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Frankreich wechselt von Windows zu Linux: Chancen und Risiken für Apple

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Frankreich hat angekündigt, schrittweise von Microsoft Windows auf Linux umzusteigen, um die digitale Souveränität zu stärken und die Abhängigkeit von US-Technologie zu verringern. Dieser Schritt wirft auch wichtige Fragen zur Rolle von Apple im Staatssektor auf.

  • Frankreich plant den Umstieg von Windows auf Linux für staatliche Rechner.
  • Ziel ist die Stärkung der digitalen Souveränität und eine reduzierte Abhängigkeit von US-Technologie.
  • Linux bietet mehr Kontrolle über Code, Infrastruktur und Anpassungsfähigkeit an nationale Anforderungen.
  • Apple steht aufgrund seines proprietären Modells und der engen Hardwarebindung vor Herausforderungen im Behördenmarkt.
  • Der französische Wechsel könnte langfristig auch Beschaffungsstrategien in anderen europäischen Ländern beeinflussen.

Was denkt Ihr über den Wechsel zu Linux in Frankreich? Glaubt Ihr, dass andere Länder diesem Beispiel folgen sollten? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Hat das die Stadt München nicht auch schon mal versucht… 🤔 und ist kläglich gescheitert.
 
Das Problem ist ja nicht, dass Linux an sich nicht funktioniert oder es an der Office-Software scheitern würde. Problematisch ist eher, dass die eingesetzten Fachverfahren in den Behörden häufig nicht unter Linux lauffähig sind. Zudem bedeutet der Einsatz von Windows meist auch die Nutzung des MS IDM (Active Directory / Entra), welches wiederum mit Umsystemen verbunden ist und eine zentrale Rolle in der Nutzer und Rechteverwaltung für viele Systeme einnimmt.
Die ganze Thematik ist leider nicht so trivial, wie sie oft diskutiert wird und nicht mit einem „dann nimm halt Linux mit Libre Office“ getan.
Bitte nicht falsch verstehen, ich bin ein großer Fan des Konzeptes der digitalen Souveränität. Allerdings sind die Vorhaben komplexer als man auf den ersten Blick glauben mag.
 
Zuletzt bearbeitet:
u0679 schrieb:
und ist kläglich gescheitert.
Nein, nach politischem Wechsel in München hat sich die neue Rwgierung wieder MS zu getan.

Durch meine Cousine weiß ich, die damals in der Politik war, dass das Projekt sehr schwierig war. Also es war nicht alles gut nur weil es Linux war

Es ist ein weitverbreiteter Irrglaube, dass Open Source Software einfacher zu verwalten ist. In München ist es letztendlich daran gescheitert.
 
In Österreich wurde damit auch schon vor Jahren begonnen, und zb beim Heer schon abgeschlossen. Alle Server auf Linux , Linux statt Windows und Libre Office statt MS Office. In Libre wurden auch 5 Mannjahre Entwicklung für die Community bereitgestellt, in Form von neuen und verbesserten Features.
Es gibt nur mehr vereinzelt Spezialanwendungen, die noch unter MS laufen

Die Mobilen Endgeräte (Tablets,..) sind von Apple. (IeL Ipads)
 
Ich glaub, München war zu früh und mit dem Kopf durch die Wand. Drum sehe ich das Expriment auch als mehrheitlich gescheitert.
In SH scheints vernünftiger angepackt auch besser zu laufen.

Ich hab auch minimal Linux Berührung gehabt in der Vergangenheit und "damals" war alles ein Mega Pain, heute könnte ich fast problemlos auf CachyOS umsteigen. Ich hab seit nem halben Jahr eins laufen, Parallel zu Win 11 und MacOS.
 
