• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

[10.8 Mountain Lion] ip adressen sperren

sn0wleo

Pomme Etrangle
Registriert
28.08.12
Beiträge
904
moin

Da Youtube bei mir sehr langsam läd trotz 16K leitung wollte ich diese 2 ip adressen die angeblich den Speeddrosselnbsperren da mein Router ( Speedport 921v ) das nich kann kann man es vl am Mac selbst sperren ?
 
Was es nicht alles geben soll...
o tempora, o mores
 
Welche IPs drossen denn den Speed? Ich glaube ich sollte die auch sperren. Habe schon ganz viel in der Liste, aber genau diese fehlen mir bestimmt.
 
Schreib die entsprechenden IP Adresse einfach in die Host Datei. Dann verweigert dein Computer jegliche Kommunikation zu denen.

Oder falls du Little Snitch hast, erstelle eine Regel für diese.
 
An den TE und die, die noch "irgendwas" sperren: Wisst ihr eigentlich, was ihr da tut?

@smoe: Übrigens interessiert es die Telekom nicht die Bohne, mit welchen Servern Du nicht kommunizieren willst. ;-)

Und zur allgemeinen Erheiterung oder Erhellung (beides ist möglich):
Des weiteren sind die IP-Bereiche (bitte beachten, ihr sperrt Adressbereiche, also Blöcke mit 254 und mit 65534 potentiellen Servern) nicht von der Telekom, sondern von Google (173.194.55.0/24) selber und XO Communications (206.111.0.0/16).

Wer da was gegen haben könnte, wäre evtl. übrigens Google! Denn es wird Last auf Systemen erzeugt, die diese vielleicht gar nicht tragen sollen.

Und in drei Wochen oder drei Monaten, wenn jeder vergessen hat, was er da gemacht hat, kommt dann plötzlich das große Heulen, weil jemand keine Inhalte mehr von dem einen oder anderen Server bekommt ...

Mal gucken, welche Adressblöcke als nächstes in den Raum geworfen werden.
[IR]Ich empfehle übrigens 0.0.0.0/0 auf die Liste zu setzen, dann ist man schon mal gewappnet! ;-)[/IR]
 
Tja, da weiß wenigsten einer, wozu die Host-Datei da ist ... Danke, Rastafari!
 
Man kann auch generell als DNS-Server die 124.57.256.21 eintragen. Dann sind solche Probleme Geschichte und der Traffic wird bei den meisten Providern priorisiert.
 
  • Like
Reaktionen: pti'Luc
Ich bin mir da ganz ganz ganz sicher. ;-) Hab aber mal gehört, dass nur die allergrößten H4ck3rZ diese Adresse konfigurieren können.
 
Was ein Gedöns, bei mit läuft Youtube tipptopp.
 
Und überhaupt sollte man immer vergoldete Netzwerkkabel verwenden, dann ist die Bildqualität bei Youtube auch direkt viel besser.
 
Und überhaupt sollte man immer vergoldete Netzwerkkabel verwenden, dann ist die Bildqualität bei Youtube auch direkt viel besser.

Räume in denen WLAN genutzt wird, sollten außerdem mit Edelgasen geflutet werden um den Speed zu optimieren. (wenn es den finanziellen Rahmen nicht sprengt, sollte man lieber zu Xenon als zu Argon oder Neon greifen).
 
Und für die analoge Audioübertragung kauft man dann noch gerichtete Kabel! Aber unbedingt korrekt anschließen, sonst bleiben die Elektronen stecken und das Geld ist im Eimer!
 
Vor allem beim verlegen darauf achten, dass der Biegeradius nicht zu klein ist, sonst fliegen die Elektronen aus der Kurve. Dazu auch nur das 23fach abgeschirmte Kabel nehmen.
Ach Bananenbieger: Deine IP ist alt, es ist die 23.23.42.42
 
Du meinst, eine IP von Amazon ist besser, als die von Bananenbieger!
Ne, da halte ich zu Bananenbieger ... auch wenn ich echt am Verzweifeln bin, weil ich die nicht konfiguriert bekomme! *grummel*
 
Räume in denen WLAN genutzt wird, sollten außerdem mit Edelgasen geflutet werden um den Speed zu optimieren. (wenn es den finanziellen Rahmen nicht sprengt, sollte man lieber zu Xenon als zu Argon oder Neon greifen).

Mit Xenon erreicht man auf jeden Fall Top-Werte.

Zudem würde ich die Räumlichkeiten von der Außenwelt elektromagnetisch abschirmen. Entprechende Folien für Fenster und Tapeten sind käuflich zu erwerben. So können einem keine Fremd-WLANs und sonstige Funkwellen in die Suppe spucken.

Was spricht denn eigentlich gegen abgeschirmte WLAN-Kabel?