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Eine ziemlich dreiste Geschäftsidee: Man nehme gefälschte iPhone-Bauteile und tausche diese bei Apple gegen Originalteile. Dann noch eine Rückseite und einige andere Teile – und fertig ist das "günstige" iPhone 4S. Diese Vorgehensweise scheint für einige Mitarbeiter eines chinesischen Apple-Händlers in Wenzhou lange Zeit ganz gut funktioniert zu haben. Jetzt laufen allerdings die Ermittlungen der chinesischen Behörden. Fünf der Betrüger konnten bereits festgenommen werden, berichtet TechWeb (via The Register)[PRBREAK][/PRBREAK]
Offensichtlich nutzten die Täter eine Sicherheitslücke in Apples Kontroll-Prozess. Bei der Reklamation von einzelnen Bauteilen prüften die Verantwortlichen lediglich stichprobenartig die Seriennummern. Darüber hinaus gab es keine Kontrollen. Die findigen Mitarbeiter konnten so gefälschte iPhone-Teile reklamieren und erhielten im Gegenzug Originalteile, die sie zusammen mit anderen Parts zu "echten" iPhone 4S zusammenbauten und dann verkauften. Insgesamt 121 selbstgebaute iPhones konnten die Mitarbeiter so mit Gewinn weiterverkaufen – und das bereits seit Dezember 2012. im Januar bemerkte Apple den Schwindel, informierte den betreffenden Apple-Händler und leitete die Untersuchungen ein.

Via iFixit
Offensichtlich nutzten die Täter eine Sicherheitslücke in Apples Kontroll-Prozess. Bei der Reklamation von einzelnen Bauteilen prüften die Verantwortlichen lediglich stichprobenartig die Seriennummern. Darüber hinaus gab es keine Kontrollen. Die findigen Mitarbeiter konnten so gefälschte iPhone-Teile reklamieren und erhielten im Gegenzug Originalteile, die sie zusammen mit anderen Parts zu "echten" iPhone 4S zusammenbauten und dann verkauften. Insgesamt 121 selbstgebaute iPhones konnten die Mitarbeiter so mit Gewinn weiterverkaufen – und das bereits seit Dezember 2012. im Januar bemerkte Apple den Schwindel, informierte den betreffenden Apple-Händler und leitete die Untersuchungen ein.

Via iFixit
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