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Gutes RAID System gesucht.

Dieses Thema im Forum "Festplatten, SSD und andere Speichermedien" wurde erstellt von SteveHH, 01.01.09.

  1. SteveHH

    SteveHH Cripps Pink

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    Hallo

    zur zeit nutze ich mehrere externe USB Festplatten zur Sicherung und als Backup für meine Daten.

    Ich suche nun eine Möglichkeit für ein externes HD System mit RAID um eben meine Daten auf er einen HD zu haben und das System soll dann immer automatisch eine Kopie der Platte machen.
    Ist das RAID 1 oder was ?

    Auf dem Markt gibt es ja Systeme von LaCie und WD. Bei cyberport gibt es auch so ein System namens Drobo.

    Was habt ihr für Systeme in Nutzung ? Wie leicht kann man in diesen Systemen eine defekte HD austauschen ?

    Danke Euch

    LG

    Stephan :)
     
  2. Scotch

    Scotch Ananas Reinette

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    Das ist RAID1. Du solltest dir darüber im Klaren sein, dass RAID1 eine Hochverfügbarkeitslösung ist und keine Backup-Lösung oder -Strategie. Das Ziel von RAID1 ist es, im laufenden Betrieb bei Ausfall einer Festplatte weiterarbeiten zu können (es wird auf die Daten der Spiegelplatte zugegriffen) und ebenfalls im laufenden Betrieb die defekte Platte wechseln zu können. Wenn das dein Ziel ist, dann halte ich die Lösungen von LaCie, WD und Synology für recht gut. Drobo finde ich vollkommen überteuert. Wenn du bereits mehrere USB-Platten hast, könntest du die auch in ein Software-RAID unter MacOS zusammenführen - dann bist du immerhin unabhängig von RAID-Controlleren. Das geht allerdings zu lasten der Perfomance.

    HTH,
    Dirk
     
  3. SteveHH

    SteveHH Cripps Pink

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    Ne dann muss ich so was nicht haben. War ehr gedacht als Backup der Sicherung.

    Was gibt es denn als gute Sicherungsprg. mit denen man automatisch sichern kann.
    Sowas wie Time Maschine aber eben noch feiner einstellbar von den Daten die man sichern will.

    Das Programm sollte auch Daten die man auf der Sicherung löscht, beim nächsten Backup auf dem Backup mit löschen. Also ein anderer Ansatz als Time Maschine.

    Danke

    Stephan
     
  4. Scotch

    Scotch Ananas Reinette

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    Z.B. Retrospect Backup. Ist bei vielen externen Festplatten dabei (iomega, LaCie, WD AFAIR auch).

    HTH,
    Dirk
     
  5. bezierkurve

    bezierkurve Danziger Kant

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    Evtl. reicht dir dafür auch schon CarbonCopyCloner.
     
  6. pepi

    pepi Cellini

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    Ein RAID1 ist definitv keine Hochverfügbarkeitslösung! Ein RAID 1 kann im Besten Fall die Ausfallszeit bis das Laufwerk wieder zur Verfügung steht reduzieren! Ein RAID1 hilft nur gegen den Ausfall eines Laufwerksmechanismus sofern dieser Ausfall keines der anderen Laufwerke im RAID1 Verband in Mitleidenschaft zieht.

    Ein defektes Laufwerk führt oft zu einem beschädigten Filesystem auf allen Laufwerken im Verband. Dagegen kann kein RAID helfen, egal welcher Level. Im schlimmsten Fall zerschießt man sich mit einem RAID1 die Daten auf allen Laufwerken gleichzeitig!

    Man kann es garnicht oft genug wiederholen!
    Ein RAID alleine ist niemals ein Backup!

    Für echte Backups gibt es viele Lösungen die mehr oder weniger viel Sicherheit, Komfort oder Funktionalität liefern. Ein Backup welches nicht automatisch erfolgt wird nie stattfinden. Ich kenne keinen Menschen der regelmäßig, täglich, manuell sein Backup macht. Automatisierung ist hier also ein essentieller Punkt. Ebenso wie ein möglichst einfacher Weg die Daten aus dem Backup wieder restoren zu können!

    Backupprogramme wie Retrospect verlangen hier den Einsatz eines entsprechenden Clients und sind sehr mühsam in der Bedienung. Man braucht also sehr lange um Daten wiederbekommen zu können. Generell ist Retrospect meiner Ansicht nach völlig ungeeignet, daß es viele Metadaten von Mac OS X überhaupt garnicht erst sichert. Ich rate (nicht nur) aus diesen Gründen vom Einsatz von Restrospect aus eigener langjähriger Erfahrung mit dieser und anderer Backupsoftware definitiv ab!

