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Gefälschte iCloud-Lösch-Mails: Diese Betrugsmasche soll Apple-Nutzer:innen einschüchtern

Apfeltalk Redaktion

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Aktuell sind gefälschte iCloud-Mails im Umlauf, die Nutzer:innen mit drohenden Datenlöschungen zu schnellen Reaktionen drängen. Diese betrügerischen Phishing-Versuche zielen darauf ab, persönliche Daten zu stehlen und können schwerwiegende Sicherheitsrisiken mit sich bringen. Die britische Verbraucherorganisation Which? warnt ausdrücklich vor diesen hinterhältigen E-Mails, die sich als offizielle Warnungen von iCloud ausgeben.

  • Gefälschte iCloud-Mails warnen vor angeblicher Datenlöschung und setzen auf Zeitdruck.
  • Betrügerische Nachrichten enthalten Links, die auf gefälschte Webseiten führen.
  • Sensible Daten können für Identitätsdiebstahl und unautorisierte Transaktionen missbraucht werden.
  • Verdächtige E-Mails sollten nicht geöffnet oder angeklickt werden.
  • Nutzer:innen sollten den Status ihres iCloud-Speichers direkt in den Geräteeinstellungen überprüfen.

Was haltet ihr von diesen Phishing-Versuchen? Habt ihr selbst schon Erfahrungen mit gefälschten E-Mails gemacht? Diskutiert mit uns und teilt eure Tipps, wie man sich am besten schützen kann!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Dass die Betrüger heutzeutage immer noch auf Times News Roman und einige auffällige Fehler (wie der extra Abstand vor dem Punkt oder das seltsame Ausrufezeichen) setzen, macht diese Masche für mich leicht durchschaubar, die meisten dieser Mails landen bei mir ohnehin automatisch im Spam-Folder.

Eine gesunde Portion Vorsicht ist natürlich dennoch geboten. Gerade bei Freunden oder Verwandten, die technisch nicht so versiert sind.
 
Zuletzt bearbeitet:
SORAR schrieb:
Dass die Betrüger heutzeutage immer noch auf Times News Roman und einige auffällige Fehler (wie der extra Abstand vor dem Punkt oer das seltsame Ausrufezeichen) setzen, macht diese Masche für mich leicht durchschaubar, die meisten dieser Mails landen bei mir ohnehin automatisch im Spam-Folder.

Eine gesunde Portion Vorsicht ist natürlich dennoch geboten. Gerade bei Freunden oder Verwandten, die technisch nicht so versiert sind.

Das war tatsächlich eine der wenigen, die ich auf die Schnelle gefunden habe. Aber ich kann mich an andere Mails erinnern, die schon deutlich besser gestaltet waren. In manchen wurde ich sogar persönlich angeredet.
 
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Alter Trick um NICHT auf so Mails reinzufallen: Schnell mal die Absender-eMail-Adresse anschauen und dann erklärt sich in 99% der Fällen von selbst, was Sache ist!
 
Wir sind im Kanzleialltag fast täglich mit irgendwelchen Fake Scam Mails konfrontiert. Mal von den KRankenkassen, mal vom Finanzamt,…..
Hab da schon ne ganze Sammlung davon (lass die mir von den Klienten immer weiter leiten, wenn was neues kommt).

Teils sind die inzwischen sehr gut gemacht, aber wie @Andreas Vogel sagt, Absender checken(nicht immer), oder Domain im Link, deckt vieles auf.
 
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