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Ich und das MacBook Pro i7 [Viel Text]

Wenn du da schon oben an der Kostengrenze hantierst: Wieso nicht das i5 2,4? Damit hast du villeicht 15% weniger Leistung, aber auch deutlich weniger bezahlt. Mit dem gesparten Geld kannst du nen Apple Care Protection Plan kaufen damit du auch länger Spaß mit dem Gerät hast. Den (oder eine andere Garantie) würde ich dir wärmstens an Herz legen, aber du musst dann innerhalb des ersten Jahres nochmal 290 € bezahlen, das vergessen einige beim kalkulieren. Sollte sonst nach 15 Monaten das Display kaputtgehen hast du Pech und darfst, wenn ich mich noch richtig erinner, min 400€ auf den Tisch legen.
 
iWork hat keinen Formeleditor, das ist ein echtes Manko, Numbers ist bei größeren Kalkulationen überfordert.

Das ist wohl wahr, aber für Formeln kann man sich mit LaTeXiT behelfen. Aber es geht auch mit Boardmitteln: Grapher.

Was stellst du für Kalkulationen mit Numbers an? Wenn es richtig viel komplexes zu rechnen gibt, nimmt man sowieso Mathematica oder ähnliches.

Wenn du da schon oben an der Kostengrenze hantierst: Wieso nicht das i5 2,4? Damit hast du villeicht 15% weniger Leistung, aber auch deutlich weniger bezahlt.

Genau deswegen habe ich mich auch für den Core i5 entschieden, lieber baue ich mir für das gesparte Geld eine SSD ein (das matte Display musste sowieso sein). Und was ich bisher gelesen habe, dürften es nur um die 12% Unterschied sein (siehe Notebookcheck).
 
Das ist wohl wahr, aber für Formeln kann man sich mit LaTeXiT behelfen. Aber es geht auch mit Boardmitteln: Grapher.

Ja, ich bastele mit Grapher meine Formeln (und mal die ein- oder andere einfache Kurve). Aber nur zum Formeln erstellen ist das halt nicht das Gelbe vom Ei, da ist der Formeleditor von Office komfortabler.
Was stellst du für Kalkulationen mit Numbers an? Wenn es richtig viel komplexes zu rechnen gibt, nimmt man sowieso Mathematica oder ähnliches.

Mathematica ist ja eher für komplexere Rechnungen, bei mir sind es einfache Rechnungen, aber mit eine Menge Daten die sich wiederholen. Da wird Numbers ganz schön "sluggish".
 
Zur Geld-Thematik: Wenn ich etwas kaufe, dann versuche ich das Beste aus dem Geld rauszuholen. In diesem Fall sind das maximal 2000€, und dafür kaufe ich mir dann den besten Prozessor und das beste Display der passenden Konfiguration (15,4" Notebook). Auf sämtliches nachträglich veränderbare Zubehör kann dann immernoch separat gespart werden. Dies betrifft dann zukünftige Phantasie-Updates wie: Apple Care Protection Plan, 8GB Ram, 160GB SSD + 1TB 7200 u/min im Multidriveslot, etc. etc..

Aber wenn ich gleich zu Beginn etwas "schlechteres" kaufe, kann ich das später nicht mehr ändern. Dies Betrifft beim MBP halt das Display und den Prozessor. Und da würde ich mich vermutlich schwarz ärgern.

Grüße, Domgraf.
 
Domgraf schrieb:
Zur Geld-Thematik: Wenn ich etwas kaufe, dann versuche ich das Beste aus dem Geld rauszuholen. In diesem Fall sind das maximal 2000€, und dafür kaufe ich mir dann den besten Prozessor und das beste Display der passenden Konfiguration (15,4" Notebook). Auf sämtliches nachträglich veränderbare Zubehör kann dann immernoch separat gespart werden. Dies betrifft dann zukünftige Phantasie-Updates wie: Apple Care Protection Plan, 8GB Ram, 160GB SSD + 1TB 7200 u/min im Multidriveslot, etc. etc..

Aber wenn ich gleich zu Beginn etwas "schlechteres" kaufe, kann ich das später nicht mehr ändern. Dies Betrifft beim MBP halt das Display und den Prozessor. Und da würde ich mich vermutlich schwarz ärgern.

