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iPhone 18 soll 12 GB Arbeitsspeicher für Siri-KI erhalten

Apfeltalk Redaktion

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Apple plant, das iPhone 18 mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher auszustatten, um die neuen Siri- und Apple-Intelligence-Funktionen umfassend nutzen zu können. Dieses Upgrade stellt einen signifikanten Schritt in der Weiterentwicklung der iPhone-Reihe dar und ist direkt mit den Anforderungen der neuen KI-Funktionen verknüpft.

  • iPhone 18 soll mit 12 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet werden.
  • Speicher-Upgrade von 50 Prozent im Vergleich zum iPhone 17 mit 8 Gigabyte.
  • Apple spricht mit Speicherzulieferern zur Erhöhung der LPDDR5X-Speicherproduktion.
  • Apple Intelligence erfordert mindestens 12 Gigabyte Arbeitsspeicher für fortschrittliche Funktionen.
  • iPhone 18 soll die leistungsstärksten Apple-Intelligence-Modelle unterstützen.

Was haltet ihr von den Speicher-Upgrades für das iPhone 18? Glaubt ihr, dass die neuen KI-Funktionen tatsächlich einen spürbaren Unterschied in der Nutzung machen werden? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Das Pro bekommt dann 16 Gb und bald werden dann auch 16 GB benötigt 😅

So in etwa erwarte ich es.
 
Sarkasmus und Unterstellungen mal beiseite:
Natürlich ist es absehbar, dass der RAM Bedarf bei onDevice KI über die Jahre steigen wird und Smartphones gg 24 GB RAM und mehr laufen.
Dahinter einen perfiden Kaufanreiz von Apple zu vermute ist -freundlich formuliert- unklug!

Sollte Apple etwa heute völlig überzogene 24 GB RAM verbauen, weil in 4J diese für die allerneusten Modell benötigt werden? Sicherlich NEIN, denn dann kostet ein iPhone 18 mindestens 2100€...
 
Naja Apple ist doch schon immer geizig was RAM in den iPhones betrifft.
Das ist jetzt keine Neuigkeit.
Nur vorher war das nicht so schlimm weil sie iOS gut an die Hardware angepasst haben.
Jetzt fällt ihnen das etwas auf die Füße.
 
Jetzt fällt ihnen das etwas auf die Füße.

Beim iPhone 17 ist das schon unglücklich, allerdings war das 17 gegenüber dem 16 auch ohne RAM Erhöhung ein massives Update. Und man darf nicht vergessen, Arbeitspeicher ist wichtig für On-Device-KI. Der SoC aber ebenso. Bei den Pixel Phones ist die 9er Serie auch raus für die neuste On-Device-KI. Und da hat das Pro sogar 16 GB RAM. Da liegt es wohl am SoC.

Wer weiß, vielleicht gibt es bei lokaler On-Device-KI in der Zukunft eben oft Features, die nur auf den aktuellsten Phones laufen, weil sie eben die Hardware ausreizen.
 
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Reaktionen: u0679 und ChavezDing
Sehe es genauso wie Verlon. Als iPhone 17 Besitzer vermisse ich nichts und freue mich noch immer über die deutlichen Verbesserungen im Vergleich zu allen Vorgängern, insbesondere zu meinem alten 14, welches sogar nur mit 6GB RAM auskommen musste und auch noch ordentlich lief. Das ganze Siri-KI Gedöns ist mir schnuppe, sowas brauche ich on-device nicht. Gibt genug alternative und spezialisierte Apps, da läuft es dann halt als SaaS (ggf. mit Kosten wenn man wirklich viele Tokens für was auch auch immer auf dem Smartphone benötigt) aber dafür auch i.d.R. schneller da auf große Server-Rechenleistungen zurückgegriffen werden kann, da ist das GPU/NPU/RAM-Limit am eigenen Gerät dann auch egal. Wer on-device KI wirklich wünscht, kann auch zum Pro iPhone greifen. Das ist durch die Vapor Chamber sowieso besser geeignet, wenn es mal intensiver benutzt wird.

Lokale Modelle insb. zur Bildgenerierung oder Skalierung nutze ich zwar auch gerne, aber nicht auf einem iPhone sondern einem Mac mit größerer GPU, mehr RAM und aktiver Kühlung (geschweige von vernünftig großem Display).

Jetzt fällt ihnen das etwas auf die Füße.
Hier stimme ich (dennoch) zu. Etwas "ungünstig" ist es schon gelaufen, zumal beim 15 vs 15 Pro genau das selbe Problem vorlag und von der Presse nicht gerade feierlich aufgenommen wurde. Da haben sie nicht wirklich dazugelernt und beim 17er etwas gegeizt. Wobei sie fairerweise beim gleichbleibendem Preis auch noch den Speicher auf 256GB verdoppelt haben, was mir im Alltagsgebrauch wesentlich lieber ist.
 
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