    Man soll auch niemals nur einem Backup vertrauen. Wer seine Daten wirklich sichern will, macht mehrere Backups mit unterschiedlicher Software und lagert diese Sicherungen an unterschiedlichen Orten! Natürlich qualifiziert nicht jeder Datenbestand für diese Wichtigkeit. Die wirklich wichtigen Daten sind meist erstaunlich kompakt.


    Auch eine Möglichkeit Disk-to-Disk Backups zu machen ist mein eigenes, kostenloses OpenSource Produkt mlbackup. So wie jede Software ist es nicht für jeden User und für jeden Einsatzzweck optimal geeignet. Meine Zielgruppe sind technisch versierte Administratoren und Benutzer die Ihre Daten von einer zu einer anderen Festplatte sichern wollen.
    Gruß Pepi
     
  7. Scotch

    Scotch Ananas Reinette

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    Platte kaputt - Daten sind auf dem mirror weiter verfügbar. Defekte Platte tauschen, alle Daten sind weiter im Zugriff. Neue Platte 'rein, Rebuild und die Ausfallsicherheit ist wieder gegeben. Genau dafür wurde RAID1 entwickelt. Das man das Spiel mit RAID5+10 noch weiter treiben kann steht ausser Frage, hat aber mit diesem thread nicht viel zu tun.

    Ähhh... ja. Das gilt für so ziemlich jedes redundante System. Wenn nämlich mehrere Redundanzen gleichzeitig betroffen sind, ist das System nicht mehr redundant :cool: Ich hielt allerdings einen Exkurs in geographisch verteilte Backupsysteme für die Fragestellung überflüssig ;)

    Das ist Unsinn. Genau für so einen Fall wurde RAID1 entwickelt. Kann es sein, dass du gerade RAID0 und RAID1 durcheinander schmeisst? Ein RAID1 zeichnet sich gerade dadurch aus, dass beide Festplatten vollkommen unabhängig voneinander sind. Lediglich ein defekter Controller könnte bei einem RAID1-Verbund den von dir beschriebenen Effekt haben - aber redundante Controllerlösungen fand' ich im Rahmen dieses threads ebenfalls nicht erwähnenswert ;)

    Z.B. bei einem Blitzeinschlag. Ansonsten: Nein!

    Meine Rede.

    Das mag ja für die Servervariante gelten, aber die entsprechenden Laufwerken beiliegende Express Version ist kinderleicht zu bedienen.

    Nö.

    Welche z.B.?

    Soso.

    Yep. auch dabei wird man übrigens z.B. von Restrospect unterstützt, da es Assistenten gibt, die automatisch passende Backup-Sätze vorschlagen/anlegen.

    Unterschiedliche Software ist IMHO vollkommen überflüssig - was soll das bringen? Wichtig ist, dass man eine Wiederherstellung testweise macht, solange es nicht darauf ankommt. Sonst ist es ein wenig spät, evtl. festzustellen, dass die Wiederherstellung nicht das gewünschte Ergebnis liefert ;) Backups an verschiedenen Plätzen zu lagern kann man nur unterstreichen.

    Ich kommentiere deine Hetze gegen etablierte Backupprogramme in Verbindung mit Werbung für dein eigenes Programm mal nicht und frage stattdessen: Was kann dein Programm, was CCC, SuperDuper und Co. nicht können?

    Gruss,
    Dirk
     
  8. pepi

    pepi Cellini

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    Keine Sorge, ich bin durchaus in der Lage ein RAID 0 und ein RAID 1 (und auch andere RAID Level) auseinanderzuhalten. Es wird leider oft übersehen, daß die Festplatten in einem RAID 1 nicht vollkommen unabhängig sind. Beim Lesen wird nämlich zu Steigerung der Performance üblicherweise von beiden Platten gleichzeitig gelesen. Dadurch kann sich eine Beschädigte Datei oder eben auch die Korruption des Filesystems schleichend ausbreiten. Gegen dieses Problem kann ein RAID 1 leider nicht schützen, und reduziert eben auch die "Ausfallssicherheit" auf "mögliche Ausfallzeitreduktion". Ich habe das selbst schon in Realität erlebt, daher wollte ich das auch in die durchgemischte Diskussion über RAIDs, Storage und Backups einwerfen.

    Es ist leider immer noch so, daß User ein RAID 1 als "Instant Backup" ansehen, weil ja immer alles gleichzeitig auf mindestens zwei Platten geschrieben wird. Dies ist eben leider ein Irrglaube.

    Unterschiedliche Software schützt vor Bugs in der Backup Sotware die sich beispielsweise so auswirken kann, daß ein Backupset über längeren Zeitraum unbemerkt nicht das Backup in der Qualität erstellt was es tun sollte.

