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Im Test: Philips DC 350 - Businessdockingstation fürs iPhone

Dieses Thema im Forum "Magazin" wurde erstellt von .holger, 10.04.09.

  1. .holger

    .holger Geflammter Kardinal

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    [preview]Mit dem DC 350 stellte Philips eine Dockinglösung für das iPhone und iPods vor, die ihres Gleichen sucht. Neben der schon Selbstverständlichkeit Musik von einem iPod abzuspielen soll das Gerät mit weiteren Funktionen Einzug auf den Schreibtischen finden. Apfeltalk schaut sich das Gerät etwas näher an und versucht zu erörtern, ob Philips mit dem DC 350 wirklich ein 'Musiksystem für Führungskräfte' anbietet.[/preview]

    [float="left"][imglnk=http://www.apfeltalk.de/redaktion/holger/dc350/1.jpg|Data Locker]http://www.apfeltalk.de/redaktion/holger/dc350/thumb/1.jpg[/imglnk][/float]


    Das 173 x 183 x 144 mm große schwarze Gerät wird mit einer Fernbedienung und einigen Kabeln geliefert. Mit Hilfe der Schnellanleitung sind Datum und Uhrzeit in wenigen Augenblicken eingestellt und man kann das Musiksystem sofort in Betrieb nehmen.





    Die Funktionen des DC 350 decken nahezu jeden Wunsch ab:
    • Musik vom iPod/iPhone spielen
    • iPod/iPhone laden
    • iPod/iPhone synchronisieren
    • Radioprogramme empfangen
    • über Line-in weitere Abspielgeräten einen Lautsprecher bieten
    • Musik über Bluetooth abspielen (AD2P - in Zukunft wird das auch mit dem iPhone möglich sein)
    • Freisprechfunktion für Gespräche über Bluetooth
    • Weckfunktion

    Diese Liste ließe sich noch weiter fortführen, doch schauen wir uns die Funktionen genauer an.

    [float="right"][imglnk=http://www.apfeltalk.de/redaktion/holger/dc350/2.jpg|Data Locker]http://www.apfeltalk.de/redaktion/holger/dc350/thumb/2.jpg[/imglnk][/float]Sobald man das iPhone oder den iPod in die Dockingschale steckt beginnt schon der Abspielvorgang. Es sind keinerlei Einstellungen nötig. Neben den offiziell unterstützten Geräten, wie den iPod nanos, iPod 5G, iPod classic, iPod touch und iPhone, ließ sich auch Musik eines alten iPod Photos wiedergeben und das Gerät laden. Über das beiliegende USB Kabel lässt sich die Dockingstation am Mac oder PC anschließen und der iPod/das iPhone wie üblich synchronisieren.

    Das eingebaute UKW Radio kann selbstständig Sender finden und speichert bis zu 20 automatisch ein. Sollte man mit der Auswahl unzufrieden sein oder die Reihenfolge ändern wollen, ist dies ebenfalls möglich.

    Der Line-in wird im Gerät mit 'mp3-Link' bezeichnet. Einen Walk- oder Discman kann man natürlich trotzdem anschließen, die Steuerung erfolgt dann über das externe Gerät.

    Neben iPod/iPhone, Radio und Line-in lässt sich als weitere Soundquelle die Bluetoothverbindung auswählen. AD2Pfähige Geräte, wie es das iPhone 3G mit der nächsten Firmware 3.0 wird, können so kabellos aus bis zu 10 Meter Entfernung ihre Musik direkt an das Lautsprecherdock senden.

