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Fünf Jahre Apple-Prozessoren: Mac laut Apple besser denn je

Apfeltalk Redaktion

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Apple feiert den fünften Jahrestag der Einführung seiner eigenen M1-Prozessoren für Macs, die am 17. November 2020 erstmals präsentiert wurden. Marketingchef Greg Joswiak hebt in den sozialen Medien die signifikanten Verbesserungen in Leistung, Akkulaufzeit und neuen Designs hervor, die aus dieser Umstellung resultierten, und bezeichnet den Mac als „besser denn je“. Die Umstellung kennzeichnet einen bedeutenden Wandel in Apples Produktstrategie, da das Unternehmen die Abhängigkeit von Intel-Hardware reduziert.

Mit der Einführung des M1-Chips konnte Apple auf seine jahrelange Erfahrung mit eigenen Prozessoren aus der iPhone- und iPad-Serie zurückgreifen und die Energieeffizienz der Macs steigern. Darüber hinaus kündigte Apple an, dass macOS Tahoe die letzte Version sein wird, die Intel-basierte Macs unterstützt, was den Übergang zu exklusiv Apple-basierten Betriebssystemen markiert. Dies verdeutlicht die Wichtigkeit dieser Entwicklungen in der Geschichte der Mac-Produkte.

Wie seht ihr die Veränderungen, die Apple durch die Umstellung auf eigene Chips erreicht hat? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Die M-Chips sind schon eine wahnsinnige Verbesserung, der Umstieg zwischen den Architekturen hat ziemlich reibungslos funktioniert.
Ich erinnere mich immer noch gerne an mein erstes Silicon-Gerät, das MBA M1, das auch immer noch im mobilen Einsatz ist. Ich empfand das fehlende Lüfterrauschen als wahnsinnig angenehm und war beeindruckt welche Leistungreserven das Gerät hat.
Die M-Chips sind wirklich performant und die Sprünge von Generation zu Generation sind deutlich größer als seiner Zeit bei Intel.
Vor dem Architekturwechsel war ich skeptisch, wurde aber eines Besseren belehrt.
 
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Vorallem am Wechsel von Intel zu ARM hat man gemerkt, wie effizient man doch sehr viel Leistung bewerkstelligen kann. Da hat Intel (und auch AMD) einiges aufzuholen.

Da sie durch die Mobilen Prozessoren schon einiges an Erfahrung in dem Segment hatten, war es der einzig richtige Schritt.

Und seit dem M1 gibts halt "Modellpflege" . Klar, man kann nicht jede Generation mit 50% Leistung raus hauen. Physik und so lässt sich halt nicht austricksen.

Und ja, der Wechsel lief sehr gut, aber sie hatten ja auch schon Erfahrung darin (ich kann mich noch erinnern, wie es damals war :D, mein 12" Book war toll )
 
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Reaktionen: Michael Reimann
Wenn ich sehe wie Smooth mein altes MBA mit M1 bei meiner Tochter auch nach 5 Jahren noch läuft 😍

Und auch das MBA mit dem M3 was meine Frau produktiv für ihr Business im Einsatz hat ist so ein tolles Gerät. Da kommen Intel/AMD Geräte einfach nicht mit.
 
Mein M1 Mini läuft auch ohne Probleme und ich sehe keinen Grund diesen zu ersetzen.
 
Da hat Intel (und auch AMD) einiges aufzuholen.
Fairerweise muss man sagen, dass in genau dem Bereich effiziente Chips mit einem guten Leistung/Watt Verhältnis Intel krass aufgeholt hat. Natürlich immer noch schwierig vergleichbar mit ARM, aber gerade im Vergleich mit AMD waren sie vor 3-4 Jahren noch deutlich dahinter. Da ich mich etwas mit PC Handhelds befasst habe in den letzten Monaten ist mir aber aufgefallen, wie gut die MSI Claw 8AI+ mit nem Intel Lunar Lake performt und wie stromsparend der Chip sein kann. Und Intel hat für 2026 bereits Panther Lake angekündigt, welches nochmals eine Schippe drauflegen soll. Und solche Chips werden ja auch in Ultrabooks verbaut. Das soll jetzt nicht bedeuten, Apple sollte zurückgehen, die M Chips sind ne super Sache. Aber Intel pennt zumindest keineswegs, was ich vor 3 Monaten noch nicht auf dem Schirm hatte.
 
Aber Intel pennt zumindest keineswegs, was ich vor 3 Monaten noch nicht auf dem Schirm hatte.

Da muß sich aber dann noch zeigen, ob von der angekündigten Stromsparperformance im jeweiligen Notebook und/oder mit Windows und seiner oft schlecht programmierten Programme noch etwas übrig bleibt.

Nicht nur die Stromsparfunktion des Prozessors muß ja passen sondern auch die der anderen Chips, des Betriebssystems und der Programme.

Während bei Apple durchdrehende Programme recht selten vorkommen, hat man da unter Windows weit aus häufiger so seine Probleme.

Gruß
Andi
 
Das soll jetzt nicht bedeuten, Apple sollte zurückgehen
würden sie eh nicht. Neben Performance,.. sind sie so auch unabhängig vom Intel Zyklus und Verschiebungen, was durchaus schon mal n Problem war in Vergangenheit
 
würden sie eh nicht. Neben Performance,.. sind sie so auch unabhängig vom Intel Zyklus und Verschiebungen, was durchaus schon mal n Problem war in Vergangenheit
Und natürlich geht es auch um Margen. Die sind natürlich bedeutend höher mit eigenen Chips als mit gekauften und daneben kommt natürlich noch die von dir genannte bessere Planbarkeit mit eigenen Chips.