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GPMI: Endlich ein Ausweg aus HDMI und Thunderbolt-Zwang?

jensche

Kantil Sinap
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Mit GPMI kündigt sich endlich eine Multimedia-Schnittstelle an, die das Potenzial hat, gleich zwei überholte Standards abzulösen: HDMI und Thunderbolt 5. Und das Beste: Es ist nicht nur ein Huawei-Projekt, sondern wird von über 50 chinesischen Unternehmen getragen – darunter TCL, Hisense, Skyworth, BOE und Tencent.

Was GPMI so interessant macht:
  • GPMI Type-C: basiert auf dem USB-C-Stecker, bietet bis zu 96 Gbit/s und bis zu 240 W Ladeleistung – also vergleichbar mit Thunderbolt 5, aber offener.
  • GPMI Type-B: eigenes Format, noch leistungsfähiger mit bis zu 192 Gbit/s und 480 W Stromversorgung – damit weit vor HDMI 2.1 und TB5.
  • Unterstützt alle aktuellen Multimedia-Standards: 8K bei 60 oder sogar 120 Hz, HDR, Dolby Vision, eARC, VRR, ALLM usw.
  • Lizenzfrei: Keine teuren Zertifizierungen wie bei HDMI oder Thunderbolt erforderlich. Gerade für Hersteller – insbesondere in China – ein grosser Vorteil: Sie sparen sich aufwendige Freigabeprozesse, Markenzwänge und Abgaben, die sich bei grossen Stückzahlen schnell auf Milliarden summieren können.
  • Echter All-in-One-Ansatz: Ein einziges Kabel für Video, Audio, Daten und Strom. Kein Kabelchaos mehr, keine inkompatiblen Standards.
Warum das mehr als nur ein PR-Stunt ist:
In China sollen bereits 2025 erste Geräte mit GPMI statt HDMI ausgeliefert werden – etwa TVs von TCL oder Hisense.
Durch die grosse Anzahl an beteiligten Herstellern entsteht ein echtes Ökosystem, das sich nicht nur auf Huawei beschränkt.

HDMI und TB5 wirken plötzlich alt:
  • HDMI 2.1 kommt auf maximal 48 Gbit/s, hat einen klobigen Stecker und jede Menge Einschränkungen je nach Version.
  • Thunderbolt 5 ist zwar schnell, aber teuer, lizenzpflichtig und in der Praxis oft überdimensioniert für einfache AV-Anwendungen. Zudem stark von Intel und Apple geprägt.
GPMI dagegen setzt auf Offenheit, höhere Leistung, flexible Nutzung – und das in einem modernen, USB-C-kompatiblen Formfaktor.

Und Apple?
Apple arbeitet seit Jahren daran, sich von externen Abhängigkeiten zu lösen – ob bei Modems, Displays oder Schnittstellen. Ziel ist ein möglichst eigenständiges, kontrollierbares Ökosystem ohne externe Einschränkungen.

GPMI passt ideal in dieses Konzept: hohe Bandbreite, USB-C-kompatibel, flexibel einsetzbar – und nicht an bestehende, starre Standards wie HDMI oder Thunderbolt gebunden. Wenn Apple langfristig wirklich unabhängig agieren will, wäre GPMI ein konsequenter nächster Schritt.

Fazit:
GPMI hat das Potenzial, ein echter Wendepunkt zu sein – weg von alten, industriepolitisch geprägten Formaten hin zu einer offenen, zukunftsfähigen Technologie. Ob sich der Standard international durchsetzen kann, ist offen. Technisch aber ist GPMI HDMI und Thunderbolt 5 bereits jetzt klar überlegen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus welcher KI Quelle stammt denn der Text?
Chat GPT Pro.


TB hat schon länger keine Lizenzkosten mehr (seit TB 3)
Danke ist oben auch korrigiert.

Thunderbolt 5 unterliegt Lizenzkosten und Zertifizierungsanforderungen – wie auch schon die Vorgängerversionen Thunderbolt 3 und 4. Hier die wichtigsten Punkte dazu:

🔒​

Lizenzmodell von Thunderbolt (auch bei TB5):​

  1. Intel kontrolliert den Standard
    Thunderbolt wurde von Intel entwickelt und wird weiterhin von Intel verwaltet. Seit Thunderbolt 3 basiert es zwar auf USB-C, ist aber ein proprietärer Zusatzstandard mit erweiterten Funktionen (z. B. PCIe-Übertragung, hohe Bandbreite).

  2. Zertifizierungspflicht
    Geräte, die offiziell als “Thunderbolt”-kompatibel vermarktet werden sollen, müssen eine Zertifizierung durchlaufen, was Zeit und Kosten verursacht.

  3. Lizenzkosten vs. Implementierungskosten
    Intel erhebt keine klassischen Lizenzgebühren pro Port oder Gerät mehr (seit der Freigabe von Thunderbolt 3 an das USB-IF).

    Aber: Die Implementierung ist teuer, da dedizierte Chipsätze, Schutzmechanismen und Tests erforderlich sind. Die meisten Hersteller sprechen deshalb von „indirekten Lizenzkosten“ durch die Abhängigkeit von Intel-Komponenten und deren Preisgestaltung.

