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iPhones erneut die am häufigsten verwendeten Kameras auf Flickr

Ich nutze es auch nur als Backup für meine Fotos. Dafür ist flickr ideal und veröffentlichen muss man ja nichts.
 
Warum knipsen so viele Leute mit Smartphones? Weil sie nicht wissen wie man einen Photoapparat bedient.
Oder weil ihnen der Mehrwert den eine richtige Kamera bietet nicht mehr groß genug erscheint, für die paar Fotos, Smartphones machen seit ein paar Jahren so gute Bilder das mehr oft nicht nötig ist.
Früher als man in jedem Fall noch eine Kamera kaufen musste, wenn man fotografieren wollte, griff mal vielleicht noch öfter zu den größeren Modellen, obwohl man sie auch damals schon nicht wirklich ausgenutzt hat.

@ MarkNRW Die Geschichte kannst du deiner Oma erzählen. Wenn Tageslicht ist kann man die iPhone Cam gebrauchen, aber auf keinen Fall mit Blitz und in geschlossen Räumen und bei Kunstlicht. Über das Weitwinkelobjektiv die Auflösung und die Körnung bzw. Blitz bei ner Profiknipse noch überhaupt nicht gesprochen. - aber das iPhone ist ja da auf Augenhöhe wie du sagst. Schon klar.....
Die Unterschiede sind gigantisch!
Mir persönlich sind die Bilder die das iPhone macht manchmal sogar "zu perfekt", wenn ich mal alte Fotoalben meiner Eltern oder auch alte Kinderfotos von mir anschaue, stelle ich immer wieder fest das diese Bilder auch von ihrer "Unperfektheit", (rotstichig, manchmal ausgebleicht...) leben. Heute sehen Bilder manchmal (Samsung Smartphones) so bunt und falsch aus, das man meinen könnte sie stammen aus nem Werbeflyer, ich frage mich ob diese Bilder in 30 Jahren ähnliche Gefühle auslösen wie es die alten Bilder tun...
 
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Warum knipsen so viele Leute mit Smartphones? Weil sie nicht wissen wie man einen Photoapparat bedient.
Quatsch

Ich habe eine vernünftige DSLR, die ich bedienen kann. Trotzdem fotografiere ich viel mehr mit dem iPhone. Warum? Es ist eben immer dabei, die Nikon liegt sicher an 350 Tagen im Jahr nur rum.

Übrigens kann man mit einem iPhone 6s hervorragende Bilder knipsen wenn die Bedingungen dazu gut sind.
 
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Eine 'gute' Fotografie entsteht in erster Linie durch die Fähigkeit des Fotografen die gesamte Komposition wortwörtlich überblicken zu können und im Auge zu behalten. Er muss also das Zusammenspiel von Motiv, Perspektive, Lichtverhältnisse etc. möglichst gut beherrschen. Danach erst muss man sich über Objektive unterhalten. Die Kamerabodies selbst sind dabei so ziemlich das Unwichtigste.

Deshalb kann ich über die User, die hier mit ihren Canons, Nikons und Sony Alphas prahlen nur den Kopf schütteln. Ich behaupte jetzt mal einfach, dass die überwiegende Mehrheit der User die Möglichkeiten solcher Kameras nicht nur nicht annähernd ausreizt, sondern für ihre Verwendungszwecke schlicht nicht benötigt.

Ich kann jenen Usern nur die Cheap Camera Challenge von Digital Rev auf YouTube empfehlen. Profifotografen arbeiten mit billigen und/oder alten Kameras. Und erzielen dabei z.T. hervorragende Ergebnisse.
 
Deshalb kann ich über die User, die hier mit ihren Canons, Nikons und Sony Alphas prahlen nur den Kopf schütteln. Ich behaupte jetzt mal einfach, dass die überwiegende Mehrheit der User die Möglichkeiten solcher Kameras nicht nur nicht annähernd ausreizt, sondern für ihre Verwendungszwecke schlicht nicht benötigt.
Und wie kommst du zu dieser Annahme? Und wo hat hier jemand mit seiner DSLR/DSLM geprahlt? Und warum muss man alle Funktionen seiner DSLR/DSLM kennen und auch voll ausnutzen?
Es gibt so viele Bereiche in denen eine DSLR/DSLM einer Kompaktkamera überlegen ist. Was ist wenn jemand einfach gerne Aufnahmen mit starker Bokeh machen will? Oder Langzeitbelichtungen bei Nacht? Oder wenn jemand einen guten Zoom braucht? Oder einen guten Blitz braucht? Da stößt du ratz fatz mit einer Kompaktkamera an deine Grenzen, oder gibst genau so viel aus (oder mehr) wie für eine Standard DSLR mit Objektiv.
 
