Balkenende
Kasseler Renette
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Apple hatte schon immer eine besondere Art und Weise technische Fakten zu präsentieren, und es wurde im Laufe der Zeit eher schlimmer als besser. Die Taktraten der CPUs werden nicht kommuniziert, der unterstützte ARM Befehlssatz wird nicht kommuniziert, die komplette Plattform ist mittlerweile abgeriegelt, … .Apple hat sich vom Tech-Konzern zum Lifestyle-Konzern gewandelt. Diesen Wandel beobachte ich seit Jahren. Man merkt es schon daran, dass technische Daten der Geräte nur noch sehr oberflächlich gezeigt werden. Es werden komische Graphen eingeblendet und wie schnell die jeweiligen CPUs takten erfährt man im Grunde nur noch mit entsprechenden Tools. Die-Shots gibt es seit ein paar Jahren auch nicht mehr. (Beim M1,M2 und M3 war das noch so!)
Microsoft zerstört gerade Windows. Redmond will die Kunden unbedingt in die Cloud zwingen, und dazu können sie es nicht unterlassen im großen Stil Daten beim Kunden abzugreifen. Dazu wird das Erlebnis Windows durch Werbung auf dem Desktop immer mehr getrübt. Spätestens mit dem nächsten Update überschreibt Microsoft die Workarounds, um das Data Logging und den Cloud-Zwang zu umgehen, und sie eskalieren das jedesmal mehr. Sprich es wird immer schwerer, sich dem zu entziehen.In gewisser Weise kann ich Apple da auch verstehen. Man will sich maximal gut darstellen. Andere Konzerne tun es Apple gleich. Siehe Lego. Da geht es fast noch strenger zu. Da bekommen "Recognized Fan Medien" die Sets Monate im Voraus gratis und dürfen sie dann zu einem bestimmten Zeitpunkt, den natürlich Lego festlegt, zeigen. Für den Preis von ein bisschen Plasti, bekommt der Konzern eine groß angelegte Werbekampagne.
Die untere Grafik entspringt Gemini mit der Frage nach einer altermäßigen, globalen Nutzungsverteilung von iPhones, daher auch die Spannen, da es hierzu unterschiedliche Analysen gibt, die jedoch -und da widerhole ich mich- im Kern alle dasselbe aussagen: rd. 50% aller Nutzenden bis 34 Jahre, der Rest darüber.
Und diese jüngeren 50% adressiert Apple im von mir beschriebenen Stil.
Das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn man eine beliebige ki als Suchmaschine missbraucht, dann sicher. Aber wenn man Zusammenhänge herstellen möchte oder Analysen, dann kann es durchaus sehr viel Richtiges geben. Einfach pauschal zu sagen, die Antworten zum größten Teil falsch ist einfach nicht richtig.Warum ist es so schwer a) dazu zu schreiben, dass es ein Zitat von einer KI ist und b) auch die Quellen der KI Antwort dazu zu schreiben, am besten noch zu verlinken.
KI Antworten sind zu einem hohen Anteil schlicht falsch.
Gruß
Andi
KI Antworten sind zu einem hohen Anteil schlicht falsch.
Einfach pauschal zu sagen, die Antworten zum größten Teil falsch ist einfach nicht richtig.

Deswegen sagen wir das auch nicht pauschal, sondern z.B. basierend auf Untersuchungen der öffentlich-rechtlichen Medienorganisationen:Einfach pauschal zu sagen, die Antworten zum größten Teil falsch ist einfach nicht richtig.
Insofern ist es absolut richtig zu sagen, dass KI Antworten zu einem hohen Teil schlicht falsch sind.31 Prozent der KI-Antworten wiesen demnach schwerwiegende Mängel bei den Quellenangaben auf, 20 Prozent enthielten gravierende Fehler wie frei erfundene Details oder veraltete Informationen. Am schlechtesten schnitt Gemini ab, ein KI-Assistent von Google: 76 Prozent der Antworten hatten erhebliche Mängel.
Hier wird gerade sehr viel durcheinander geworfen. Ich bezog mich nur auf die Aussage "zu einem hohen Anteil" und der verlinkte Artikel, den Du hier zitierst ist mir bekannt. Da geht es im wesentlichen darum, dass KIs (wie ich es ja auch schrieb) als Suchmaschinen "missbraucht" werden. Und da liegen die in der Tat sehr oft falsch.Deswegen sagen wir das auch nicht pauschal, sondern z.B. basierend auf Untersuchungen der öffentlich-rechtlichen Medienorganisationen:
![]()
45 Prozent der KI-generierten Nachrichten enthalten Fehler – Kontrolle bleibt wichtig
KI-Tools verzerren Nachrichten. 22 Medienorganisationen testeten ChatGPT & Co. Ein Assistent versagte dramatisch. Am Ende ist der Mensch vonnöten.www.berliner-zeitung.de
Insofern ist es absolut richtig zu sagen, dass KI Antworten zu einem hohen Teil schlicht falsch sind.
