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iMac, back-to-windows oder nur Display?

Lasermic

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Abend werte Community,

folgende Situation: Vor ca. einem Jahr bin ich von Windows auf Mac OS X umgestiegen, indem ich mir ein Macbook Air 13" zugelegt hatte. Was das neue Betriebssystem angeht, war und bin ich begeistert, dass ist nicht das Problem, vielmehr liegt es an der Hardware des Macs bzw. vor allem am Display. Der Grund ist, dass sich meine Verwendungszwecke des Macs ein wenig verschoben haben. Ich hatte mich damals für das Macbook 13" entschieden um zu Surfen, Videos anzuschauen und mit Officeanwendungen (MS Word, PP, Exel) zu arbeiten. Also der klassische 0815-Ottonormalbenutzer. Schon damals hatte ich im Hinterkopf, später einmal mit dem Programmieren (Webdesign) anzufangen, wusste aber noch nicht wirklich, wie man sich das Arbeiten am PC vorzustellen hat. Jetzt, wo ich langsam in die Materie einsteige, beginne ich zu begreifen, wie das Programmieren aussieht.
Vereinfacht ausgedrückt: Mehrere Fenster nebeneinander und unzählige Tabs im Browser geöffnet (und jederzeit Photoshop abrufbereit).
...und dafür ist mir mein 13" Bildschirm eindeutig zu klein. Die Hardware-Werte möchte ich eigentlich nicht in Frage stellen, jedoch ruckelt es bereits jetzt, wenn ich >10 Fenster offen habe, sie hin- und her schiebe und an ihnen ziehe, um die Skalierung (Fenstergröße) zu ändern.

Das bedeutet: Um mit mehr Spaß und Effizienz zu arbeiten, brauche ich einen größeren Bildschirm und minimal bessere Leistung.

Hierbei ergeben sich drei Optionen:

1. Einen guten Display (21"-27") kaufen und an mein Macbook anschließen, fertig.
Sehe ich -um ehrlich zu sein- eher als Notlösung und würde nur -und dann auch nur eventuell- umgesetzt werden, wenn die Antworten sich dafür aussprechen bzw. überzeugen.

2. Mir einen iMac zulegen. Dabei denke ich an einen 27" Mac mit der Hardwaregrundaustattung, also das billigste Modell.
Ziehe ich am ehesten in Betracht, vor allem weil mich ich doch etwas in das Gerät verguckt habe und den besten Workflow erzielen würde. Dass ich noch zögere, liegt am Geld. Theoretisch könnte ich 2000€ ausgeben, was aber fast wirklich -im wahrsten Sinne des Wortes- am obersten Limit der Schmerzgrenze ist. Realistischer und deutlich angenehmer sind ungefähr 1500€. Da ich noch Programme wie z.B. MS Office, Photoshop usw. einkalkulieren muss.
Auch hier stehen wieder mehrere Möglichkeiten zur Wahl:
a)gebraucht: http://asgoodasnew.com/collections/...TI6MKmaTRsaAsEK8P8HAQ&sort_by=price-ascending
speziell: http://asgoodasnew.com/collections/imacs/products/apple-imac-27-2012-2-9-ghz-8-gb-ram-1-tb-hdd ?
Das Fragezeichen steht bewusst hinter dem Link, weil ich diesbezüglich gern eure Meinung hören würde, für mich wirkt dass sauber.
b)Neukauf: bin ich auch nicht abgeneigt. Dabei stelle ich mir folgendes vor: http://www.viking.de/catalog/catalo...0417936&utm_source=chip&customerType=consumer
Jedoch stelle ich mir die Grundfrage, ob ich nicht gleich noch 200-300€ mehr ausgeben soll, wenn das Preissegment sowieso schon bei 1.600€ liegt?
(http://www.comtech.de/Computer-und-...iMac-27-MF885D/A-mit-Retina-5K-Display?c=353&)

Hier bin ich auf eure Hilfe angewiesen, weil ich die einzelnen Werte des iMacs (Grafikkarte, RAM, Prozessor) nicht wirklich einordnen kann. Ich habe Schwierigkeiten, einzuschätzen, welche Werte für folgende Anwendungszwecke ausreichen: Office, Surfen, manchmal Filme, viel Programmieren(Webdesign) + Photoshop (eher einfachere Darstellungen).