    In jedem Fall sollte man aber den "Notfall" soweit testen, daß man aus dem Backup einen erfolgreichen Restore machen kann. Man sollte im Falle des Falles auch wissen wie das mit der entsprechenden Software funktioniert.

    Ich hetze nicht gegen Retrospekt, ich habe nur über viele Jahre schlechte Erfahrungen damit gemacht, sowohl als User, als auch als Administrator der Netzwerkfähigen Serverversion. Ich habe auch dazugeschrieben, daß es sich dabei um meine persönliche Meinung handelt. Jeder muß für sich selbst entscheiden welche Backup Software schlußendlich zum Einsatz kommt.


    Stört Dich, daß ich eine Backup Software als mögliche Lösung gepostet habe? Oder stört Dich, daß ich zufällig auch der Autor dieser Software bin? Hätte es Dich auch gestört wenn Mike Bombich seinen Carbon Copy Cloner empfohlen hätte? Nachdem mlbackup keine kommerzielle Software ist, muß ich mir wohl auch nicht vorwerfen lassen, daß ich dies aus monetärem Interesse getan hätte.

    Was mlbackup kann was CCC oder SuperDuper nicht können ist schnell aufgezeigt. mlbackup bietet automatische Rotation von Backups, Hardlinks und einfache (fern-)administration über die Commandline und kann dementsprechend komplett ohne GUI arbeiten. Dies ist einfach ein ganz anderer Ansatz als die anderen genannten Applikationen verfolgen. Die Zielgruppe ist dementsprechend auch eine etwas andere.
    Was mlbackup nicht kann ist bootfähige Backups von Systemen zu erstellen. Dafür wurde es weder konzipiert noch empfohlen. Es kommt eben drauf an was man mit einem Backupprogramm sichern will und welche Anforderungen man daran hat.

    Um bootfähige Clones zu erstellen empfehle ich persönlich CCC, dies ist auch in der Dokumentation von mlbackup enthalten.
    Gruß Pepi
     
  9. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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    Na super, was soll man nach diesen beiden Aussagen jetzt glauben?

    Folgendes Szenario;

    Ich habe zwei Iomega Raid1 am Book hängen. Auf beiden liegen Daten die nochmals auf nem Server (ebenfalls mit Raid1 gesichert werden).
    Aufgrund eurer Diskussion mach ich mir jetzt Gedanken, ob ich die beiden Iomega Platten so lasse, oder nicht doch besser aus beiden ein Raid0 mache und dann die Daten per Software sichere.

    Den Server will ich mal aussen vor lassen, es geht mir nur um die beiden Iomega Platten untereinander.
     
  10. Scotch

    Scotch Ananas Reinette

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    Darauf gibt es eine ganz einfache Antwort: RAID0 verdoppelt die Ausfallwahrscheinlichkeit. Bei den heute möglichen Übertragungsraten fällt es mir auch schwer, irgendeinen Anwendungsfall zu finden, wo RAID0 irgendeinen Sinn machen würde.

    Also: Nicht tun!

    Ich kann die Äusserungen zu RAID1 nicht nachvollziehen. Da ich natürlich die Wiederherstellung von Daten ausprobiert habe kann ich nur aus meiner persönlichen Erfahrung sagen, dass ich es weder mit einem SW-RAID unter Linux, noch mit einer HW-Lösung (IBM xServe mit USCSI Hot-Swap-Backplane) geschafft habe, irgendeine Festplatte (ausser der simulierten defekten) aus dem Tritt zu bringen.

    HTH,
    Dirk
     
    Peitzi gefällt das.
  11. pepi

    pepi Cellini

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    Ein RAID 0 daraus zu machen ist das unsinnigste was Du tun könntest. Dadurch hast Du auch 0 Datensicherheit aufgrund des Stripings. Nachdem Du von den Daten am RAID 1 ein Backup am Server hast, bist Du auch vor einer Filesystemkorruption einigermaßen gut geschützt. Sollten die Daten am RAID nicht mehr lesbar sein, dann kannst Du es initialisieren und vom Server aus zurückkopieren. Dafür hast Du schließlich ein Backup!

