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Influencer – Warum Apples Storytelling mächtiger ist als die Realität

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Apple hat seine Marketingstrategie von technischen Leistungswerten hin zu emotionalem Storytelling durch Influencer verändert. Influencer fungieren als moderne Markenbotschafter, die durch persönliche Erlebnisse und Lifestyle-Darstellungen die Begehrlichkeit für Apple-Produkte wecken. Diese Verschiebung hat dazu geführt, dass Glaubwürdigkeit und Emotionen eine größere Rolle in der Kaufentscheidung spielen als objektive Produktvergleiche.

Zusätzlich nutzen Influencer die Macht der sozialen Bewährtheit, um das iPhone als Standardgerät zu etablieren, wobei technische Überlegenheit oft irrelevant wird. Apple schafft es, durch geschicktes Marketing und das Spiel mit Leaks und Gerüchten, ein ständiges Gespräch über ihre Produkte zu fördern. Dies führt zu einer Identifikation der Konsumenten mit der Marke, die über den reinen Produktkauf hinausgeht und ein Gefühl von Zugehörigkeit vermittelt.

Was denkt ihr über Apples Einfluss auf unser Kaufverhalten? Diskutiert mit uns, wie ihr die Rolle von Influencern in der Werbung wahrnehmt!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
So lange man das Pferd noch reiten kann ist das ja in Ordnung. Aus meiner Sicht nutzt sich das Thema mit Influencern immer weiter ab. Die meisten fischen ja bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, danach hat man ja in der Regel ein eigenes Leben. Wenn ich hier z.B. an Monte, Knossi, Jan Schlappen etc denke.

Der eine kommt mit seinem Energy um die Ecke, hat seinen Hype, wird dann reduziert, dann kommen die nächsten Energys, das gleiche Schauspiel, einmal probieren reicht in der Regal ja auch.
Der andere kommt mit irgendeinem Pulverzeugs um die Ecke, was man in Wasser mischen kann. Preis ist für die Tonne aber ohne Plan denkt man, dass man was ganz besonderes in der Hand hält.
Der letzte springt sich um seinen Körper, damit ein paar Leute ihm zujubeln, das wird er später bitter bereuen, wenn sein Körper im Eimer ist und er dann einer richtigen Arbeit nachgehen muss. Man kann nur hoffen, dass er genug Geld beiseite legt.

Und was die Technikwelt betrifft, da hat man ja auch alles mittlerweile gesehen, dann kommen mal neue Geräte und die Influencer müssen das Ding hypen und heroisieren damit es bei denen auch weiter geht. Das Leben als Influencer ist nicht wirklich einfach, du musst immer am Ball bleiben, darfst dir nichts erlauben und muss das Lied singen, was du vorgelegt bekommst.
 
Aus meiner Sicht nutzt sich das Thema mit Influencern immer weiter ab.
Sehe ich anders, bzw. wenn du meinen Artikel im Magazin liest, haben Influencer mit Subjektivität und Storytelling global (!!!) gesehen längst klassisches Marketing ersetzt.
Da nutzt sich gar nichts ab, das wandelt sich permanent, um "täglich" besser Bauchentscheidungen zu entlocken!
 
Zuletzt bearbeitet:
Das mag ja sein, wie oft schaust du dir deren Videos oder deren Kanäle an? Oft, mehr als früher, weniger als früher? Schaust du die ganzen Videos oder spulst du zu den interessanten Dingen vor?
 
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In Sachen „Influencern“ halte ich es so wie Karl Lagerfeld mit seiner Jogginghose.
 
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Hehe. Ich denke wir „alten Säcke“ (ich maße mir mal eben, an uns alle in einen Sack zu schmeißen 😜) können nicht beurteilen, was die ganz jungen Menschen im Internet so treiben. Da haben die Influencer einen großen Einfluss. Habe ich gerade wieder bei meinen beiden 15 jährigen Nichten gesehen.