  4. Markennutzung ist geschützt
    Nur zertifizierte Geräte dürfen das Thunderbolt-Logo führen. Wer also mit dem Thunderbolt-Brand werben will, muss sich an Intels Vorgaben halten.

⚠️ Fazit:​

Keine offene Technologie
Thunderbolt 5 ist nicht lizenzfrei wie z. B. DisplayPort oder GPMI.
  • Zertifizierungen & Intel-Abhängigkeit verursachen hohe Kosten
  • Thunderbolt 5: Sehr leistungsstark, aber teuer und eng an Intel gebunden. Ideal für Profi-Setups, weniger für Massenmarkt.
  • GPMI: Technisch überlegen, offen und günstiger. Wenn sich das Konsortium durchsetzt, hat GPMI das Potenzial, HDMI & TB5 im Consumer-Bereich zu verdrängen.
  • HDMI 2.1: Weit verbreitet, aber technisch limitiert und intransparent durch viele Subversionen. Für moderne Anforderungen zunehmend unpraktisch.

    Besonders kleinere Hersteller oder kostensensitive Märkte (z. B. China) setzen deshalb auf Alternativen wie USB4 oder GPMI.

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Zuletzt bearbeitet:
Hauptsache, ich kann weiterhin HDMI ARC/eARC zwischen meinem TV und meinem Streaming-Receiver nutzen. Der Rest ist mir ehrlich gesagt egal.

Ansonsten setze ich zwischen Rechner und Monitor eh schon lange auf USB-C.
 
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Reaktionen: landplage
Die Lizenzgebühren für HDMI liegen bei ca. 1$ pro Gerät (bei zB 10.000). Quelle Google. Für "Milliardenkosten" müsste man entsprechend 1.000.000.000 Geräte mit HDMI herstellen.

Sicher ist "nix zahlen" für Hersteller künftig besser, davon abgesehen verkleinert sich aber der "Vorteile"-Stack von GPMI auf "nur noch ein Kabel". Was jedoch durchaus praktischen Nutzen hat.
 
Tests erforderlich sind
Dafür passt auch die Qualität inkl die vom Zubehör, und die versprochenen Eigenschaften (Datenrate,...) wird auch erreicht. Nicht so wie bei USB,... wo jedes Kabel was anderes macht
Die meisten Hersteller sprechen deshalb von „indirekten Lizenzkosten"
Welche sind dies? oder sagt das auch wieder nur ChatGPT?


Und so als Tip, TB5 kann bis zu 120Gbit, nicht 80 Gbit. Und ist somit deutlich schneller als der China Standard
 
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Reaktionen: dadudeness
Das Argument, dass bei offenen Standards wie GDMI die Qualität leide oder versprochene Datenraten nicht erreicht würden – wie angeblich bei USB – greift zu kurz. Offene Standards bedeuten nicht automatisch „Wildwuchs“. Entscheidend ist die technische Spezifikation – und GDMI zielt genau darauf ab, klare Referenzdesigns und nachvollziehbare Anforderungen zu bieten.

Im Gegensatz zu USB, wo es tatsächlich verwirrende Unterschiede bei Kabeln geben kann, lässt sich das bei GDMI durch einfache Mechanismen wie Kennzeichnung, E-Marker oder Host-Checks sauber lösen – ohne teure, zentralisierte Zertifizierungsstellen wie bei Thunderbolt oder HDMI.

Offen heisst nicht schlechter – im Gegenteil: Es heisst effizienter, transparenter und freier umsetzbar, ohne Kompromisse bei der Performance.
 
Bist ein rechter Troll.
Und wieso musst du beleidigen mit falschen Politischen Ansichten? Na soll ich jetzt mal schauen gehen, ob du dich schon über KI Artikel beschwert hast? Und dann ist deiner voll mit falschen Informationen?
 
Und dann ist deiner voll mit falschen Informationen?
was ist da falsch?
Welche sind dies? oder sagt das auch wieder nur ChatGPT?
Nein, das sagt nicht nur ChatGPT – die Aussage mit den „indirekten Lizenzkosten“ bei Thunderbolt stammt tatsächlich aus der Branche selbst. Viele Hersteller und Entwickler bezeichnen die hohen Zertifizierungs- und Implementierungskosten als faktisches Lizenzmodell, obwohl Intel formell keine Lizenzgebühren pro Port verlangt.

Es gibt keine offene “Lizenzgebühr” pro Port, aber die Summe aus Zertifizierungs-, Hardware- und Entwicklungskosten wirkt wie eine verdeckte Lizenzierung – daher spricht man in der Industrie von „indirekten Lizenzkosten“.


Und wieso musst du beleidigen mit falschen Politischen Ansichten?
was hat das mit Poltischen Ansichten zu tun?

Na soll ich jetzt mal schauen gehen, ob du dich schon über KI Artikel beschwert hast?
Warum soll ich mich da beschweren... sind ja alle Artikel sowieso nur mit KI generiert hier und zu 100% von englischen Newsportalen abgeschrieben. (9to5mac, Appleinsider usw.) Was ist da falsch? Du beschwerst dich ja über KI Beiträge.


Unabhängig von Zertifizierungskosten... GPMI ist technisch TB5 bei weitem überlegen. Und um das gings ja im Artikel.
 
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