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Apple hat sich für die kommenden iPhone-18-Pro-Modelle niedrigere Preise für OLED-Displays gesichert, während das Unternehmen gleichzeitig mit steigenden Kosten für Arbeitsspeicher aufgrund einer globalen RAM-Knappheit konfrontiert ist.
- Apple zahlt für OLED-Displays des iPhone 18 Pro Max künftig rund 68 US-Dollar pro Stück, zuvor lagen die Preise bei 110 bis 120 US-Dollar.
- Die Preissenkung resultiert aus intensiven Verhandlungen zwischen Apple und seinen Display-Lieferanten LG und Samsung.
- Eine anhaltende Knappheit bei Speicherchips treibt die Produktionskosten aufgrund der hohen Nachfrage durch KI-Rechenzentren nach oben.
- Trotz günstigerer Displays rechnen Marktbeobachter:innen mit höheren Verkaufspreisen für die iPhone-18-Pro-Modelle, die um 200 bis 300 US-Dollar steigen könnten.
- Apple wird die iPhone-18-Pro-Modelle voraussichtlich im September vorstellen, die endgültigen Preissteigerungen werden dann bekannt gegeben.
Wie seht ihr die Preisentwicklung der iPhone-Modelle? Glaubt ihr, dass die Einsparungen bei den Displays die hohen Kosten für RAM ausgleichen können, oder erwartet ihr signifikante Preiserhöhungen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.