Falls Stimmen sagen werden, dass ein (teurer) iMac für meine Zwecke "Leistungsverschwendung" ist, sollte ich dann doch zu einem 21" greifen (weil billiger)?

3. Der Extremfall nach unten wäre, sich von Mac wieder zu verabschieden und zurück zu einem Windows-PC zukehren, da -und das ist der einzige Grund- man eine enorme Summe an Geld sparen kann?

Was meint ihr, wie bewertet ihr die drei Optionen?

Bin für jede Anregung dankbar!


beste Grüße
 
umgestiegen, indem ich mir ein Macbook Air 13"
Mehrere Fenster nebeneinander und unzählige Tabs im Browser geöffnet (und jederzeit Photoshop abrufbereit).
Dazu kann das 13er MacBook Air auch etwas zu schwachbrünstig sein....

Einen guten Display (21"-27") kaufen und an mein Macbook anschließen, fertig.
Sehe ich -um ehrlich zu sein- eher als Notlösung und würde nur -und dann auch nur eventuell- umgesetzt werden, wenn die Antworten sich dafür aussprechen bzw. überzeugen.
Ich habe gerade ein 13er MacBook Retina vor mir. Bei mir ist gerade Parallels mit Windows 10 + Eclipse offen. Dazu auf dem OS X Host noch das eine oder andere Developer Programm. Das geht alles ohne Probleme an 2 Stück 27" HP Schirme. Und damit verdiene ich Geld.

Was für eine solche Kombination spricht (vor allem OS X als Developer)...
1. ein MacBook Retina 13" ist aus meiner Sicht mit dem FlashSSD und mindestens 8GB RAM potent genug für Development.
2. es ist aber immer noch mobil, wenn Du mal unterwegs oder beim Kunden vor Ort was machen musst / zeigen.
3. Du kannst matte (!) hochwertige externe Displays anschließen
4. Nur unter OS X kannst Du OS X und Windows (in einer VM als Beispiel) laufen lassen. Da lässt Dir im Development Bereich mehr Möglichkeiten offen
5. OS X empfinde ich durch die komfortable Tastatur Fenster Umschaltung viel komfortabler bei steigender Anzahl von offenen Fenstern gegenüber Windows
6. Mit einem missglücktem Build oder Konfiguration zerschieße ich nicht so schnell mein OS X, wie unter Windows
 
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Dazu kann das 13er MacBook Air auch etwas zu schwachbrünstig sein....
...
Ich habe gerade ein 13er MacBook Retina vor mir.
Ein weiteres MacBook kommt nicht infrage, da vor allem der Pro sich im gleichen Preissegment bewegt wie ein iMac. Da tendiere ich doch eher zu einem iMac.

Was mich wundert, ist, dass der generalüberholte iMac, welcher mich (preislich) ansprechen würde:
http://www.apple.com/de/shop/produc...r-215-imac-mit-27-ghz-Quad-Core-Intel-Core-i5
...mehr kostet als das gleiche Modell von notebookesbilliger:
http://www.notebooksbilliger.de/pc+...ple+imac+215+27+ghz+intel+core+i5+1+tb+132590
Wo liegt der Vorteil eines Generalüberholten?
Und wenn ich schon um die 1200€ für einen iMac ausgebe, sollte ich nicht lieber gleich 400€ mehr investieren und zu einem 27" greifen?

Welche Konfiguration kommt für meine Zwecke infrage, kann ich beruhigt zu der iMac-Grundausstattung greifen?
 
Ein weiteres MacBook kommt nicht infrage, da vor allem der Pro sich im gleichen Preissegment bewegt wie ein iMac. Da tendiere ich doch eher zu einem iMac.

Ich dachte eher an MacBook Air verkaufen und dafür ein MacBook Retina + externes Display kaufen. So bist Du unterwegs beim Kunden mit "potenter" Hardware unterwegs und zu Hause...

Wenn Du das Air behält plus einem iMac... hast Du zu Hause gute Hardware und unterwegs immer noch das limitierte Air und bist unterwegs Deine Probleme immer noch nicht los...
 
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So bist Du unterwegs beim Kunden
Sollte vielleicht noch erwähnen, dass ich Student bin ;)

Von daher sehe ich wenig bis kein Vorteil, mit einem Pro statt einem Air unterwegs zu sein, da sich außer-Haus die Tätigkeiten auf Surfen und Office (Präsentationen, usw...) beschränken. Wenn es ums Programmieren/ Webdesign geht, habe ich gemerkt, dass ich Zuhause deutlich effizienter bin, wegen Zeit, Konzentration usw.

