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Google hat mit Gemma 4 eine neue Familie offener KI-Modelle vorgestellt, die von Smartphones bis hin zu Entwickler-Workstations reicht. Die Modelle zeichnen sich durch eine vollständig offene Lizenz aus, die eine Vielzahl von Anwendungsmöglichkeiten ohne Gebühren erlaubt.
- Gemma 4 basiert auf der Forschung von Googles proprietärem Modell Gemini 3, wird jedoch unter der offenen Apache-2.0-Lizenz veröffentlicht.
- Die Familie umfasst vier Modelle, optimiert für Edge-Geräte und Workstations, die effizienter und schneller als frühere Versionen sind.
- Die Edge-Modelle E2B und E4B bieten lokale Verarbeitung für Text-, Bild- und Audioeingaben mit einem niedrigeren Energieverbrauch.
- Die Workstation-Modelle (26B MoE und 31B Dense) bieten hohe Leistungsfähigkeit und unterstützen multimodale Funktionen.
- Gemma 4 ist ab sofort auf Plattformen wie Hugging Face und Kaggle verfügbar, was die Integration in Produkte und Dienste erleichtert.
Was haltet Ihr von den neuen Funktionen und der offenen Lizenz von Gemma 4? Welche Anwendungen seht Ihr für die neuen Modelle in Eurem Alltag oder in der Entwicklung? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.