Man kann es ja auch buchstäblich in den Grafiken sehen. Auch die Gemini-Grafik ergibt vorne und hinten keinen Sinn, die andere ist von einer Seite auf der sich noch diverse weitere total quatschige Grafiken finden lassen, die wahrscheinlich KI-generiert sind oder halt einfach richtig schlecht selbst gemacht..
KI-Quellen nicht als solche zu kennzeichnen ist auch einfach super schlechter Journalismus. Aber natürlich kann man als Betreiber einer Seite, die von KI-generierten Inhalten lebt nicht sagen, dass ein Großteil davon Quatsch ist.
Malte K.Welches sind neben Michi denn eure Lieblings-Apple-Influencer?
Du bist einfach nur zum Stänkern hier. Langweilt mich.Deswegen sagen wir das auch nicht pauschal, sondern z.B. basierend auf Untersuchungen der öffentlich-rechtlichen Medienorganisationen:
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45 Prozent der KI-generierten Nachrichten enthalten Fehler – Kontrolle bleibt wichtig
KI-Tools verzerren Nachrichten. 22 Medienorganisationen testeten ChatGPT & Co. Ein Assistent versagte dramatisch. Am Ende ist der Mensch vonnöten.www.berliner-zeitung.de
Insofern ist es absolut richtig zu sagen, dass KI Antworten zu einem hohen Teil schlicht falsch sind.
Man kann es ja auch buchstäblich in den Grafiken sehen. Auch die Gemini-Grafik ergibt vorne und hinten keinen Sinn, die andere ist von einer Seite auf der sich noch diverse weitere total quatschige Grafiken finden lassen, die wahrscheinlich KI-generiert sind oder halt einfach richtig schlecht selbst gemacht..
KI-Quellen nicht als solche zu kennzeichnen ist auch einfach super schlechter Journalismus. Aber natürlich kann man als Betreiber einer Seite, die von KI-generierten Inhalten lebt nicht sagen, dass ein Großteil davon Quatsch ist.
Sehr viel richtiges heißt aber doch die Antwort ist in ihrer Gesamtheit falsch. Denn eine Analyse ist nur dann brauchbar, wenn sie komplett fehlerfrei ist, ansonsten ist sie schlicht falsch.Das kann man so pauschal nicht sagen. Wenn man eine beliebige ki als Suchmaschine missbraucht, dann sicher. Aber wenn man Zusammenhänge herstellen möchte oder Analysen, dann kann es durchaus sehr viel Richtiges geben. Einfach pauschal zu sagen, die Antworten zum größten Teil falsch ist einfach nicht richtig.
Danke, die Berichte kannte ich noch gar nicht. Meine Aussage basierte auf den Beobachtungen bei eigenen Suchen, sowie den Ergebnissen hier und in anderen Foren.nsofern ist es absolut richtig zu sagen, dass KI Antworten zu einem hohen Teil schlicht falsch sind.
Man kann es ja auch buchstäblich in den Grafiken sehen. Auch die Gemini-Grafik ergibt vorne und hinten keinen Sinn, die andere ist von einer Seite auf der sich noch diverse weitere total quatschige Grafiken finden lassen, die wahrscheinlich KI-generiert sind oder halt einfach richtig schlecht selbst gemacht..
KI-Quellen nicht als solche zu kennzeichnen ist auch einfach super schlechter Journalismus. Aber natürlich kann man als Betreiber einer Seite, die von KI-generierten Inhalten lebt nicht sagen, dass ein Großteil davon Quatsch ist.

Sorry, OTDu führst als weiteres Beispiel Lego an. Die Firma ist ebenfalls supererfolgreich, aber die Produkte werden immer schlechter, und das Geschäftsgebahren ist als sehr aggressiv zu bezeichnen.
Sorry, OT
Wie werden die Produkte schlechter? Gibt es irgendwelche Parameter für gut/schlecht, außer den persönlichen Geschmack?
Wenn schlechter = unverhältnismäßig teurer bedeuten soll, so gebe ich Dir recht.
Ich frage mich ja immer ob es die Probleme nicht früher auch gab und keinen gestört haben weil es da keine Youtuber gab die darüber berichtet haben…Kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Ich habe aktuell um die 200 Sets, auch viele Autos darunter, nicht alle z. Zt. ausgestellt. Aber die Ansprüche sind eben nicht alle gleich.
Sorry für OT, bin wieder weg.
Es gab halt keinen "Helden", der die Meinung vorgab!Ich frage mich ja immer ob es die Probleme nicht früher auch gab und keinen gestört haben weil es da keine Youtuber gab die darüber berichtet haben…
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