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Grafik-Hardwarebeschleunigung auch im neuen MacBook Pro?

tod1212

Fuji
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15.02.10
Beiträge
37
Die bisherigen MacBooks mit dem NVIDIA 9400M Grafikprozessor hatten ja erstmals für Apple eine QuickTime H.264 Hardwarebeschleunigung.
siehe dazu:
http://www.apple.com/de/macosx/specs.html

Gilt das auch für die neuen MacBooks mit dem neuen NVIDIA GeForce 320M bzw. GT 330M?

In den technischen Daten von apple habe ich dazu jedenfalls kein Wort gefunden.
Es wäre ja saublöd, wenn die neuen MacBooks hier einen Schritt zurück darstellen würden.
 
http://www.nvidia.de/object/product_geforce_gt_330_de.html

BESCHLEUNIGTE ANWENDUNGEN

Die GeForce GT 330 verfügt über CUDA-Recheneinheiten in einer Strom sparenden Bauweise und erzielt damit die 55-Fache Leistung anderer Lösungen. Beschleunige Multimedia-Anwendungen wie die Videobearbeitung und die einfache Fotoverwaltung. Und nutze in vollem Umfang die großartigen, neuen Funktionen von Windows 7 wie Drag-and-drop-Konvertierung Deiner Videos für tragbare Player!
 
@Arni: Er meint was anderes. Das hat nichts mit Cuda etc zu tun. Cuda geht mit allen Karten ab der 8000 oder 9000 Serie, sorgt aber nicht für die Quicktime H.264 Beschleunigung.

@tod1212: So wie ichs gesehen hab ist das wirklich so wie du es auch gelesen hast, die 9600 konnte das ja auch nicht, obwohl die stärker war.
 
@Arni: Er meint was anderes. Das hat nichts mit Cuda etc zu tun. Cuda geht mit allen Karten ab der 8000 oder 9000 Serie, sorgt aber nicht für die Quicktime H.264 Beschleunigung.

@tod1212: So wie ichs gesehen hab ist das wirklich so wie du es auch gelesen hast, die 9600 konnte das ja auch nicht, obwohl die stärker war.

Cuda oder OpenCL wie es Apple nennt sind beides zwei Programmierinterfaces fuer "general purpose" Anwendungen auf Grafikkarten. Hatte die 9400M scheinbar noch eine fest verdrahtete Hardwarebeschleunigung fuer H.264 so wird das bei den neuere eben mittels OpenCL oder Cuda Programmen geloest. Damit kann der Entwickler des Video Decoders auch einen Teil der Berechungen an die Grafikkarte auslagern und ist dabei noch sehr viel flexibler da er nicht auf die in "in Silizium gegossenen" Funktionen der in diesem Falle H.264 Decodierung angewiesen ist. Vor allem da H.264 ein komplexer Standard ist mit den ganzen Profilen hat es den Vorteil das man mehr unterstuezten kann. Dedizierte Hardwareloesungen unterstuetzen meist nur den Hauptfall.

Sam
 
Ja, macrumors berichtet auch:

http://www.macrumors.com/2010/04/22...coding-of-h-264-in-flash-and-other-platforms/

Im Ergebnis bedeutet das also, das trotz Open CL, CUDA, ATI-Stream und dem ganzen "Gedöns" derzeit nur ganze 3(!) Grafikchips von apple die H.264 Hardware-Grafikbeschleunigung nutzen.
Alle anderen derzeit z. B. in den iMacs verbauten ATI-Chips gehen leer aus.
Und das, obwohl diese Chips problemlos eine H.264 Beschleunigung unterstützen (z. B. unter Windows).
Aber eben nicht unter Mac OS.
 
Muss ihr mal Querfragen, ich will keinen neuen Thread aufmachen.

Da ich ab und zu Videos umkodieren muss (iPod, PS3, Handy alle wollen ein anderes Format :-! )

Dies mache ich immer mit MPEG Streamclip oder HandBrake, früher habe ich auch noch ffmpegX benutzt (damit bin ich nie wirklich klar gekommen).

Meine Frage:

Benutzt eines dieser Programme "CUDA" oder nicht, wenn nein was gibt es sonst noch?
 
Nein, beide nutzen nur die CPUs. Für Windows gibts Badaboom, das benutzt Cuda und soll ziemlich fix sein. Auf dem Mac kenne ich so keins.
 
Nein, beide nutzen nur die CPUs. Für Windows gibts Badaboom, das benutzt Cuda und soll ziemlich fix sein. Auf dem Mac kenne ich so keins.
Schade, würde die Berechnung sicherlich beschleunigen.
 
Ein Bekannter meinte Badaboom wäre mindestens 10 mal schneller als Handbrake. Über die Qualität hat er allerdings nichts gesagt.