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Intel stellt neue Dual Core- und Ultra Low Voltage-Prozessoren vor

Christian Blum

Goldrenette von Blenheim
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Informationen der IT-Website The Verge zufolge, hat Intel endlich die fehlenden Prozessoren der Ivy-Bridge-Generation vorgestellt. Bislang waren lediglich die Flaggschiffe der Serie erhältlich, die für Ultrabooks, HTPCs und kleinere Rechner aufgrund der Hitzeentwicklung und Leistungsaufnahme für diese Zwecke unbrauchbar waren. Die 14 neuen Chips jedoch passen hervorragend in diese Hardwaresparten: Mit gleich vier Prozessoren mit extrem niedrigem Verbrauch (ULV) und einer Handvoll Doppelkernern, die zum Beispiel in Mac minis ein Zuhause finden könnten, bietet Intel nun offiziell Anlass zur Hardwareaktualisierung im Hause Apple. Insgesamt stehen nun 25 CPU-Varianten zur Verfügung, die Apple für neue Macs nutzen könnte. Aufgrund der zahlreichen Berichte zu neuen Displays, anderen Gehäusen und eben diesen Prozessoren wird es zunehmend wahrscheinlicher, dass Apple am elften Juni zum Start der WWDC einiges zu sagen hat. Alle Details zu den Chips findet ihr auch bei Engadget.[PRBREAK][/PRBREAK]


ivy_bridge_ulv_chips.jpg

Danke, Frapple!
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Ist ja alles schön und gut, aber bis es in die Macs eingebaut wird.. :(
Muss zwar nicht sein, wird aber wohl eine lange Weile dauern.
 
Apple könnte vorab ja schon Prototypen erhalten haben ;)
 
@Gin666: Glaube ich gar nicht mal. Bei den Sandy Bridge Prozessoren war Apple auch sehr schnell.
 
Sowas geht sehr schnell, die Hersteller haben meist schon Lieferungen erhalten. Lenovo hat auch schon Ivy Bridge Notebooks vorgestellt.
 
Gut, dass der 1,7 Ghz i5 im Turbo-Modus nur noch bis 2,6 Ghz hochtaktet. Intel scheint wohl auf der Chipfläche Schwierigkeiten bei der Wärmeabfuhr zu haben.
 
Gut, dass der 1,7 Ghz i5 im Turbo-Modus nur noch bis 2,6 Ghz hochtaktet. Intel scheint wohl auf der Chipfläche Schwierigkeiten bei der Wärmeabfuhr zu haben.
Der Grund ist wahrscheinlich der geringe Verbrauch von 17w.
An der Chipfläche kann es nicht liegen, schliesslich wird beim den Desktops 75w verbraten und die haben nur Probleme wenn sie zu stark übertaktet werden (über 4,4 Ghz). Natürlich ist da die Fläche grösser.
 
Ich kaufe mir trotzdem keine Ultrabook. Bei dem was die können und was sie kosten, erschliesst es sich mir nicht, warum man so ein Ding braucht. Keine Geschäftsmann/frau arbeitet im Wald ohne Steckdose, und mein MacBook Pro 2011 schafft unter Arbeitsbedingungen auch 4h. Die Akkulaufzeiten von 7 und mehr Stunden sind ziemlich sicher überrissen, das glaub ich auch Apple nicht beim MB Air. Baut eine gescheite SSD in ein MacBook Pro ein, schon sind auch Vibrationen absolut kein Problem mehr. Und genau der Punkt ist das einzige was mich an einem Ultrabook reizen würde^^
 
… Keine Geschäftsmann/frau …
Ich vermute mal, dass diese Leute niemals die Ultrabook-Zielgruppe sind und waren. Ultrabook werden für Privatkunden entworfen, denen iPad & Co zuwenig Möglichkeiten bzw. Leistung bieten und gerne auf ein Zweitgerät verzichten würden.
Im geschäftlichen Bereich sind eher Subnotebooks etabliert, die dem Durschnittsanwender wesentlich zu teuer sind und zu viele Funktionen bieten die nicht benötigt werden (Dockingstation, Zusatzakkus etc.).