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ibook, vergleich, wie schnell im gegensatz zum

Dieses Thema im Forum "Mobil-Macs" wurde erstellt von r0y, 22.08.05.

  1. r0y

    r0y Gast

    MSI megabook s260 zb?
    mich wuerde mal interessieren ob das megabook mit 512 mb ram und 1.6 ghz schneller ist als mein ibook mit 600 mhz und 640 mbram?
     
  2. pi26

    pi26 Adams Parmäne

    Dabei seit:
    17.12.04
    Beiträge:
    1.297
    Habe dazu per Google den Barebone! mit folgender Grundausstattung für ca. 670 Euro gefunden:

    für Celeron-M/Pentium-M CPUs • ohne RAM • ohne HDD • DVD+/-RW • onboard Grafik max.128MB shared memory • USB 2.0/FireWire/Modem/LAN/WLAN 802.11bg • 3in1 Card Reader (MMC/SD/MS) • 12.1" WXGA TFT (1280x800) • Windows XP Home • Li-Ionen-Akku • 1.80kg • 24 Monate Herstellergarantie

    Das System wird mit 1.6 GHz Celeron natürlich in der Regel deinen 600 MHz iBook leistungsmässig deutlich überflügeln. Da dein iBook nicht G4 ist auch in den bildbearbeitungslastigen Aufgaben. Da es ausgestattet aber im Preisbereich eines neuen iBook G4 zu liegen kommt, müsste man es wohl auch eher damit vergleichen...

    mfg pi26
     
  3. r0y

    r0y Gast

    was waere denn zb mit diesem notebook?
    1.

    2.


    mit welchem ibook koennte man dieses vergleichen?

    danke fuer die hilfe
     
  4. pi26

    pi26 Adams Parmäne

    Dabei seit:
    17.12.04
    Beiträge:
    1.297
    beide Rechner werden bei typischen Consumer-Programmen theoretisch ungefähr 130-140% über einem aktuellen neuen iBook liegen. Beide rechner werden deutlich stromhungriger sein (1/2Batterielaufzeit) - sie werden ausserdem deutlich Lüftergeräusche von sich geben. In Anbetracht eines notwendig installierten Virencheckers wird unter Windows ein guter Teil der Mehrleistung prompt verloren gehen. Bei gleichzeitig mehreren geöffneten Anwendungen werden ausserdem das schlechtere Multitasking und die längere Pipeline bei diesen Prozessoren die Leistung weiter reduzieren. Insgesamt also IMHO Performance-mässiger Gleichstand zum neuen aktuellen iBook. Als Spielecomputer für hochgezüchtete Spiele ist mindestens 1.) aber jedenfalls überlegen - beim Dauerzocken möglicherweise aber nur bis zum baldigen Hitzetod, denn sowas gehört eher auf einen Desktop.

    Bei bildbearbeitungslastigen Operationen oder Fliesskommaberechnungen könnte aber durchaus öftermal das iBook sehr deutlich überlegen sein, ebenso wie umgekehrt bei Integerberechnungen eines Einzelprogrammes deutliche Vorteile auf der anderen Seite liegen können.

    mfg pi26
     
    #4 pi26, 22.08.05
    Zuletzt bearbeitet: 22.08.05

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