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Apple stehen in Brasilien zwei Wege offen, um sein Telefon mit dem Namen iPhone zu verkaufen. Der erste Weg ist, sich mit dem Halter der Namensrechte über einen Verkaufspreis oder eine Lizenzierung zu einigen. Der zweite Weg führt durch die Gerichte. Die erste Instanz entschied nun, dass Apple der Markenname iPhone für Smartphones in Brasilien nicht zusteht.[PRBREAK][/PRBREAK]
Unter anderem in den Bereichen Bildung, Softwareentwicklung und Werbung steht Apple laut dem Gericht der 2006 beantragte Markenname iPhone zwar zu. In dem Bereich Kommunikation und Telefonie allerdings habe der im Jahr 2000 von Gradiente Eletronica eingereichte Antrag Vorrang. Das hatte Apple bezweifelt und vorgebracht, dass das brasilianische Unternehmen erst 2012 genutzt hat, als es ein Android-Telefon unter dem Namen herausbrachte. Gradiente Eletronica hatte schon vor einer Woche Kompromissbereitschaft signalisiert, Apple zieht trotzdem erstmal in die nächste Instanz.

Unter anderem in den Bereichen Bildung, Softwareentwicklung und Werbung steht Apple laut dem Gericht der 2006 beantragte Markenname iPhone zwar zu. In dem Bereich Kommunikation und Telefonie allerdings habe der im Jahr 2000 von Gradiente Eletronica eingereichte Antrag Vorrang. Das hatte Apple bezweifelt und vorgebracht, dass das brasilianische Unternehmen erst 2012 genutzt hat, als es ein Android-Telefon unter dem Namen herausbrachte. Gradiente Eletronica hatte schon vor einer Woche Kompromissbereitschaft signalisiert, Apple zieht trotzdem erstmal in die nächste Instanz.

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