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ibook g4 mit osx langsam

bienchy

Jonagold
Registriert
03.01.06
Beiträge
19
hallo.

also ich hab ein problem mit meinem ibook g4. irgendwie ist es in der letzten zeit etwas langsamer geworden. habe schon mit onyx "aufgeräumt", aber irgendwie is es net mehr so schnell wie am anfang. es ist jetzt nicht so, als müsste ich ewig warten bis sich irgendetwas öffnet, aber wie gesagt, es war net von anfang an so. hab auch net irgendwelche großen programme auf der platte, die n haufen speicher fressen würden. vielleicht hat ja jemand n tip, wie ich die kiste wieder flott bekomme. dauert vor allem recht lange bis der finder sich nach dem neustart aufgebaut hat und bis der schreibtisch sich hergestellt hat. wie gesagt, vielleicht hat ja jemand n kreativen tip für mich :) danke schonmal im voraus
 
Schau mal, ob Du in den Startobjekten irgendwas drin hast, worauf er nicht mehr zugreifen kann. Irgendein Programm, das Du nicht mehr installiert hast, ein Server der nicht mehr im Netz ist etc.

Klingt, wie wenn er wonach sucht, aber nichts findet.

Gruß
Daniel
 
nee, nüchts :) gint es für den mac spezielle programme, die die festplatte "aufräumen". sowas wie n defrag, das es bei windows gibt? bin noch n ziemlicher neuling auf dem mac-gebiet :)
 
defragmentieren macht OSX von allein im Hintergrund

Wieviel % sind auf deiner Festplatte noch frei ?
 
auf der platte sind noch ca. 30gig frei...sollte eigentlich reichen :)...keine ahnung was es sein könnte. onyx hilft auch net, un zugriffsrechte sind auch repariert. hat vielleicht noch jemand n rat für mich? nervt langsam schon n bissel das der so ewgi braucht...
 
ich habe leider das selbe problem. habe auch schon mit dem gedanken einer neuinstallation gespielt. vielleicht hilft ne ram-aufstockung? aber dafür habe ich im moment leider kein geld und außerdem war mein ibook vorher auch schneller...
 
RAM hilft. Ich saß kürzlich an einem iBook, bei dem sogar das Öffnen von Finder-Fenstern den gefürchteten "Beachball" provozierte. Der Grund: magere 256 MB RAM (und das unter 10.4!).
 
hmm, das sollte eigentlich mit dem UNIX-basierten Mac OS X nicht passieren. bei Windows werden ja so manche Dinge langsamer: mal, weil die Registry zugemüllt wird, mal weil sich Programme ungefragt in einen der tausend Autostartmöglichkeiten einschreiben ... bei Mac OS X selbst gibt es nur einen Autostart, und zwar die Startobjekte in den Systemeinstellungen - allerdings für UNIX gibt es mehrere. Schau doch mal in der Aktivitätsanzeige, was sich alles für Anwendungen im Speicher tummeln.