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Die Reparaturexperten von iFixit sind dafür bekannt, die neusten Computer, Handys oder Tablets in ihre Einzelteile zu zerlegen. Dabei wird auch gleichzeitig eine Bewertung abgegeben, die auf einer Skala von null bis zehn einstufen soll, wie gut sich ein entsprechendes Gerät reparieren lässt und wie hoch der zu betreibende Aufwand sein wird, um an die Komponenten zu gelangen. Auch Apple-Geräte werden regelmäßig auseinandergenommen, bekommen durch die immer kompakteren Bauweisen aber von Generation zu Generation schlechtere Bewertungen. Komponenten werden verklebt, andere werden untrennbar miteinander verlötet, was eine selbst durchführbare Reparatur meist unmöglich macht. Nun hat man jedoch ein relativ betagtes Gerät auseinandergenommen.[prbreak][/prbreak]

Denn aus aktuellem Anlass hat man sich bei iFixit einen etwas älteren Macintosh Computer angeschaut, der immerhin sieben aus zehn möglichen Punkten erhält, wenn es um die eigenhändige Instandsetzung geht. Die Rede ist natürlich vom ersten Macintosh, der am gestrigen Tage seinen 30. Geburtstag feierte. Zumindest eine Sache hat er aber mit heutigen MacBooks gemein: der Arbeitsspeicher ist fest auf der Hauptplatine verlötet und kann nicht ausgetauscht werden.
Im Inneren des grauen Kunstoffgehäuses verbirgt sich dabei neben dem Logicboard auch der Röhrenmonitor sowie das Netzteil. Dieses war in der Lage eine Leistung von bis zu 60 Watt zu liefern und benötigt dabei verständlicherweise deutlich mehr Fläche als heutige Spannungswandler. Auf der Hauptplatine sind sämtliche Chips des Computers untergebracht. Neben dem Prozessor und dem bereits erwähnten Arbeitsspeicher findet sich unter anderem auch der von Steve Wozniak selbst entwickelte Controller für das integrierte Diskettenlaufwerk auf dem PCB. iFixit hat nicht nur den Computer zerlegt, sondern auch die mitgelieferte Maus und Tastatur.
via iFixit

Denn aus aktuellem Anlass hat man sich bei iFixit einen etwas älteren Macintosh Computer angeschaut, der immerhin sieben aus zehn möglichen Punkten erhält, wenn es um die eigenhändige Instandsetzung geht. Die Rede ist natürlich vom ersten Macintosh, der am gestrigen Tage seinen 30. Geburtstag feierte. Zumindest eine Sache hat er aber mit heutigen MacBooks gemein: der Arbeitsspeicher ist fest auf der Hauptplatine verlötet und kann nicht ausgetauscht werden.
Im Inneren des grauen Kunstoffgehäuses verbirgt sich dabei neben dem Logicboard auch der Röhrenmonitor sowie das Netzteil. Dieses war in der Lage eine Leistung von bis zu 60 Watt zu liefern und benötigt dabei verständlicherweise deutlich mehr Fläche als heutige Spannungswandler. Auf der Hauptplatine sind sämtliche Chips des Computers untergebracht. Neben dem Prozessor und dem bereits erwähnten Arbeitsspeicher findet sich unter anderem auch der von Steve Wozniak selbst entwickelte Controller für das integrierte Diskettenlaufwerk auf dem PCB. iFixit hat nicht nur den Computer zerlegt, sondern auch die mitgelieferte Maus und Tastatur.
via iFixit
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