Irgendwie kommen die Smartphone vs. DSLR Diskussionen gefühlt alle 3 Monate und eskalieren bereits nach kurzer Zeit. Schade

Smartphone
Pro
immer dabei
kann jeder
machen unter günstigen Bedingungen hervorragende Bilder ohne große künstlerische Ansprüche

Contra
Viele Einstellungen nicht möglich (Blende, Belichtung, Weißabgleich)
Kein extra Blitz, oder gar mehrere möglich

DSLR
Pro
Große Objektivwahl von Makro bis Zoom
Viele Einstellmöglichkeiten ab vom Auto-Modus
macht auch unter ungünstigen Bedingungen hervorragende Bilder, wer's kann auch mit hohem künstlerischen Anspruch (echtes HDR beispielsweise, kein Kinderbuntes gemacht per App)
mehrere Blitze nutzbar

Contra
Groß
Schwer
Nicht immer dabei


So, alle Bereiche abgedeckt? Jeder wie er beliebt und was er machen will.

Ende der ewigen Diskussion, bitte
 
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Eine 'gute' Fotografie entsteht in erster Linie durch die Fähigkeit des Fotografen die gesamte Komposition wortwörtlich überblicken zu können und im Auge zu behalten. Er muss also das Zusammenspiel von Motiv, Perspektive, Lichtverhältnisse etc. möglichst gut beherrschen. Danach erst muss man sich über Objektive unterhalten. Die Kamerabodies selbst sind dabei so ziemlich das Unwichtigste.

Deshalb kann ich über die User, die hier mit ihren Canons, Nikons und Sony Alphas prahlen nur den Kopf schütteln. Ich behaupte jetzt mal einfach, dass die überwiegende Mehrheit der User die Möglichkeiten solcher Kameras nicht nur nicht annähernd ausreizt, sondern für ihre Verwendungszwecke schlicht nicht benötigt.

Ich kann jenen Usern nur die Cheap Camera Challenge von Digital Rev auf YouTube empfehlen. Profifotografen arbeiten mit billigen und/oder alten Kameras. Und erzielen dabei z.T. hervorragende Ergebnisse.

Wer prahlt hier mit seiner DSLR? Ist eine DSLR für 1000€ jetzt auch noch ein Statussymbol? lol Eine DSLR hat Vorteile gegenüber einem Smartphone und umgekehrt. Wieso prahlt man, wenn man die jeweiligen Vorteile herausstreicht?
 
Ich habe mir jetzt nicht den kompletten Thread durchgelesen, aber ich persönlich kann diese Statistik sehr gut nachvollziehen. Nach drei Spiegelreflexkameras, die mehr zuhause lagen als unterwegs ihrem Zweck zu dienen, bin ich auch dazu übergegangen, meine Bilder mit dem Smartphone zu machen.
Denn die beste Kamera ist die, die man dabei hat. Die Fähigkeiten der Spiegelreflex vermisse ich persönlich nur selten (bei schlechtem Licht oder Entfernung), dafür freue ich mich, dass ich immer eine Kamera dabei habe, die dazu sehr schnell einsatzbereit ist.
 
Ich nutze es auch nur als Backup für meine Fotos. Dafür ist flickr ideal und veröffentlichen muss man ja nichts.
Ja muss mich mit den Einstellungen da mal genauer beschäftigen so als Backup wäre es sicherlich eine gute Möglichkeit, parallel zu meinen NAS und der externen Festplatte die separat gelagert wird.
 
Für mich liegt der Reiz der Smartphone-Fotografie dabei, unter Einsatz limitierter technischer Mittel mehr Aufmerksamkeit auf das Motiv und die Gestaltung zu verwenden. Und in den meisten Fällen verwende ich eben den natürlichen Zoom und bewege mich einfach näher heran. Gestalterische Mittel sind innerhalb der physikalischen Grenzen auch zu erreichen, notfalls auch hinterher - maßvoll - in der Bildbearbeitung.

