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Magazin iOS 8: Safari erlaubt das Einscannen von Kreditkarteninformationen

Die Verschwörungstheoretiker hatten ja unrecht. Ist ja nach Snowden herausgekommen das es alles viel schlimmer ist als zuvor angenommen....


Sent from my iPhone using Apfeltalk

Richtig.

Ob die NSA meine Kreditkartendaten (wozu eigentlich?) auf dem iPhone, bei Paypal, iTunes oder der Bank direkt abgreift spielt irgendwie keine Rolle, für alle andere erhobenen Daten gilt das gleiche. Das Problem ist die Schnüffelei der Geheimdienste, nicht der User, der Technik verwendet.
 
OT-Antwort: Frag mal Hoteliers und Einzelhändler. AMEX-Gebühren sind teilweise dreimal so hoch wie die anderer KK-Anbieter
 
OT-Antwort: Frag mal Hoteliers und Einzelhändler. AMEX-Gebühren sind teilweise dreimal so hoch wie die anderer KK-Anbieter

Off Topic:
Das kann schon sein - es kommt natürlich auf das Hotel oder den Shop drauf an. Ist er an der großen Maße interessiert oder bietet er seinen Service/Dienstleistungen für den gehobenen / Luxusbereich an - wo die höheren Gebühren keine Rolle mehr spielen.

ENDE OFF TOPIC
 
Ob die NSA meine Kreditkartendaten (wozu eigentlich?) auf dem iPhone, bei Paypal, iTunes oder der Bank direkt abgreift spielt irgendwie keine Rolle, für alle andere erhobenen Daten gilt das gleiche.

"Wozu eigentlich?" - es geht ja nicht darum, dass irgendein gezieltes Interesse daran besteht, sondern Daten prinzipiell gesamelt werden.
Quasi "prophylaktisch".
Und es geht sogar nicht mal nur um NSA und deren Verwandten, sondern auch die involvierten Konzerne und deren Unterfirmen.

Heute geht's auch weniger darum "was ist sicher", sondern "zu wem hat man Vertrauen".

Viele - wenn nicht gar die allermeisten Leute - haben doch gar kein Bild davon, was sich aus vernetzten Daten alles analysieren lässt. Oder machen sich erst die Mühe nicht.
Als wäre da ein Instinkt welcher der Bequemlichkeit dermassen Priorität verleiht, um es einfach nicht wahrhaben können.
So bin ich auch davon überzeugt, dass dies mit der Verbreitung der beinahe uneingeschränkt mobil nutzbaren Geräten Smarthpones/Tablets zusammenhängt. Diese Geräte bieten zu sehr Bequemlichkeit, als sich unbequeme Gedanken um persönliche Konsequenzen zu machen.
Das gipfelt zusätzlich noch darin, das diese Gerätchen gar noch mehr über eine jeweilige Person verraten.

Daten brauchen gar nicht als wichtig erachtet zu werden, es reicht ihre Verfügbarkeit im Moment des Interesses.
So wie zB Ortungsdaten eigentlich ja ziemlich banal sind, lassen sich durch forensiche Profile erstaunlich präzise und umfangreiche Persönlichkeitsprofile erstellen. Das Zauberwort heisst dann eben "Vernetzung" - aus vielen eigentlich banalen Daten können extrem detailierte Profile erstellt werden.
Monopoldrang der Konzerne verschärft dies noch.

Es gibt keine "unwichtigen" Daten, es gibt nur Interesse dafür oder nicht. Und darüber entscheidet nicht der User, sondern wer auf die Daten Zugriff hat.
 
Daten brauchen gar nicht als wichtig erachtet zu werden, es reicht ihre Verfügbarkeit im Moment des Interesses.
So wie zB Ortungsdaten eigentlich ja ziemlich banal sind, lassen sich durch forensiche Profile erstaunlich präzise und umfangreiche Persönlichkeitsprofile erstellen. Das Zauberwort heisst dann eben "Vernetzung" - aus vielen eigentlich banalen Daten können extrem detailierte Profile erstellt werden.
siehe Google Map -> Aktuelle Verkehrslage - es wird angenommen, dass 90% der Android User nicht wissen, dass sie selbst die Datenlieferanten sind.
 