Grüße, Domgraf.

Absolut richtig. Vorausgesetzt du brauchst die Leistung (heute und in Zukunft)... Aber ansonsten hat du volkommen recht...

G
Max


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Morgen! :)

Das ich die komplette Leistung jetzt sofort brauche, kann ich eigentlich schon fast verneinen. Ich arbeite zwar mit einem Teil der Adobe-Suite [PS, AI, ID], sowie CAD-Programmen, aber da bin ich jetzt schon gezwungen / gewöhnt die Liestung zu rationalisieren, also das eine Programm aus, das andere anzuschalten - was auch funktioniert. Deswegen warte ich vielleicht auch noch die eine oder andere Woche, bis sich mein Asus-Laptop vollends ins technische Abseits befördert, oder mich mit Abstürzen zu Tode nervt.

Aber das MBP wäre nach dem Kauf auch für knapp 4 Jahre im Einsatz als Hauptrechnenknecht. Und im Hinblick darauf kann Luft nach oben nicht schaden, oder?

Grüße, Domgraf.
 
Aber das MBP wäre nach dem Kauf auch für knapp 4 Jahre im Einsatz als Hauptrechnenknecht. Und im Hinblick darauf kann Luft nach oben nicht schaden, oder?

Das gewiss nicht, aber in 4 Jahren sind diese 12% Mehrleistung einfach nichts mehr. Was man deutlich merkten wird, werden wohl Arbeitsspeicher und SSDs sein. Wobei die 512 MB Grafik-RAM natürlich sehr nett sind … ;)
 
Wobei die 512 MB Grafik-RAM natürlich sehr nett sind …

Auch das wird in vier Jahren zum Alteisen gehören... Schon jetzt gibt es viele Notebooks mit 1 GB Grakas auf dem Markt. Wobei ich da nicht genau weiss, ob es sich um Shared-Memory Karten handelt.
 
Zur Geld-Thematik: Wenn ich etwas kaufe, dann versuche ich das Beste aus dem Geld rauszuholen. In diesem Fall sind das maximal 2000€, und dafür kaufe ich mir dann den besten Prozessor.....
Allerdings kostet das Beste immer deutlich mehr als das Zweit- oder Drittbeste. Soll heißen du steckt unverhältnismäßig mehr Geld hinein für (relativ zum Preis) geringe Mehrleistung.

Aber wenn ich gleich zu Beginn etwas "schlechteres" kaufe, kann ich das später nicht mehr ändern. Dies Betrifft beim MBP halt das Display und den Prozessor. Und da würde ich mich vermutlich schwarz ärgern.
Display: ja. Da schaut man ja ständig drauf.
Prozessor: Auf diesem Sektor tut sich so viel, da kann man auch durch den Kauf der teuersten CPU nicht 4 Jahre vorausplanen.
 
Sehe ich auch so, vor 4 Jahren war ein Core Duo (noch nicht Core 2 Duo) 2,16 Ghz mit einer ATI X1600 das Topmodell, soviel Power hat jetzt das dringend eine Ablösung bedürftige Air.Mit der Grafikkarte kannst du kaum noch was erreichen.

Ich hab von einigen schon gehört die nehmen das mittlere Modell und wechseln nach 2 Jahren. Nach 2 Jahren hast du noch nen guten Restwert, und kannst mit überschaubarem Aufpreis wieder das mittlere Modell nehmen. Nach 2 Jahren hat schon das kleinste wesentlich mehr Power als das 2 Jahre alte Topmodell.

Nur mal als Alternativvorschlag. Wenn du nicht unbedingt Power brauchst sind 4 Jahre Nutzung völlig ok, aber wenn du sie brauchst, dann solltest du öfters wechseln.
 
Meine Güte, ihr nehmt mich ja ganz schön in Beschlag. Lieb von euch, dass ihr meinem Portemonnaie den Kahlschlag ersparen wollt! ;)

Über die CPU würde ich dann ja wirklich noch nachdenken. Aber bei CAD sowie dem gelegentlichen Spielen bin ich schon auf die Kraft der Grafikkarte angewiesen. Und bei manchen Planungen sind das verdammt große Objekte. Jede Verbesserung der Bildrate ist da gerne gesehen. Weiß da denn jemand mehr über die Auswirkungen des Speichers (256/512MB)? Ist das (wie Thaddäus anspricht) Shared Memory? Oder vollwertiger Speicher?