Dass Influencer-Marketing günstig ist, wage ich zu bezweifeln. Ich kenne 2-3. Da fließen mal schnell fünfstellige Beträge. Für einen Story-Post wohlgemerkt. 🤑
 
Das mag ja sein, wie oft schaust du dir deren Videos oder deren Kanäle an? Oft, mehr als früher, weniger als früher? Schaust du die ganzen Videos oder spulst du zu den interessanten Dingen vor?
Wie @Michael Reimann schon oben geschrieben hat, sind wir "alte weiße Männer" ganz sicher nicht das Zielpublikum.

Ein wichtiger Teil unseres "Jobs" im Magazin und den Kanälen, auf denen wir unsere Inhalte ausspielen, ist es als "alte weiße Männer" eben -auch- genau dieses junge, emotionskaufende Zielpublikum zu erreichen.
Denn -sind wir ehrlich- DIE sind die Gegenwart von Apple... 🤷‍♂️
 
Ich bin kein alter weißer Mann. Der Kontext passt weder zu mir, noch zum Thema. Immer wieder so ein Kappes.

Nichts anderes habe ich oben geschrieben wo man fischt. Und die Gegenwert von Apple sind wir die Apple nutzen.
 
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@Mure77 ich will gar nicht beurteilen zu welcher Gruppe du zählst.

Zugleich hier eine globale Grafik die -glaube ich- ALLES sagt:
IPhone-users-by-age-group-and-gender-statistics.webp
Die 50 Prozent bis 34 Jahre sind relevant! ... und 51% aller Nutzenden sind weiblich!
 
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Wo sind eigentlich die fehlenden 25% im Diagramm?

Gruß
Andi
Das kommt davon, wenn man unreflektiert und ungeprüft einfach irgendwelche Statistiken kopiert und postet.

Nimmt man die Kernaussage, dass 50% der iPhone - Nutzer zur Altersgruppe bis 34 Jahre zählen, entfallen die anderen 50% der iPhone - Nutzer auf die Altersgruppe ab 35 Jahren.

Die Grafik ist schlicht unzutreffend, was bei einfachster Lektüre auffallen sollte, naturgemäß nicht auffällt, wenn man einfach mal einen raushaut, was einem die Suche so vorschlägt.

Dass im Übrigen Influencer eher die Gruppe jüngerer Menschen anspricht, und das nicht nur für das iPhone, kann man naturgemäß auch bewerten, aber dafür braucht niemand eine Statistik, es sei denn, er ist gerade kräftig gegen einen Dampfer geschwommen.
 
@Mure77 ich will gar nicht beurteilen zu welcher Gruppe du zählst.

Zugleich hier eine globale Grafik die -glaube ich- ALLES sagt:
Anhang anzeigen 210214
Die 50 Prozent bis 34 Jahre sind relevant! ... und 51% aller Nutzenden sind weiblich!
Der Kontext für alte weiße Männer ist ein anderer. Von daher war das deplatziert.

Von mir auch die Frage wo die restlichen Prozent zu finden sind. War der Ersteller oft Kreide holen oder wie ist die Statistik zu erklären?
 
Von mir auch die Frage wo die restlichen Prozent zu finden sind. War der Ersteller oft Kreide holen oder wie ist die Statistik zu erklären?
Mir hat die Grafik auch von Anfang an nicht allzugut gefallen, anbei nochmal eine Übersicht, die grds. dieselbe Aussage hat, aber eben offenlegt, dass die "fehlenden" Prozent jeneits der 45 Jahre stecken:
Bildschirmfoto 2025-12-29 um 09.23.07.jpg
 
Das Hauptproblem aktueller Computertechnik besteht darin, dass es für Normalos im Grunde absolut belanglos ist welches Computermodell (gilt für Tabletts und Smartphones gleichermaßen) sie kaufen. Alle Modelle haben ausreichend Leistung. Wenn Apple nicht so geizig beim Arbeitsspeicher wäre, bliebe nur die Frage nach der Größe der SSD als offene Frage übrig.

Also versuchen die Firmen Consumer Geräte über Gefühle und persönliche Nutzungsprofile zu verkaufen, was anders funktioniert halt nicht mehr.

