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Ein aktuelles Rechtsgutachten von Rechtswissenschaftler:innen der Universität zu Köln zeigt, dass Daten, die in der EU auf US-Unternehmens-Clouds gespeichert sind, vor dem Zugriff von US-Behörden nicht sicher sind. US-Gesetze, wie der Stored Communications Act und der Cloud Act, ermöglichen diesen Zugriff unabhängig davon, wo die Daten physisch gespeichert sind, solange das kontrollierende Unternehmen in den USA ansässig ist. Auch europäische Unternehmen, die enge Geschäftsbeziehungen zu den USA pflegen, können betroffen sein, was zu rechtlichen Unsicherheiten führt.
Trotz der Risiken halten einige Rechtsanwält:innen die Nutzung von Clouddiensten wie Microsoft 365 für datenschutzkonform, solange keine systematischen Verstöße gegen europäisches Recht nachgewiesen werden. Verantwortliche sollten jedoch die Compliance-Anforderungen im Auge behalten und gegebenenfalls eine Datenschutz-Folgenabschätzung durchführen. Die Diskussion um die Sicherstellung des Datenschutzes in der Cloud bleibt daher weiterhin relevant.
Was denkt ihr über die aktuelle Situation der Datensicherheit in US-Clouds? Welche Lösungen seht ihr für europäische Unternehmen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.