    [float="left"][imglnk=http://www.apfeltalk.de/redaktion/holger/dc350/3.jpg|Data Locker]http://www.apfeltalk.de/redaktion/holger/dc350/thumb/3.jpg[/imglnk][/float]
    Um im Businessbereich Einzug zu erhalten spendiert Philips dem Dock eine Freisprechfunktion für Bluetooth Telefone. Mit wenigen Handgriffen ist das DC 350 mit dem iPhone gepaart und kann für Telefongespräche verwendet werden. Gespräche können über die Fernbedienung oder direkt am Gerät entgegengenommen oder beendet werden nur zum wählen ist das iPhone noch nötig. Für Vieltelefonierer, die alleine in einem Büro sitzen ist diese Funktion sicher entspannend, Personen in einem Großraumbüro werden von freisprechenden Kollegen sicher schnell genervt sein.
    Die Freisprechqualität ist wie man sie von anderen Freisprecheinrichtungen gewohnt ist - das Telefon direkt am Ohr klingt besser, aber für ein Freihandgespräch - auch wenn mehrere Teilnehmer im Raum mit dem DC350 sitzen - lässt sich sehr angenehm führen, beide Gesprächspartner konnten sich im Test gut verstehen.

    Praktisch: Der Neignungswinkel des Gerätes lässt sich variieren und an die Sitzposition anpassen.


    Obwohl das Gerät für den Schreibtisch entwickelt wurde, beinhaltet es einen integrierten Wecker mit zwei Weckprofilen. Für zwei Weckzeiten lässt sich so individuell festlegen mit welcher Lautstärke geweckt werden soll, so kann der Partner in Ruhe weiter schlafen, sollte man zu unterschiedlichen Zeiten aufstehen müssen. Schade dass die Wecktonquelle nicht ebenfalls in dem Profil gespeichert werden kann, sondern über einen mechanischen Schalter an der Seite des Gerätes eingestellt wird. Als Quelle des Wecktons kann das Radio, ein eingestecktes iPhone/iPod oder ein integrierter Alarmton ausgewählt werden. Sollte das iPhone/der iPod ausgewählt, jedoch nicht im Dock eingesteckt sein, wird automatisch auf den Alarmton gewechselt. Ein weiterer Negativpunkt ist, dass für den iPod/das iPhone keine Wiedergabeliste ausgewählt werden kann, der Wecker nimmt den Titel bei dem das Gerät pausiert wurde, oder den ersten Titel in der Titelliste, sollte mit dem iPod/iPhone länger nicht Musik gehört worden sein.
    Für einen angenehmen Schlaf neben dem Gerät ist das Display abdunkelbar, man kann durch Druck auf den Snooze-Button zwischen hellem, mittlerem und dunklem Display wählen - so dass man ohne das Schlafzimmer taghell zu erleuchten sanft einschlummern kann. Die ganz dunkle Einstellung reicht tagsüber nicht aus um das Display abzulesen, im dunklen Raum ist es angenehm. Für die ganz anspruchsvollen hat das Gerät auch einen Sleeptimer eingebaut, der es nach der eingestellten Zeit automatisch ausschaltet.

    Mit den beiden kleinen Lautsprechern und einer Verstärkerausgangsleistung von 2 x 3 Watt ist die kleine Allzweckwaffe nicht für eine Party geeignet, zu diesen Zweck hat Philips andere Produkte im Sortiment. Für die Beschallung eines Büros oder Schlafzimmers ist der Klang mehr als ausreichend.
    Durch einen zuschaltbaren Bassverstärker und die Wahl zwischen vier verschiedenen Equalizervoreinstellungen lässt sich der Klang ein wenig anpassen. Ein Wunder sollte man jedoch nicht erwarten.

    Das rund 199 Euro teure Gerät ist für Geschäftsleute, die viel am Schreibtisch sitzen und diesen nicht mit zu vielen Geräten vollstellen möchten entwickelt worden und macht auch genau in diesem Bereich eine exzellente Figur. Die Weckfunktion ist eher als Bonus zu sehen, obwohl auch diese sehr ausgereift wirkt, ob man das DC350 lieber auf den Schreibtisch oder den Nachttisch stellt muss jeder selber entscheiden - die Weckfunktion für den Büroschlaf zu gebrauchen ist eine ebenso gute Symbiose beider Einsatzzwecke.

