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In den letzten Wochen hat Apple im Wochentakt neue Beta-Versionen von iOS 7.1 für Entwickler veröffentlicht und vor ein paar Tagen gab es auch Meldungen darüber, dass das Update noch im März für Jedermann zugänglich gemacht werden soll. AppleInsider berichtet nun, dass die Aktualisierung im Zeitraum um den 15. März erscheinen soll. Neben Fehlerverbesserungen soll Apple aber die Möglichkeiten verbessert haben, große Mengen an iPads und iPhones zu verwalten. Der vor allem für Unternehmen gedachte Service soll dabei erweitert werden – bisher lief die Administration zum Beispiel über Apples Configurator App unter OS X. Hierzu soll zu diesem Zweck eine zusätzliche Internet-Plattform bereitstehen, deren Webseite bereits erreichbar ist. Dies könnte darauf hindeuten, dass sich der neue Dienst bereits mit ausgewählten Großkunden in einer Testphase befindet.[prbreak][/prbreak]
Mit der neuen Plattform zum Mobile Device Managment, kurz MDM, wird es künftig möglich sein, die Integration neuer Geräte in eine Firmen-Infrastruktur zu automatisieren. Dabei ist es Unternehmen möglich, eigene Applikationen und Profile auf den Geräten zu installieren. Auch sicherheitsrelevante Änderungen können vorgenommen werden, denn Administratoren können Einschränkungen vornehmen wie zum Beispiel das Deaktivieren der Kamera oder das Blocken bestimmter Webseiten oder externer Apps wie zum Beispiel soziale Netzwerke wie Facebook. Außerdem wird es Funktionen geben, die es erlauben Volumen-Lizenzen für iOS-Apps oder eBooks zu erwerben. All diese Features werden Over-The-Air über die neue Online-Plattform angeboten, wodurch zwangsläufig Daten auf Apples Server lagern müssen. Auch wenn die Webseite auch auf Mac-Computer hinweist, werden bisher auf iPad und iPhone bezogene Funktionen genannt. Klarheit dürfte wohl mit einem offiziellen Erscheinen der Plattform herrschen.

via AppleInsider
Mit der neuen Plattform zum Mobile Device Managment, kurz MDM, wird es künftig möglich sein, die Integration neuer Geräte in eine Firmen-Infrastruktur zu automatisieren. Dabei ist es Unternehmen möglich, eigene Applikationen und Profile auf den Geräten zu installieren. Auch sicherheitsrelevante Änderungen können vorgenommen werden, denn Administratoren können Einschränkungen vornehmen wie zum Beispiel das Deaktivieren der Kamera oder das Blocken bestimmter Webseiten oder externer Apps wie zum Beispiel soziale Netzwerke wie Facebook. Außerdem wird es Funktionen geben, die es erlauben Volumen-Lizenzen für iOS-Apps oder eBooks zu erwerben. All diese Features werden Over-The-Air über die neue Online-Plattform angeboten, wodurch zwangsläufig Daten auf Apples Server lagern müssen. Auch wenn die Webseite auch auf Mac-Computer hinweist, werden bisher auf iPad und iPhone bezogene Funktionen genannt. Klarheit dürfte wohl mit einem offiziellen Erscheinen der Plattform herrschen.

via AppleInsider
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