Aus diesem Grund tendiere ich auch zu einem iMac.
 
Wo liegt der Vorteil eines Generalüberholten?
Einen Vorteil hat ein generalüberholter Mac keinen. Sie sind halt günstiger als die Listenpreise von Apple. Manche Händler unterbieten aber die Listenpreise von Apple. Jetzt könnte man fragen: "Welchen Vorteil hat es, einen Mac bei Apple zu kaufen?" Apple gibt "nur" ein Jahr Garantie, Gewährleistung beträgt die gesetzlichen zwei Jahre. Gewährleistungsansprüche sind aber gegenüber dem Händler und nicht dem Hersteller geltend zu machen. Wenn du den Mac also bei Notebooksbilliger kaufst, müsstest du dich bei nicht selbstverschuldeten Problemen nach dem ersten Jahr an Notebooksbilliger wenden. Und tendenziell sind Händler nicht allzu kulant, was Gewährleistungsansprüche nach den ersten sechs Monaten betrifft (Ausnahmen sind Händler wie Amazon oder eben auch Apple).
 
Somit hast du dir deine Frage selber beantwortet :)
Nur zur Hälfte, bei der Frage, ob 21" oder 27" + in welcher Konfiguration bin ich noch überfordert.
Reicht die iMac -Standardvariante für meine Zwecke aus?
-Programmieren/ Webdesign + hobbymäßige Bildbearbeitung (Photoshop)
-Surfen (Videos)
-Office

Ist es eine durchaus vernünftige Option, sich einen gebrauchten iMac zu kaufen und zusätzlich mit AppleCare "abzusichern?
 
Nur zur Hälfte, bei der Frage, ob 21" oder 27" + in welcher Konfiguration bin ich noch überfordert.

Am besten fährst du zum Apple Dealer in der nähe guckst dir beide Geräte nebeneinander mal an und entscheidest dann... klar so ein 27" Monitor hat schon einen Reiz.... das braucht aber nicht jeder. Deshalb ist es schwer dir bei der Entscheidung zu helfen....
 
Ist es eine durchaus vernünftige Option, sich einen gebrauchten iMac zu kaufen und zusätzlich mit AppleCare "abzusichern?
Der Mac darf halt max. ein Jahr alt sein, sonst kannst du kein Apple Care abschließen. Aber prinzipiell ist das eine Möglichkeit.
 
Nur zur Hälfte, bei der Frage, ob 21" oder 27" + in welcher Konfiguration bin ich noch überfordert.
Reicht die iMac -Standardvariante für meine Zwecke aus?
-Programmieren/ Webdesign + hobbymäßige Bildbearbeitung (Photoshop)
-Surfen (Videos)
-Office

Ich würde den 27" nehmen. Gerade wenn man mehrere Fenster nebeneinander benutzt, kann man nicht genug Platz haben. Ich dachte auch am Anfang das mir 27" zu groß sind und ich eigentlich nur mit Photoshop die Fläche ausnutze. Aber man gewöhnt sich recht schnell an den Platz auch sonst mit anderen Fenstern/Programmen (Mail, Safari, iMessage usw.) auszunutzen. Auch wirst du sicherlich deine Webseiten auf versch. Browsern parallel anschauen wollen. Sei es Safari, Firefox und über eine virtuelle Maschine der Internet Explorer oder wie immer der auch jetzt bei Windows 10 heißt. Klar, es kann auch ein zweiter Monitor am 21" Imac angeschlossen werden, falls der Platz später ausgeht. Da ist jetzt dein Geldbeutel gefragt. [emoji4]
 
Schon damals hatte ich im Hinterkopf, später einmal mit dem Programmieren (Webdesign) anzufangen, wusste aber noch nicht wirklich, wie man sich das Arbeiten am PC vorzustellen hat. Jetzt, wo ich langsam in die Materie einsteige, beginne ich zu begreifen, wie das Programmieren aussieht.
Ich darf Dich mal zitieren...

on daher sehe ich wenig bis kein Vorteil, mit einem Pro statt einem Air unterwegs zu sein, da sich außer-Haus die Tätigkeiten auf Surfen und Office (Präsentationen, usw...) beschränken. Wenn es ums Programmieren/ Webdesign geht, habe ich gemerkt, dass ich Zuhause deutlich effizienter bin, wegen Zeit, Konzentration usw.

