Gebrauchtes MacBook Pro 2016 oder 2017?

Dieses Thema im Forum "Kaufberatung" wurde erstellt von hamze93, 14.07.19 um 17:03 Uhr.

  1. hamze93

    hamze93 Erdapfel

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    Hallo liebe Community!

    Ich spiele derzeit mit dem Gedanken, von meinem 2014er MacBook Pro (15,4“) auf ein kleineres Modell umzusteigen. Ich brauche keinen High-End-Rechner; die von mir benötigte Software benötigt nicht sonderlich viel. Ab und zu wird Adobe Photoshop und Lightroom zum Einsatz kommen, aber auch hier werden das keine anspruchsvollen Arbeiten werden (und eher selten). Ansonsten Sketch, Visual Studio Code – und vielleicht mal iMovie, aber das sehr selten.

    Ich habe aktuell die Möglichkeit, ein gebrauchtes MacBook Pro (2016) mit 16GB Arbeitsspeicher und 2 GHz i5 Prozessor, welches noch Apple Care bis Dezember 2019 hat, zu kaufen. Die Alternative wäre ein Refurbished MacBook Pro (2017) mit 8GB Ram und 2,3 GHz i5 direkt bei Apple zu kaufen – das allerdings wäre teurer.
    Ich bin sehr unentschlossen, da die 16 GB Arbeitsspeicher sicherlich sinnvoller wären, da allerdings auch nur noch wenige Monate Garantie vorhanden sind und ich nicht weiß, wie teuer mögliche Reparaturen werden können. Zudem ist der Prozessor schwächer und es ist eine Generation älter.

    Wozu würdet ihr mir raten?

    Vielen Dank im Voraus!
     
  2. derdjango

    derdjango Weigelts Zinszahler (Rotfranch)

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    Bedeutet, es soll ein 13" werden?

    Dann würde ich Dir ganz klar zu dem neuen 2019er Pro raten. Da hast Du direkt einen Quad-Core und preistechnisch sollte sich da der Aufpreis (zumindest für die Basisversion) auf jeden Fall lohnen.
     
  3. hamze93

    hamze93 Erdapfel

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    Genau, ein 13“ soll es werden.

    Das glaube ich, allerdings möchte ich möglichst wenig ausgeben und mich daher mit den Refurbished-Modellen auseinandergesetzt bzw. anderweitige Gebrauchtgeräte.
    Über Portale wie ReBuy kann ich mein aktuelles MacBook für einen guten Preis verkaufen, sodass ich nur knapp 200,- € draufzahlen muss, um mir ein 13“ Refurbished MacBook Pro (2017) bei Apple zu kaufen. Ein MacBook Pro 2019 wären da gleich nochmal einige hundert Euro mehr, das bin ich aktuell leider nicht bereit zu zahlen. Ist aktuell nämlich auch noch nicht ganz klar bei mir, wie häufig ich das MacBook in der Zukunft dann verwenden werde. Wenn es mehr wird und ich merke, dass die Leistung mir nicht (mehr) genügt, könnte ich immer noch auf ein aktuelles Modell umsteigen.
     
  4. derdjango

    derdjango Weigelts Zinszahler (Rotfranch)

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    Ich habe gerade mal geschaut, das von Dir angesprochene 13" Refurb kostet 1169€.

    Falls Du jemanden kennst, der EDU-berechtigt ist: Das 2019er gibt es dort für 1350€ mit den Beats Studio als Zugabe. Die bekommst Du sicher für 150-200€ an den Mann und dann bist Du im Prinzip beim gleichen Preis ;)

    Ich habe ja selber noch ein 15er aus 2013 und würde ungern von einem Quad-Core auf einen Dual-Core upgraden und dann noch etwas draufzahlen. Daher tu ich mich persönlich auch schwer, ein passendes Gerät zu finden und tendiere für ein weiteres Jahr mit meinem treuen Begleiter.
     
  5. Dx667

    Dx667 Goldparmäne

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    Ich würde das 2016er nehmen.
    Ich sehe jetzt keinen großen Unterschied zum 2017er
     
  6. echo.park

    echo.park Königlicher Kurzstiel

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    Die Refurbished Geräte von Apple sind von Neugeräten quasi nicht zu unterscheiden, wird immer wieder berichtet. Das kann man vielleicht noch im Hinterkopf behalten. Die sind dann sauber neu aufgesetzt und bekommen wohl auch immer einen neuen Akku. Da gibt es hier diverse User, die können dir davon berichten.
     
  7. hamze93

    hamze93 Erdapfel

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    Trotz des schwächeren Prozessors und des Garantieablaufs im Dezember diesen Jahres?