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Indiens IT-Minister zur iPhone Produktion in Indien

Jan Gruber

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In den letzten Wochen häufen sich die Gerüchte rund um eine mögliche Fertigung des iPhones in Indien (wir berichteten). Jetzt gibt es neue Äußerungen direkt aus der Regierung, die die Vermutungen weiter untermauern.



So äußerte sich Priyank Kharge, der IT Minister Indiens, gegenüber Bloomberg, dass eine Fertigungsstätte bald in Bangalore eröffnen soll. Als Zeitraum nennt er Ende April. Früheren Veröffentlichungen zu Folge soll Apple hier mit Wistron kooperieren.

https://twitter.com/PriyankKharge/status/827204532794904576

Auch Tim Cook äußerste sich, im Rahmen der Quartalszahlen, zu dem Engagement des Konzerns in Indien.
“I feel really good about how we're doing [in India]. We are in discussions on a number of things, including retail stores, and fully intend to invest significantly in the country and believe it's a great place to be.”​

Via TheVerge
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Natürlich muss man mit der Fertigung nach Indien, schließlich kostet dort der Arbeiter am Band nur 1/5 bis 1/4 von China... Abartig!
 
Jupp. Da hatten wir hier glaube ich auch einen Artikel. Um in Indien Stores eröffnen zu können etc. muss Apple einen bestimmten Prozentsatz in Indien produzieren. Ich glaube so war das.
 
Jupp. Mies gleicht richtig mies nicht wirklich aus. Es bleibt trotzdem mies.
 
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Jetzt kommen die [editiert-Apfeltalk] wieder.
Apple kann sich als Weltverbesserer ja anders verhalten und jedem Vollzeitwerker in Indien mindestens umgerechnet 3000€ bezahlen.
Dann müssen sie in der Kundschaft nur noch ein paar Millionen Weltverbesserer dazu anregen ihre (jetzt schon extrem preiswerten) Produkte für den zehnfachen Preis des Wettbewerbs zu kaufen.
Ihr könnt ja schon mal den Anfang machen und beim Kauf des neuen I-wasweißich zusätzlich auf eine fünfstellige Summe aufzurunden und den Überschuss zu spenden.
 
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Reaktionen: ken-wut und tom
Natürlich muss man mit der Fertigung nach Indien, schließlich kostet dort der Arbeiter am Band nur 1/5 bis 1/4 von China... Abartig!
Fast alle großen Unternehmen entwickeln oder produzieren in Indien. Alleine in Bangalore reiht sich ein Tech-Unernehmen an das andere. Und mit den Gehältern die westliche Unternehmen dort zahlen gehören die Angestellten dort zu den Besserverdienern. Indiens Problem ist nicht, dass die Gehälter, die von westlichen Unternehmen gezahlt werden, niedriger sind als das was sie in den Heimatländern der Unternehmen zahlen.
 
Fast alle großen Unternehmen entwickeln oder produzieren in Indien. Alleine in Bangalore reiht sich ein Tech-Unernehmen an das andere. Und mit den Gehältern die westliche Unternehmen dort zahlen gehören die Angestellten dort zu den Besserverdienern. Indiens Problem ist nicht, dass die Gehälter, die von westlichen Unternehmen gezahlt werden, niedriger sind als das was sie in den Heimatländern der Unternehmen zahlen.
Auch wir fertigen in Indien und haben Softwareentwicklung dort. Was die Gehälter von Ingenieuren und Softwareentwicklern angeht, kann man in Indien sicher gut davon leben. Bei den Löhnern in der Fertigung sieht es da schon anders aus...

Jetzt kommen die [editiert-Apfeltalk] wieder.
Apple kann sich als Weltverbesserer ja anders verhalten und jedem Vollzeitwerker in Indien mindestens umgerechnet 3000€ bezahlen.
Dann müssen sie in der Kundschaft nur noch ein paar Millionen Weltverbesserer dazu anregen ihre (jetzt schon extrem preiswerten) Produkte für den zehnfachen Preis des Wettbewerbs zu kaufen.
Ihr könnt ja schon mal den Anfang machen und beim Kauf des neuen I-wasweißich zusätzlich auf eine fünfstellige Summe aufzurunden und den Überschuss zu spenden.
3000€ in Indien sind die absolute Ausnahme (weiß ich nicht nur vom Hörensagen).
[editiert-Apfeltalk] kannst du dir sparen!
 
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Mod-Info

Ich habe jetzt zum zweiten Mal den Besen angesetzt, um dieses überflüssige "Gutmenschen"-Gewäsch und diverse Provokationen aus dem Thread zu entfernen.

Beim nächsten Mal wird es für die Beteiligten ungemütlich, ich erwarte daher ab sofort eine gemäßigte Gangart ohne Offtopic.