    Links zum Thema
    Produktseite von Philips
     

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    #1 .holger, 10.04.09
    Zuletzt bearbeitet: 10.04.09
  2. Doms

    Doms Stina Lohmann

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    Das Teil erinert ja eher einer "Telefonbasis" als einer Dock-Staton. :p

    Allerdings, denke ich, zahlt man auch bei diesem Produkt für den Namen. 199€ für sowas sind eindeutig zu viel und ich dachte schon die Dock-Stations von JBL wären etwas überteuert.
     
  3. Zeisel

    Zeisel Spätblühender Taffetapfe

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    Wieso "obwohl"? Gerade weil... ;)
     
  4. sofijana

    sofijana Elstar

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    erinnert mich eher an einen Kaffeeautomaten, statt iPhone kommmt da nur eine Tascche rein ;)
     
  5. Rliner

    Rliner Jonathan

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    mich erinnert das gteil auch an einen kaffeeautomaten. also von design halten die bei phillips auch nix. sieht ja alles gleich aus, egal ob keffeeautomat, sandwichtoaster, wecker, iphone dock, alles passt in eine design serie :D

    ich würde es mir nicht holen, dann eher die iHome modelle. suche ja seit längerem einen wecker mit iphone dock, wenn da nicht immer diese störsignale wären wenn jemand anruft :(
     
  6. Fuffi

    Fuffi Jonagold

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    Also ich find dass die Dockingstation interessant ist.
    Kommt jetzt nur noch drauf an die das Teil so klingt
     
  7. .holger

    .holger Geflammter Kardinal

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    Den Klang kann man schlecht beschreiben. Geh am besten mal in nen Saturn oder so, der das Teil führt und stopf dein iPod/iPhone rein und probiere es aus.
    Meine Meinung: Für den Schreibtisch reicht es dicke aus, wenn man es zu laut macht, merkt man aber, dass es nur zwei kleine Lautsprecher sind und da einfach etwas Volumen im Ton fehlt.
     
  8. xXAmiiRXx

    xXAmiiRXx Golden Delicious

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    eher eine Kaffemaschine
    Aber geiles ding! wird das mit dem Bluetooth auch mit iPod touch funzen?
    Hat das eig. ein Mikro, dass man freisprechen kann?
    Das müssste ja dann auch mit iPod touch funzen und Skype und VoIP, oder? :-D
    Oder, Holger? :p
     
  9. Fuffi

    Fuffi Jonagold

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    Also wenn es so schlecht klingt hab ich auch net wirklich Lust drauf :(

    Bin eigentlich auf der Suche nach einer Dockingstation mit Wecker, die ich direkt per USB am Computer anstecken kann. Und natürlich sollte das Ding auch vernünftig klingen

    Find das umstecken zum Mac immer nur lästig..


    Grüßle
     
  10. .holger

    .holger Geflammter Kardinal

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    Das Teil hat ein Mikro und verhält sich wie ein Bluetoothheadset. Wenn man Skype mit dem Touch über ein BT headset betreiben kann, kann man es auch mit diesem Dock nutzen.
     
  11. Axel!

    Axel! Osnabrücker Reinette

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    Das klingt ganz interessant, aber ich denke nicht, dass das was für mich ist.
     
  12. Alexis

    Alexis Gala

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    Für den Büroeinsatz praktisch. "Free-Hands" durch Freisprechen ist da Pflicht. Ich würde mir noch wünschen, dass Blootooth nicht Einsatz kommt, wenn das iphone sowieso gedockt ist.

    Das Design ist vielleicht ein wenig klotzig, gemessen am schlanken Auftritt des iphone.
     
  13. Microsaft

    Microsaft Blutapfel

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  14. Fanboy

    Fanboy Pommerscher Krummstiel

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    Leute, die Fotos sind ja mal sschreklich, was war den dass für eine Kamera?
     

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