Du hast damals also schon im Hinterkopf gehabt mit Programmieren an zu fangen... wusstest aber damals nicht was es alles bedeutet. Daher willst Du jetzt einen iMac statt einem Air... und ein MacBook Pro Retina + externes Display nicht... weil Du weißt jetzt schon, dass Du zu 100% immer zu hause programmieren wirst...

Sprich - Du machst eventuell jetzt wieder den gleichen Fehler wie vor ein paar Monaten. Indem Du Dir mehr Gedanken um das "Jetzt" machst, statt sich auch für die Zukunft flexibel zu halten.

Wenn Du sagst, dass Du mit programmieren anfangen willst bzw. es bereits tust - muss ich Dir sagen - ja ich arbeite auch im Büro am effizientesten. Aber programmieren wird auch irgendwann Kundenbesuche bedeuten, der Kunde wird auch mal wollen, dass Du vor Ort ein, zwei Tage bist. Natürlich kann man im Home Office am besten in Ruhe programmieren - aber die IT Struktur vor Ort zwingt Dich oft vor Ort die "Ware" zu testen und zu programmieren (kurze Wege)... etc.

Ich sage nur - es könnte. Du hast damals zu wenig weit gedacht und Dich in Deinen Möglichkeiten mit einem MacBook Air beschränkt. Heute achtest Du nur alleine auf die Leistung und willst Dich mit einem festen Desktop Rechner wieder limitieren. Du hebst eine jetzt vorhandene Limitierung (Leistung) auf... schaffst Dir aber im Gegenzug eine neue Limitierung (Mobilität)... während ein MacBook Leistung + Mobilität hätte...

Aber wenigstens bist Du konsequent bei den gleichen Fehlern geblieben :D
 
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So bist Du unterwegs beim Kunden mit "potenter" Hardware unterwegs und zu Hause...
Ich darf Dich mal zitieren...
Aber programmieren wird auch irgendwann Kundenbesuche bedeuten, der Kunde wird auch mal wollen, dass Du vor Ort ein, zwei Tage bist.

Du hast anscheinend seit Beginn meines Threads im Hinterkopf gehabt, dass ich programmiere, um ein Produkt eher eine Dienstleistung an Kunden verkaufen zu können, wahrscheinlich in die Richtung "Freelancer".

Daher willst Du jetzt einen iMac statt einem Air... und ein MacBook Pro Retina + externes Display nicht... weil Du weißt jetzt schon, dass Du zu 100% immer zu hause programmieren wirst...
Ich weiß nicht, dass ich zu 100% zu Hause programmieren werde, aber ich kann Dir jetzt schon sagen (ja, ich habe einen weitsichtigen Blick angewendet), dass ich zu 100% keine Kundenbesuche durchführen werde.
Du tust gerade so, als würde ich nach dem Kauf eines iMacs, mein Macbook in den Schrottcontainer werfen.

Ich darf mich auch mal zitieren...
Das bedeutet: Um mit mehr Spaß und Effizienz zu arbeiten, brauche ich einen größeren Bildschirm und minimal bessere Leistung.
Wie ich hier bereits erwähnt hatte, geht es mir primär um die Größe des Bildschirms und nicht um die Leistung. Bei der Leistung "meckere ich auf hohem Niveau".
Dementsprechend sehe ich, wenn ich außer Haus 'arbeite', keinen Mehrwert darin, mit einem Pro statt einem Air mobil zu sein. Denn das, um was es mir wirklich geht, nämlich die Displaygröße, hat sich außer Haus immer noch nicht geändert.
Sprich - Du machst eventuell jetzt wieder den gleichen Fehler wie vor ein paar Monaten. Indem Du Dir mehr Gedanken um das "Jetzt" machst, statt sich auch für die Zukunft flexibel zu halten.
Tut mir Leid aber wenn das Macbook Air nicht der Inbegriff von Flexibiltät ist, dann habe ich das Mobilitätsprinzip nicht verstanden (und deines anscheinend sowieso nicht).

