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IFA 2016 Rückblick – wenig Neues bei TV und viel Neues bei Smart Home

Du unterstellst mi, ich würde mich nicht auf das Geschehen konzentrieren? Aha.

Das Display vom MB12" ist wirklich sehr gut. Aber wenn man halt damit Filme schaut, sieht man deutlich, dass der Rand ein tieferes Schwarz hat und die Balken eben nicht tiefschwarz sind.
Man liest nur das, was man will, nicht wahr? Ich habe Dir gar nichts unterstellt, sondern nur das geschildert, was ich bei diesen Dingen erlebe. Welche Jacke Du Dir dabei anziehen magst, ist Dein Problem, nicht meins.

Du kannst gerne graue, schwarze, rote oder pinke Balken ansehen wollen. Jeder, wie er mag.

Mir ist es egal, ob der Rand tiefschwarz oder die Balken ein anderes Schwarz haben, denn ich schaue auf das Zeug dazwischen. Mehr wollte ich damit gar nicht ausdrücken.

Kleiner Tip am Rande @Ozelot! Andere Sicht-und Denkweisen als die eigene bedeuten nicht zwangsläufig jedes Mal einen persönlichen Angriff. Das kann manchmal in einer Diskussion etwas nervig werden. Dir sind graue und schwarze Balken wichtig okay, verstanden, darfst Du gerne so ausleben.

Mir ist Derartiges nicht wichtig, da ich glaube, dass solche Detailverdrossenheit durchaus dazu führen kann, dass man das Ganze nicht mehr wahrnimmt. Es ist schön für Dich, wenn es nicht so ist. Glückwunsch!
 
Ist ja gut, ich habe dich nur missverstanden. Du musst keinen Roman daraus machen. :)

Apple wird das eh erst bringen, wenn es nicht mehr kostet. Es kann also noch dauern.
 
Dabei habe ich die Hälfte schon weggestrichen...:)
 
Man kann sich aber auch etwas zu sehr in diese Sachen hineinsteigern und sich selber das Leben schwer machen.

Grauer Balken beim Filmschauen? Sieht man nicht mehr, wenn man sich auf den Inhalt einlässt. Ich sehe rein gar nichts Störendes auf meinem Full-HD, wenn ich einen Film oder eine Serie schaue. Muss ich überhaupt mal kurz darauf achten, ist mir noch nie aufgefallen.

eBooks? Ich lese jeden Abend auf dem iPad tatsächlich mit der weißen Schrift auf schwarzem Grund. Würde ich die ganze Zeit auf den vielleicht nicht 100% Hintergund achten, würde ich mein Buch nicht lesen können.
Ok, deine Anforderungen sind wohl im Mittelmaß. Wenn man was besseres kennt, ist es schwer nicht mehr zu sehen.
 
Und seelig sind die Mittelmäßigen. Nicht in der Lage, in ihrer Einfalt den wahren Wert der Oberklasse zu erkennen. Einfältig, aber dennoch zufrieden.:)
 
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Ja sorry, aber wie du das beschrieben hast, klingt so als ob ein Nokia 3310 für eBooks lesen auch ausreichen würde. Bei einem Schwarz Weiß Fernseher kann man sich auch auf den Inhalt einlassen :)
 
Ja sorry, aber wie du das beschrieben hast, klingt so als ob ein Nokia 3310 für eBooks lesen auch ausreichen würde. Bei einem Schwarz Weiß Fernseher kann man sich auch auf den Inhalt einlassen :)
Nee, womit ich mit meiner nicht böse gemeinten Pickserei hinaus will ist, dass sich mir der Eindruck aufdrängt, es geht ein "Jammern" auf sehr hohem Niveau um sich.

Dass es immer besser und natürlich auch entsprechend teurer geht ist klar. Nur manchmal klingen die Kommentare so, als ob es eine Qual wäre, mit einem iDevice zu lesen oder einem schnöden LED-Fernseher fernzusehen. Dem ist bei weitem nicht so. Das mittelpreisige Segment bildet idR das beste Preis/Leistungsverhältnis. Was heutzutage Mittelmaß bedeutet, war vor wenigen Monaten bzw. Jahren noch Spitzenklasse. Das wird in unserer viel zu schnelllebigen Zeit gerne mal vergessen.

