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iCloud-Drive: doppelte Absicherung a la One Drive-Tresor?

Immer wieder schön wie ne simple Frage in diesem Forum sofort ne Grundsatzdiskussion nach dem Schema "Also bei MIR ist das nicht so!" auslöst.
Naja, das Szenario kam nicht von mir, wohl kann ich aber Schildern, wie’s nunmal bei mir ist. Wenn andere in Familien residieren, bei denen es weniger vertrauenswürdig zugeht, dann ist das so.

Inwieweit schützt die neue iCloud-Verschlüsselung besser als die bisherigen iCloud-Features, wenn ich ein fremdes, entsperrtes iPhone in der Hand habe?
Das ist halt nunmal kein Argument. Wenn man den Schlüssel ( hier das iPhone) nicht schützt, nutzt das beste Schloss ( die Verschlüsselung/ der Tresor) eben nichts. Das ist halt mal so‘n Grundsatzding.

Um das auf OneDrive umzulegen:

Habe ich das entsperrte iPhone, auf dem auch das MS Konto hinterlegt ist, dann kann ich auch in den Tresor, selbst wenn der ein Passwort hätte. Mann gebe einfach 4 mal ein falsches PW ein und MS trennt den Tresor von OneDrive. Ist ja erstmal schön. Den kann ich dann aber neu verifizieren mit dem hinterlegten Microsoft Konto, das man am besten auch nicht geschützt hat oder noch besser das PW im Klartext irgendwo abgespeichert hat, und Zack hab ich den Tresor, nebst Inhalt.

Man muss den Schlüssel nunmal schützen, egal ob OneDrive, iCloud oder irgend ne andere Cloud.