Das sieht bei Workstations und Server anders aus, aber aus diesem Markt hat Apple sich vor Jahren freiwillig verabschiedet.
 
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Ich gehe noch einen Schritt weiter:

Apple hat sich vom Tech-Konzern zum Lifestyle-Konzern gewandelt. Diesen Wandel beobachte ich seit Jahren. Man merkt es schon daran, dass technische Daten der Geräte nur noch sehr oberflächlich gezeigt werden. Es werden komische Graphen eingeblendet und wie schnell die jeweiligen CPUs takten erfährt man im Grunde nur noch mit entsprechenden Tools. Die-Shots gibt es seit ein paar Jahren auch nicht mehr. (Beim M1,M2 und M3 war das noch so!)

Daher passt es gut ins Bild, dass Apple mehr auf Influencer setzt, die dann das Produkt neben ihr Gesicht halten und sich freuen. Das hat offenbar mehr Erfolg, als ein grummerliger Journalist, der im Zweifel dann auch noch was schlechtes an dem ach so tollen iPhone findet. Da Apple zu seinen Events Leute einlädt und denen ALLES (Flug in der Business Class und die Unterkunft) bezahlt und die Geräte leiht/schenkt, kann man auch verstehen, dass sie dann das Regieheft in der Hand behalten wollen.

Bestes Beispiel ist iJustine. Die feiert seit Jahren alles von Apple in ihren Videos ab. In den "Reviews" tut sie dann so, als hätte sie das jeweilige Produkt noch nie gesehen, obwohl sie es natürlich schon beim exklusiven HandsOn in der Hand hatte. Jetzt wird sie von Apple sogar schon als Moderatorin engagiert.

In gewisser Weise kann ich Apple da auch verstehen. Man will sich maximal gut darstellen. Andere Konzerne tun es Apple gleich. Siehe Lego. Da geht es fast noch strenger zu. Da bekommen "Recognized Fan Medien" die Sets Monate im Voraus gratis und dürfen sie dann zu einem bestimmten Zeitpunkt, den natürlich Lego festlegt, zeigen. Für den Preis von ein bisschen Plasti, bekommt der Konzern eine groß angelegte Werbekampagne.
 
Mir hat die Grafik auch von Anfang an nicht allzugut gefallen, anbei nochmal eine Übersicht, die grds. dieselbe Aussage hat, aber eben offenlegt, dass die "fehlenden" Prozent jeneits der 45 Jahre stecken:

Die Zahlen sind doch genauso nichtssagend, wenn da Spannen von 10-21% angegeben werden. Was soll das?
Hast du da mal die Quelle dazu? Da fehlt doch die Erklärung zu den Zahlen.

Gruß
Andi
 
Ich gehe noch einen Schritt weiter:

Apple hat sich vom Tech-Konzern zum Lifestyle-Konzern gewandelt. Diesen Wandel beobachte ich seit Jahren. Man merkt es schon daran, dass technische Daten der Geräte nur noch sehr oberflächlich gezeigt werden. Es werden komische Graphen eingeblendet und wie schnell die jeweiligen CPUs takten erfährt man im Grunde nur noch mit entsprechenden Tools. Die-Shots gibt es seit ein paar Jahren auch nicht mehr. (Beim M1,M2 und M3 war das noch so!)
Ich würde sagen das ging schon mit dem iPod los. Oder vielleicht sogar schon mit dem bunten iMac?
 
Die Zahlen sind doch genauso nichtssagend, wenn da Spannen von 10-21% angegeben werden. Was soll das?
Hast du da mal die Quelle dazu? Da fehlt doch die Erklärung zu den Zahlen.
Die untere Grafik entspringt Gemini mit der Frage nach einer altermäßigen, globalen Nutzungsverteilung von iPhones, daher auch die Spannen, da es hierzu unterschiedliche Analysen gibt, die jedoch -und da widerhole ich mich- im Kern alle dasselbe aussagen: rd. 50% aller Nutzenden bis 34 Jahre, der Rest darüber.
Und diese jüngeren 50% adressiert Apple im von mir beschriebenen Stil.