärker verzeichnet ist oder andere kleine Abbildungsfehler aufweist.
Da aber nicht.
Man hat ein Super Motiv es wird aber ruiniert weil man entweder eine schlechte Kamera hat oder einfach nicht fotografieren kann.