Grüße, Domgraf.
 
Danke, und "ach schade" ;). Dann kann man das kleinere MBP also nicht durch Einstellungen oder Hacks dazu überreden, sich mehr Speicher abzuknapsen. Dann wird es das große MBP werden, da ich bei der Graka nicht sparen will.

Wo ich vorhin schon mal das Thema "Phantasieupdates" angeschnitten hatte, fiel mir noch etwas ein: Meint ihr, man könnte diesen netten kleinen 27" TFT von DELL (U2711) an das MBP anschließen, und im Dualscreen-Modus benutzen, ohne dass mir die Grafikkarte abraucht? Eventuell wird ja 2010 bei mir das Jahr der Hardware-Updates. Wer weiß? ;)

Grüße, Domgraf.
 
http://www.apple.com/de/macbookpro/specs.html schrieb:
Modi "Zweiter Bildschirm" und "Bildschirme synchronisieren": gleichzeitige Unterstützung der vollen nativen Auflösung auf dem integrierten Bildschirm und bis zu 2560 x 1600 Pixel auf einem externen Bildschirm, beide mit Millionen von Farben

Ich denke schon. Es wäre nur gut zu wissen, ob dort direkt ein Kabel mit Mini-Display-Port dabei ist — ich möchte auch in absehbarer Zeit einen Zweitbildschirm, allerdings möglichst ohne Adapter.
 
Jaaaaa, Adapter sind immer eine Idee minderer Qualität. Wäre schon ärgerlich bei dem Preis.

€: Also eigentlich scheint das wohl kein Problem zu sein. Es gibt genug Kabel vom Mini DisplayPort zu den gegebenen Anschlüssen. Entweder auf HDMI, DVI oder sogar VGA. Die Kabel sind dann so etwa 1,8 Meter lang.

Oder meintest du etwas anderes?
 
Zuletzt bearbeitet:
Es gibt wieder mal eine praxisorientierte Frage: Ich habe mir über Jahre eine recht vernünftige Stereo- und Surroundanlage zurechtgespart, welche nur mit Toslink aus dem Laptop gespeist wird. Dafür wird ein 3,5mm Klinkestecker in den Multiausgang gesteckt, ist ja logisch. Unter Windows XP wurde dabei das Audiosignal automatisch von den Lautsprechern zur Anlage umgeschaltet. Bei Vista funktionierte das nurnoch mit einem Treiber-Hack, bei Win7 muss man bei jedem An UND Ausschalten 6 mal klicken, was bei häufigem Umschalten richtig nervt. Wie ist das beim MacBook Pro gelöst?

Grüße, Domgraf
 
Jaaaaa, Adapter sind immer eine Idee minderer Qualität. Wäre schon ärgerlich bei dem Preis.

€: Also eigentlich scheint das wohl kein Problem zu sein. Es gibt genug Kabel vom Mini DisplayPort zu den gegebenen Anschlüssen. Entweder auf HDMI, DVI oder sogar VGA. Die Kabel sind dann so etwa 1,8 Meter lang.
Ein einfacher Adapter von DisplayPort auf HDMI oder DVI mindert nicht die Bildqualität. DisplayPort, HDMI und DVI sind elektrisch komplett identisch und der Adapter setzt einfach nur die Steckerform um.
 
Danke, das ist wirklich gut zu wissen. Ich hätte eher damit gerechnet, dass Apple komplett sein eigenes Süppchen kocht! :) Aber das mit der eigenen Steckerform geht ja noch, sowas gehört ja heute (leider) schon zum Standard einer Elektronikfirma.

Grüße, Domgraf

€: Weiß denn wer genaueres zur Frage mit dem Toslink?
 
Zuletzt bearbeitet:
Danke, das ist wirklich gut zu wissen. Ich hätte eher damit gerechnet, dass Apple komplett sein eigenes Süppchen kocht! :)
Tun sie trotzdem, denn MiniDisplayPort kommt von Apple.

Und ok, ganz identisch sind DP und DVI nicht, aber der Adapter konvertiert trotzdem nichts sondern der Grafikchip schaltet intern um (laut Wikipedia).