Ich glaub, München war zu früh und mit dem Kopf durch die Wand. Drum sehe ich das Expriment auch als mehrheitlich gescheitert.
In SH scheints vernünftiger angepackt auch besser zu laufen.
Sind immer zwei Sachen, die funktionieren müssen:
1. Der technische Umstieg
2. Akzeptanz der Nutzer

In SH ist das mit der Akzeptanz zur Zeit noch so eine Sache.
Die Firma bei der ich arbeite ist an dem Projekt in SH beteiligt.

In München (Linux hieß das meine ich vor Jahren) scheiterte es auch vor allem wegen der mangelnden Akzeptanz.
 
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Limux, oder?
Aber ja, war auch ganz groß ein Nutzerproblem. Aber ich kanns verstehen. Linux war zu der Zeit nicht benutzerfreundlich. Man musste sich einarbeiten, vieles war nur durch Umwege möglich. Das kannst du den durchschnitllixhen Verwaltungsangestellten nicht vorsetzen und hoffen, dass alles läuft.

Ich hab damals zwar nichts mit der Stadt München zu tun gehabt, aber auch an der Uni hatte ich auch manchmal Linux ertragen müssen - und das war unangenehm. Wenn ich das heute mit Cachy oder bedingt mit Mint vergleiche... Das ist heute viel besser.
 
Jup, Limux. Doofe Autokorrektur. :)

Viele Leute sind einfach sehr festgefahren wenn es um die Nutzung von Software geht. Wenn da ein Button an eine andere Position rutscht oder sich grundlegend irgendwelche Sachen bei UI oder UX ändern ist das für die ein Weltuntergang.

Ja, wenn Bedienkonzepte komplett wegfallen verstehe ich es dass es Beschwerden gibt.

Das Problem an der Sache ist halt dass es da auch intern Support gibt/geben muss und das Supportaufkommen bei solchen Umstellungen ist enorm.

Ich kenne das wenn Kunden zu uns wechseln, wie da im Zuge der Datenmigration auch vorbereitet wird, wie und wann Nutzer auf die Umstellung vorbereitet werden.
 
Schleswig-Holstein macht das in sofern besser, dass sie Schrittweise erst die Anwendungen auf OpenSource umstellen und€ fast zuletzt erst das Betriebssystem der Anwender.
 
Viele Leute sind einfach sehr festgefahren wenn es um die Nutzung von Software geht.
Kann man so sehen.

Dass ich als Ergonom, User Researcher und Usability Spezialist sagen würde, bevor ich ich X festgefahren Leute wieder gangbar mache, ists einfacher, wenn ich ne usable Software hab, wird nachvollziehbar sein.
Aber da waren wir kurz nach der Jahrtausendwende mit Linux noch nicht.

Und, wenn ich mir anschau, wie viel immer noch per Konsole gemacht werden muss, dann sind wir immer noch nicht ganz angekommen. Aber wie gesagt, die Richtung stimmt und die Geschwindigkeit, dorthin zu kommen ist auch nicht schlecht.
Aber Limux war einfach in meinen Augen das falsche zur falschen Zeit.
 
Man muss es halt auch richtig angehen. Wenn ich es richtig im Kopf hab, hat das Österr. BH den Usern 3 Jahre Zeit gegeben, zeitgleich wurden Freiwillige „first level“ supporter ausgebildet, die direkt in den Abteilungen als normale Mitarbeiter sitzen, und da dann den Kollegen für erste Hilfe und Fragen zur Seite stehen, dann wurden neue Rechner von haus aus mit der neuen Sowftware (Linux/Libre) ausgeliefert, und zum Schluss die verbleibenden umgestellt.

Hat da sehr gut funktioniert. Die Serverinfrastruktur war vorher schon auf Linux (kein Exchange und co), von da her war bei Mail keine Anpassung notwendig. Was ja doch eine sehr wichtige Komponente ist.
 
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Bei der Armee ist das Simpel:

Guten Morgen Soldaten!

Guten Morgen Herr Oberleutnant.

Soldaten, ab heute Linux!

Jawoll Herr Oberleutnant.

😅