Als ich die ersten Versuche mit dem neuen iPhone 5 gemacht hatte, wurde mein gesamtes Foto Equipment auf eBay verkauft und ich habe es nicht für einen Tag bereut. Ganz selten würde ich mir mal mehr Lichtstärke oder andere Brennweiten wünschen, aber die Befreiung keine extra Kamera und Zubehör mehr mitschleppen zu müssen macht diesen Verzicht mehr als wett.

Und das ich über das Smartphone via Bearbeitungs-Apps in die Cloud zum Speichern gehe, ist auch unglaublich bequem. Natürlich gibt es zum Fotografieren, für Bildbearbeitung und Storage im Einzelfall bessere Produkte und Lösungen, aber für meine Ansprüche und den Zeitaufwand den ich investieren möchte, passt das perfekt und die Ergebnisse können sich auch sehen lassen.
 
Was ist denn bei dir günstig? Ich habe meine mit Standard SEL 15-55mm Objektiv im Sommer für 589€ als Sonderangebot im MediaMarkt bekommen.
Das ist in der Tat schon sehr günstig. Ich schlage zu, wenn der Body alleine rund 350€ kostet (kann also noch länger dauern ;-). Da ich ja die 6er habe, lohnt sich für mich der Umstieg einfach sonst nicht.
Mittlerweile finde ich sogar die Olympus OMD super. Ein Umstieg lohnt aber auch da für mich nicht, zumal ich dann Lichtstärke und Bokeh gegen Größe tauschen würde.

Schwups landen die Bilder bei Flickr, man hat ja 1TB Speicher bei Flickr für Bilder.
Die ganz alten Flickr-Nutzer (so wie ich) haben sogar noch unbegrenzt Speicher bei Flickr.

Vor allem weil ich nicht verstehe was es einem bringt, ein Video mitzuschneiden bei dem das Bild im seltensten Fall mehr als nur Passabel ist und der Ton eigentlich immer extrem übersteuert und man nur kratzen und Bass hört.
Das sind bestimmt die gleichen Leute, die früher schon Nachts mit Blitz den Eiffelturm ablichten wollten ;-)
 
Und in den meisten Fällen verwende ich eben den natürlichen Zoom und bewege mich einfach näher heran.

Das ersetzt aber nicht eine höhere Brennweite, weil der Bildwinkel und somit das Verhältnis aus Vorder- und Hintergrund anders ist. Und das ist ein sehr starkes gestalterisches Mittel.
 
Das ersetzt aber nicht eine höhere Brennweite, weil der Bildwinkel und somit das Verhältnis aus Vorder- und Hintergrund anders ist. Und das ist ein sehr starkes gestalterisches Mittel.
Das stimmt und deshalb schrieb ich ja auch, manchmal würde ich mir auch eine andere Brennweite wünschen.
 
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Das stimmt und deshalb schrieb ich ja auch, manchmal würde ich mir auch eine andere Brennweite wünschen.
Und da wären wir wieder beim Thema, ob ich mit einer Smartphone/Kompaktkamera auskomme und manchmal einfach in den sauren Apfel beißen muss, oder ob ich ein Mal mehr Geld ausgebe, mich dafür aber dann nicht ärgern muss.
Ist das selbe Thema wie Tablet und PC/MAC, oder nur Tablet.

Das Problem bei der Fotografie ist, dass (zumindest ist das bei mir der Fall) man immer mehr möchte. Durch immer bessere Smartphone Kameras gewöhnt man sich zwangsläufig an immer bessere Bilder. Und nach einer Weile sind die schönen Smartphone Fotos eben nicht mehr super, sondern standard. Fand ich damals beim iPhone 4 oder Galaxy S2 die Bilder atemberaubend, sind sie heute nicht mehr als unteres Mittelmaß. Irgendwann ist dann aber der Punkt erreicht, an dem nach Fehlern oder Verbesserungspunkten sucht.
Und dann überlegt man sich halt doch, ob man nicht doch etwas mehr Geld ausgeben möchte.