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Vor einigen Jahren hab ich mir mal einen HTPC zusammengebastelt, auf dem einfach ein Windows lief. Mittlerweile haben iMac und der ATV alles Aufgaben des HTPCs übernommen, so dass der HTPC nur noch als Datengrab fungiert.
Auf dem iMac laufen zur Zeit mehrere Medien-Server, die per SMB auf die Platten des HTPCs zugreifen. Der verliert aber ab und an mal die Verbindung, zudem habe ich die SMB-Ordner in den Anmeldeobjekten drin, damit der iMac bei einem Neustart überhaupt die SMB-Laufwerke mountet. Irgendwie finde ich diese Lösung unschön...
Mein eigentliches Ziel: die Festplatten im HTPC sollen im Netzwerk zugänglich sein. Insbesondere über irgendein geeignetes Protokoll, damit der iMac effizient darauf zugreifen kann (AFP?), zusätzlich aber vielleicht doch SMB, falls mal ein Windows-Laptop darauf zugreifen will. Dabei soll aber sichergestellt werden, dass der iMac ohne meine Anwesenheit immer Zugriff auf die Freigaben hat (z. B. Neustart, Stromausfall etc.)
Lösungsansätze:
a) fertige NAS-Systeme: kommt nicht in Frage. Zum einen ist die Lese-/Schreibrate übers Netzwerk grauenhaft, zum anderen unbezahlbar, wenn man wie ich 7 HDDs und in Zukunft noch mehr ins Netzwerk bringen will.
b) der HTPC bekommt eine geeignete Linux-Distri drauf. AFP und SMB sollten kein Problem sein. Aber: kann ich die NTFS-Partitionen behalten oder soll ich lieber doch ext nehmen? Und wenn es mit der AFP-Freigabe klappt: wie kann ich OS X beibringen, die immer zu mounten?
Oder habt ihr noch andere Ideen?
Danke
Auf dem iMac laufen zur Zeit mehrere Medien-Server, die per SMB auf die Platten des HTPCs zugreifen. Der verliert aber ab und an mal die Verbindung, zudem habe ich die SMB-Ordner in den Anmeldeobjekten drin, damit der iMac bei einem Neustart überhaupt die SMB-Laufwerke mountet. Irgendwie finde ich diese Lösung unschön...
Mein eigentliches Ziel: die Festplatten im HTPC sollen im Netzwerk zugänglich sein. Insbesondere über irgendein geeignetes Protokoll, damit der iMac effizient darauf zugreifen kann (AFP?), zusätzlich aber vielleicht doch SMB, falls mal ein Windows-Laptop darauf zugreifen will. Dabei soll aber sichergestellt werden, dass der iMac ohne meine Anwesenheit immer Zugriff auf die Freigaben hat (z. B. Neustart, Stromausfall etc.)
Lösungsansätze:
a) fertige NAS-Systeme: kommt nicht in Frage. Zum einen ist die Lese-/Schreibrate übers Netzwerk grauenhaft, zum anderen unbezahlbar, wenn man wie ich 7 HDDs und in Zukunft noch mehr ins Netzwerk bringen will.
b) der HTPC bekommt eine geeignete Linux-Distri drauf. AFP und SMB sollten kein Problem sein. Aber: kann ich die NTFS-Partitionen behalten oder soll ich lieber doch ext nehmen? Und wenn es mit der AFP-Freigabe klappt: wie kann ich OS X beibringen, die immer zu mounten?
Oder habt ihr noch andere Ideen?
Danke