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Ich weiss nicht warum sich hier so viele Aufregen von wegen Datenschutz. Wer glaubt Kreditkarten sind sicher, kann auch sein Bentley Cabrio nachts in Wedding offen lassen. Dieses Feature ist denke ich für alle die so shoppen unglaublich hilfreich, was das Foto jetzt für einen Unterschied macht, verstehe ich nicht. Die Nummer wird sowieso durchs Internet geschickt, beim Händler bearbeitet und auch Apple kann sich die kopieren, wenn sie wollen.
 
Ich weiss nicht warum sich hier so viele Aufregen von wegen Datenschutz. Wer glaubt Kreditkarten sind sicher, kann auch sein Bentley Cabrio nachts in Wedding offen lassen. Dieses Feature ist denke ich für alle die so shoppen unglaublich hilfreich, was das Foto jetzt für einen Unterschied macht, verstehe ich nicht. Die Nummer wird sowieso durchs Internet geschickt, beim Händler bearbeitet und auch Apple kann sich die kopieren, wenn sie wollen.

Manche verhalten sich in dieser Thematik halt einfach wie störrische Esel :)

@ colastell : lies doch einfach durch was dazu geschrieben wurde.
Es geht darum wer alles Einsicht in solche Daten hat. Solche Implementierungen automatisieren dermassen, dass praktisch keine Kontrolle mehr besteht, wer Einsicht in diese Daten bekommt.
Entscheidend ist nicht dass solche Daten durch's Internet geschossen werden, sondern eben wie und wer Anteil daran hat.
 
Wer glaubt Kreditkarten sind sicher, kann auch sein Bentley Cabrio nachts in Wedding offen lassen. […] Die Nummer wird sowieso durchs Internet geschickt, beim Händler bearbeitet und auch Apple kann sich die kopieren, wenn sie wollen.
Die Nummer, die ich eingebe wird auf den Seiten, auf denen ich surfe auf jeden Fall verschlüsselt verschickt. Da kann auch unterwegs keiner mitlesen, außer vielleicht der NSA. Und auch Apple beziehungsweise seriöser Anbieter generell werden nicht Schindluder mit meiner Kreditkartennummer treiben – man muss allerdings schon selber schauen, wo man seine Kreditkartennummer überall eingibt. Brain 2.0 lässt grüßen.
 
Die Nummer, die ich eingebe wird auf den Seiten, auf denen ich surfe auf jeden Fall verschlüsselt verschickt. Da kann auch unterwegs keiner mitlesen, außer vielleicht der NSA. Und auch Apple beziehungsweise seriöser Anbieter generell werden nicht Schindluder mit meiner Kreditkartennummer treiben – man muss allerdings schon selber schauen, wo man seine Kreditkartennummer überall eingibt. Brain 2.0 lässt grüßen.
Schon klar, aber was ändert eine Fotofunktion daran? Das Apple auf einmal das Foto benutzt, weil das viel spannender als die Nummer an sich ist? Viele regen sich hier darüber auf, wie diese Funktion den Datenschutz stört und ich wollte nur darlegen wie schwachsinnig das ist.
 
Manche verhalten sich in dieser Thematik halt einfach wie störrische Esel :)

@ colastell : lies doch einfach durch was dazu geschrieben wurde.
Es geht darum wer alles Einsicht in solche Daten hat. Solche Implementierungen automatisieren dermassen, dass praktisch keine Kontrolle mehr besteht, wer Einsicht in diese Daten bekommt.
Entscheidend ist nicht dass solche Daten durch's Internet geschossen werden, sondern eben wie und wer Anteil daran hat.
Mit dieser Scanfunktion ändert sich nichts daran.