Mir ist klar, dass ich hier um Hilfe gebeten habe, bin für Kritik auch immer offen und dankbar, ich entnehme auch aus deinen Beiträgen nützliche Informationen...nur muss ich diese erst einmal herausfiltern, da du deine(/n letzten) Posts mit einer Schicht von Selbstgefälligkeit überzogen hast.
Ich bin nicht beleidigt, bitte nicht falsch verstehen, nur lasse ich diese selbstgerechte Art, mit der ich als kurz-getakteter Höhlenmensch dargestellt werde, ungern stehen.;)

Und ja, ich gebe dir recht, dass ich beim ersten Kauf zu voreilig gehandelt haben könnte, aber solch ein Handeln hat durchaus seine Gründe, deshalb darfst du dir gerne auch mal an die eigene Nase fassen...ich helfe dir sogar, indem ich in deinem Wortlaut bleibe:
Hast du damals vielleicht auch zu wenig weit gedacht und Dich in deinen Theorien beschränkt, dass meine vergangen (und zukünftigen) Kaufentscheidungen davon geprägt sind, dass ich nicht vorausschauend denke? Ja, ich habe damals an ein Pro gedacht, nur ist ein Spielzeug wie dieses auch immer mit einem gewissen Mindestgeldaufwand verbunden.
Jetzt habe ich die Möglichkeit, eine größere Ausgabe zu stemmen und weil mein MacBook Air immer noch nicht in den Müllcontainer wandert...
Du hebst eine jetzt vorhandene Limitierung (Leistung) auf... schaffst Dir aber im Gegenzug eine neue Limitierung (Mobilität)... während ein MacBook Leistung + Mobilität hätte...
...schaffe ich mir keine Limitierung in der Mobilität wenn es um außerhalb geht, auch nicht in der Leistung, da -ich wiederhole mich- ich weitestgehend mit der Leistung des MacBook Air zurecht komme.

Um mit deinen Worten abzuschließen...
Aber wenigstens bist Du konsequent bei den gleichen Fehlern geblieben, ausschließlich von deinem Standpunkt (Kundenkontakt, etc.) auszugehen.
Anstatt mal einen Blick nach links oder rechts zu wagen, hast du stur auf deiner -mir gepredigten- Kurzsichtigkeit beharrt...Ironie des Schicksals. ;)



Falls ein falscher Eindruck entstanden ist, für Ratschläge bin ich immer noch offen.:)
 
Es gibt noch eine weitere Option:
1. jetzt guten Monitor kaufen
2. jetzt oder später Mac Mini kaufen, bis Du den Mini hast, den Monitor am Air betreiben.

Damit ließe sich die Geldausgabe etwas strecken, und unter Umständen wäre auch ein 4k Display drin, wenn Du ein solches haben möchtest. Ich sitze hier gerade vor einem Eizo EV3237 und muss sagen "göttlich"! Und im Gegensatz zum iMac kannst Du Dir bei einem Mini Deinen Monitor aussuchen, gerade wenn Du kein Spiegeldisplay willst.

Zu Deinem neuen Rechner:
  • Du willst eine SSD drin haben. Ein Rechner ohne wird Dir im Vergleich zu Deinem Air wie Kaugummi vorkommen, egal wie schnell die Festplatte ist. Bei den Macs ab ca 2013 sind die SSDs kleine Spezial-Platinchen, die am PCIe-Bus hängen. Die sind nochmals mindestens doppelt so schnell wie jede SATA-SSD. Das merkst Du im direkten Vergleich deutlich. Dein Air wird eine solche SSD haben, wenn er Modelljahr 2013 oder neuer ist. Da es diese Kärtchen nicht im Handel gibt, wirst Du Deinen neuen Mac gleich mit der SSD in der gewünschten Größe ordern müssen. Du könntest das theoretisch später mal tauschen, aber es gibt keine Aufrüstmodule im Handel.
  • Beim Prozessor wirst Du 100 oder 200 MHz mehr oder weniger nicht merken, wenn Du keine Benchmarks fährst.
  • RAM minimal 8GB, das reicht. 4GB sind heutzutage schon knapp, bei einem neuen Rechner solltest Du das nicht mehr akzeptieren, insbesondere da Du bei vielen neuen Macs nichts mehr aufrüsten kannst.
Zum Monitor: Niemals ein TN Panel kaufen, unter gar keinen Umständen. Du wirst Dich ärgern, garantiert. IPS, PLS, PVA sind die guten. Auf DisplayPort achten, denn nur damit bekommst Du alle Auflösungen größer Full-HD.