    Du solltest allerdings Deine Backups regelmäßig (und damit meine ich deutlich öfter als einmal im Jahr) auf Integrität überprüfen. Damit bist Du abgesehen davon, daß die Backups nicht örtlich verteilt sind durchaus schonmal besser abgesichert als sehr viele andere User. Es gibt immer noch Leute die garkeine Backups machen.
    Gruß Pepi
     
  12. Scotch

    Scotch Ananas Reinette

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    Weil von beiden Platten gelesen wird??? Das kannst du unmöglich im Ernst meinen. Und alle mir bekannten RAIDs arbeiten mit Dateisystemen, wo sich eine Korruption mit Sicherheit nicht schleichend ausbreiten kann - was auch immer eine "sich schleichend ausbreitende Korruption" eines FS sein soll. Ist das FS korrupt, ist es korrupt - da gibt's nix auszubreiten. Ist eine Datei korrupt, dann ist die Datei korrupt - das FS wird das regelmässig unbeeindruckt lassen.

    Ich denke jedem, der bis hierher gelesen hat ist klar geworden, dass RAID1 kein Backup ist. Da aber immer parallel auf zwei Platten geschrieben wird (mir wäre neu, dass RAID1 auf mehr als zwei Platten spiegeln kann), hat man eine weitgehend ausfallsichere Festplatte - die Verfügbarkeit der Daten wird erhöht, deren Sicherheit nicht. Das liegt allein schon deshalb auf der Hand, da ein Versehentliches Löschen von Daten prompt auf beiden Platten ausgeführt wird ;)

    Ja... sicher... Und beim aus dem Haus gehen immer einen Helm aufziehen, es könnte ja spontan zu hageln anfangen ;)

    Ich meine mich zu erinnern, auch dies bereits geschrieben zu haben.

    Ich sehe, du hast dich eigehend mit dem OP beschäftigt und versucht, ihm eine für ihn geeignete Lösung aufzuzeigen.

    Gruss,
    Dirk
     
  13. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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    Ok, dann bin ich beruhigt und kann alles beim Alten belassen. Besten Dank für die Info!

    An eine örtliche Verteilung meiner Backups habe ich zwar auch schon angedacht (Online auf den Server im Büro), aber die Menge der Daten ist einfach zu groß, als das sie über DFÜ übertragen werden könnten. Zumal Backups ja auch nicht gerade billig sind, je nachdem was für einen Aufwand man betreibt und wieviel Platz man benötigt.

    Wirklich wichtige Daten lagern zudem noch auf ner kleinen Westentaschenplatte, welche im Falle eines Falles, schnell aus dem Haus genommen werden kann.
     
  14. pepi

    pepi Cellini

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    Daten die von Platte gelesen werden, werden bisweilen auch wieder dorthin zurückgeschrieben. Dadurch kann solche eine Beschädigung auch durchaus für längere Zeit unbemerkt vor sich hinwuchern.

    Die vom OP in #3 genannten Anforderungen werden von vielen Backupprogrammen erfüllt, auch von mlbackup. Wobei ich einschränken möchte, daß bei der Granularität wahrscheinlich Abstriche gemacht werden müssen (bis zur nächsten Release von mlbackup, die kurz vor der Fertigstellung ist).

    Inwiefern SteveHH mit einer reinen CommandLine Lösung zurecht kommt kann ich nicht beurteilen, ich habe darauf aber bereits entsprechend hingewiesen.

    Es ist nicht notwendig die Postings von anderen Personen als "lächerlich" hinzustellen.


    @Peitzi
    Backup Platz für Daten bis 1TB ist zum Glück einigermaßen günstig und einfach zu betreiben. Je nachdem wieviele Daten sich bei Dir zwischen zwei Backups ändern, ist ein inkrementelles Backup durchaus auch remote problemlos machbar.
    Ich sichere beispielsweise mit mlbackup über eine 2.3MBit/s Anbindung 125GB in 3.500 Dateien jede Nacht. Die geänderten Daten sind so zwischen 200MB und 1GB was problemlos möglich ist.
    mlbackup ist freie Software. Du kannst es Dir also jederzeit mal ansehen ob es für Deine Zwecke geeignet ist.

    Gruß Pepi
     
    #14 pepi, 01.01.09
    Zuletzt bearbeitet: 02.01.09
  15. Peitzi

    Peitzi Blutapfel

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    Mit einem Terabyte ist es leider nicht getan. Mein Server hier Zuhause fasst inzwischen rund 3Tb Netto und auch dort wird es schon wieder sehr eng mit dem Platz, sprich das nächste TB lässt nicht mehr lang auf sich warten.
    Ins Büro kann ich so nen Server nicht nochmal hinstellen, das würde definitv meinen Rahmen sprengen.
    Aber bei den Übertragungsraten die über Netz ankommmen, sollte vielleicht auch ein NAS reichen, welche bis 10Mb/s auch als erweiterbare Lösung mit Raid5 relativ erschwinglich sind.

    Ich werde mal drüber nachdenken und mir dein mlbackup auf jeden Fall mal anschauen.
     

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