Lasst Euch nicht ärgern. ;)
 
Zum Lesen verwende ich einen Reader, da kommt auch superduper OLED nicht mit. Wer das anders sehen will, darf das gerne tun :)
 
Ein Reader ist natürlich für eBooks noch ein bisschen besser. Daran gibt es keinen Zweifel. Jedoch ist der Kindle bei mir mittlerweile verwaist, weil ich gerne so wenig Geräte wie möglich im Einsatz habe. Das erfordert zugegebenermaßen Kompromisse.
 
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Da ein Reader doch eher klein und leicht ist, ist das kein Problem, gerade bei längerem Lesen durchaus angenehmer als ein iPad. Auf dem iPhone lese ich grundsätzlich nicht großartig, weil zu klein. Da blättere ich mehr, als daß ich lese.
 
Achso, ich vergaß zu erwähnen, dass ich das iPad Mini 2 benutze. Sicherlich ist das Ding noch ein bisschen schwerer, als ein Reader, aber die Größe ist schon absolut okay.

Aber ich mag gerne zugeben, dass es zum elektronischen Lesen nichts Besseres als ein Gerät mit elektronischer Tinte gibt.
 
Eben beim Film schauen viel es mir wieder negativ auf. Das Display ist gut, bis es dunkel wird. OLED muss her.

Loewe Bild 7 bestellt ;)

DER Fernseher. Fehlt nur noch ein integriertes AppleTV :D

Ein Reader ist natürlich für eBooks noch ein bisschen besser. Daran gibt es keinen Zweifel. Jedoch ist der Kindle bei mir mittlerweile verwaist, weil ich gerne so wenig Geräte wie möglich im Einsatz habe. Das erfordert zugegebenermaßen Kompromisse.

Genau und das ist ein Grund, warum Edge2Edge nun endlich umgesetzt werden sollte. Dann könnte man das iPhone 8 Plus als Reader benutzen, ohne Kompromisse bezüglich der Ergonomie bei der Smartphone-Nutzung hinzunehmen. Denn, das iPhone Plus umgreift sich ziemlich schlecht. Anderseits reizt das große Display. Das müsste kein Widerspruch sein...
 
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Auch ohne Rand wäre das iPhone zu klein für diesen Zweck.
 
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Genau und das ist ein Grund, warum Edge2Edge nun endlich umgesetzt werden sollte. Dann könnte man das iPhone 8 Plus als Reader benutzen, ohne Kompromisse bezüglich der Ergonomie bei der Smartphone-Nutzung hinzunehmen. Denn, das iPhone Plus umgreift sich ziemlich schlecht. Anderseits reizt das große Display. Das müsste kein Widerspruch sein...
Naja, der angenehme Rand zum Greifen ist schon eher ein Vortel der eBook-Reader. Ein Display, das sich komplett mit einer Hand umgreifen lässt ist zum angenehmen Lesen einfach zu klein. Außerdem liest es sich auf ePaper auch einfach angenehmer als auf OLED. Und 16:9 ist auch einfach kein praktisches Format für Text.
 
Das stimmt natürlich, aber dann hat man auch wieder 2 Geräte.
Klar lässt es sich auf einen Reader mit E-Ink Display besser lesen, gerade be Tageslicht. Aber es ist nicht so, dass es mit einem hochwertigen Smartphone-Display überhaupt nicht gehen würde.

Da halte ich es wie @Cohni . So wenige Geräte wie möglich. Nicht nur aus Kostengründen, es ist halt unpraktisch neben dem Smartphone noch ein Reader zu transportieren.
 
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Mir geht es dabei um die Größe. "Normale" Smartphones sind mir zum lesen zu klein, iPads auf die Dauer zu schwer. Zudem leuchtet das Display gerade im Dunkeln auch auf kleinster Helligkeitsstufe noch viel zu hell. Der Trick, es über die Bedienungshilfen dunkler zu machen, ist zudem zu umständlich. Daher, einen Reader schlägt an dieser Stelle nichts.
 
Ich habe mit dem iPad Mini weniger das Problem, dass es zu hell im Dunklen leuchtet. Eigentlich funktioniert die Einstellung mit der weißen Schrift auf dunklem Hintergrund ganz gut. Mich stört auch nicht, dass der Hintergrund nicht ganz tiefschwarz ist...;)

Mein Anwendungsproblem, wenn man es mal so nennen mag, liegt manchmal in der Nutzung bei hellem Tageslicht durch unsägliche Spiegelungen im Display. Das sind die Momente, wo ich wieder den Kindle vermisse.
 
Das iPad Mini 4 hat das Glas direkt auf`s Display laminiert, dadurch sollen weniger Spiegelungen entstehen.
Ansonsten könntest du über eine Entspiegelung-Folie nachdenken.